Der Auftritt des Restspermaverwerters

Peter on Tour:
Nächste Stadt, nächstes Hotel, nächstes Restaurant…..
Die Show beginnt!
Der geleckte, protzig gekleidete Mit60er reißt die Tür des Restaurantes auf, begrüßt lautstark den italienischen Kellner, und schwafelt etwas von „gelungenem Desing“… Desing genau so gesprochen, wie hier geschrieben – das ing am Ende noch überbetont!!!

Teil 2 der Show, ist die Oberweiten-getunte Billigleuchte, die sich mangels Stoff nur mühsam richtung Tisch schiebt. Das Blüschen knapp, das Röckchen ultrakurz, die Mähne blond bis aufs Gehirn, die Stiefelchen hoch, die Lippen (die im Gesicht) knallrot…. 
Ein Traum für all jene, die auf Rotlichtschwalben aus der dritten Reihe am Bahnhof stehen…

Teil 3 der Show: Das kleine, völlig unerzogene kleine, plärrende Kind, das der alte, wiederliche Restspermaverwerter noch in die Welt setzen musste. Blondchen-Doof brüstet sich mit Kenntnissen in italienisch… Bei Fiat, Ferrari, Pizza und Spaghetti dürfte allerdings Ende sein!


Teil 4 der Show: Das Trio infernale beginnt zu bestellen.
Schampus muss her! Aber bitte den rose‘ in süüüüüss un davon eine Flasche… aber bitte die billigste!
Bis heute kannte ich folgende Speisen noch nicht: Tortinis, Pissa Moaaar (vermute Pizza al Mare), Krembrüll, … es folgten noch einige Besonderheiten mehr!


Ich musste dann das Lokal verlassen. Vermutlich hätte ich sonst noch lauter gelacht, als manch anderer Gast… 


Ach nein, ein einsamer älterer Herr hatte das „Vergnügen“ am Tisch gegenüber der illustren Runde zu sitzen : ich nehme an, er Träumt diese Nacht vom Milchdrüsen und Stringtangas durchblondierter Billigdamen!

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