Politik, das Schlachtfeld der Ideologen

Die in Österreich gerade durchgeführte Wahl des Bundesoberwunderwutzis, ging ja etwas „knapp“ aus.

Knapp für einen, der anfangs nicht gerade eindeutig gewählt, dann, als es darum ging, eine Stichwahl zu veranstalten, von all denen gewählt wurde, deren eigene Farbe nichts zustande brachte..

Wer ist nun der echte Gewinner? Der, der den ersten Platz gerissen hat, oder der, der von Anfang an seine eigene Richtung offen gezeigt hat, und von Anfang an die hohe und konsequent hoch vorhandene Quote hatte.

Ich spreche von keiner Farbe – das ist ein anderes Thema – aber wer ist der tatsächliche Sieger???
Von Auswirkungen politischen Konsequenzen, etc. möchte hier nicht sprechen, Österreich hat gewählt – ich hoffe demokratisch und korrekt!

Es wäre die Zeit gekommen, das Rechts-Rechte und das Links-Linke wieder beiseite zu legen, und wieder etwas höflicher und netter miteinander umzugehen. Dieser Krieg ist vorbei und die Schlacht geschlagen! Der nächste Krieg steht uns sicher noch schnell genug bevor!

Bayrischer Willkommens-Regen

Was gibt’s? Na was wohl?: REGEN
Da freut sich der mental dem Bayrischen verbundene Mensch auf einen Termin in Bayern – man könnte diesen ja mit einem abendlichen Biergartenbesuch verbinden – NEIN, es muss zur Begrüßung schon mal sowas von zu regnen beginnen, dass einem alles vergeht…
Biergarten? NIx is‘ woan! A gschmeidiga Schoas is‘, sunst nix! Zefix!

Übernachten "Spezial"

Gerade wenn man viel unterwegs ist, kann einem ein vernünftiges, gemütliches, bezahlbares, aber auch manchmal ein „besonderes“ Hotel den Tag oder die Tour retten.
Ob klein, ob groß, die meisten Hotels sind durchaus annehmbar, nett eingerichtete Zimmer, sind sich aber ziemlich ähnlich. Gerade da fällt einem ein Haus auf, das aus dieser Linie ausbricht und mit Besonderem glänzt.
Den Geschmack des Betrachters bzw. des Hotelgastes muss es natürlich treffen 🙂

Eines dieser besagten, etwas „anderen“ Hotels habe ich diese Woche erwischt:



der Spiegel über dem Bett….

Sollten Sie jetzt an einen Bezirk mit roten Laternen oder Zimmern, die man stundenweise mieten kann, denken, NEIN, Sie liegen falsch!
Es handelt sich hier um ein ganz normales Hotel , das offenbar gerne aufgrund genau dieses Stils gebucht wird. Der Preis ist ebenfalls durchaus annehmbar und wird tatsächlich mit Frühstück, jedoch ohne Damenbegleitung verbucht 🙂

Es gibt einfach Häuser, die gewollt aus der Masse der „normalen“ Hotel herausstechen wollen und offenbar auch können.

Das Zimmer zum Hof

„Das Zimmer zum Hof“ oder so ähnlich könnte man die Überschrift zum soeben erlebten, setzen:
Ich auf der Terrasse des kleinen Hotelzimmers, Blick in den romantischen Innenhof des Hotels, einige wenige autos parken dort.
Ein Elektroaut rollt geräuschlos durch die schmale Einfahrt. Der Wagen wird korrekt gerade geparkt, alles ohne ein Geräusch. Der Fahrer steigt aus, richtet sich das Businesssakko, rülpst dass sich die der Efeu von den Wänden löst, erfreut sich des Lebens unund lässt einen fahren, dass die Heide wackelt, rotzt mal tief durch und vermutet, dass dies niemand vernommen hätte!
Von einige Balkonen kommt heiteres Gelächter, von anderen heiteres Gegrunze und verhaltener Applaus! Des Einen Abend ist versaut, der von anderen gerettet…..

Immer schön das Handy flachhalten….

Streng im 45 Grad Winkel den Arm nach vorne,  das Handy dabei im 90 Grad Winkel zum Boden gehalte,…. So latscht man offensichtlich seit geraumer Zeit durch die Cities und Dörfer…
Ja ne, alles noch ganz richtig in der Oberstube?
Die Dinger, die dafür gebaut wurden, ans Ohr und zeitgleich in Richtung Laberluke (Mund) gehalten zu werden,  hält man anscheinend jetzt srylisch korrekt waagrecht zum boden, als würde man das letzte bisschen Hirn darauf balanzieren. Das Headset, das nicht mehr bunt und groß genug sein kann, verkabelt man dabei noch möglichst auffällig mit dem mobilen Ersatzpotenzmittel namens Handy, um ja aufzufallen!  Um seine geistige Defizite nich weiter hervorzuheben,  labert man dazu noch möglichst laut und unverständlich ins untere Ende des überteuerten Kommunikationsprügels. Dieser muss mindestens rosegold mit himmelblauen Sternen drauf, und 3 qm gross sein und einen abgefaulten Apfel als Logo tragen.
Aber Statussymbole braucht ma ja nicht, das war ja was für Oldies und die alten Säcke von gestern. Man ist ja ein Junge aus dem Ghetto und hat sowas nicht notwendig.

Jungs und Mädels,  mit „Arsch in der Hose“ und „Hirn unterm Hut“ ist nicht gemeint, sich tregbare, kabellose Geräte zu kaufen, um sie dann vollverkabelt und laut plärrend durch die Gegend zu balanzieren!

Ihr seid nicht so cool, wie wir alten das waren!

Vegan-Wahn, Vegetarismus und andere Geschlechtskrankheiten

Die Werbung machts vor, die Menschheit glaubts und rennt hinterher! 
Veganismus, Vegetarismus und andere Krankheiten werden durch die Werbemaschine gedreht, als neu, gesund, notwendig und was weiß der Geier noch alles verkauft.
Zeitgleich produziert die Industrie „Lebensmittel“ aus chemisch und gentechnisch veränderten Grundstoffen, bewirbt diese so konstruktiv,  dass immer mehr werbegläubige, dunkelbeleuchtete Teenager und Erwachsene glauben, dass sie diesen Blödsinn wirklich glauben würden!  Alleine die Namen der Produkte sind Betrug an sich.
Eine bekannte, deutsche Lebensmittel-Chemie-Firma, die sich eine rote Mühle als Logo vrrpasst hat, produziert ein angebliches Lebensmittel names „Vegetarische Fleischwurst“! Allein diese Bezeichnung ist eigentlich schon Betrug am Kunden! Der, der sich Fleisch erwartet, wird betrogen, der vegetarisch angehauchte Mensch ebenfalls. 
Aber was solls, der Mensch der Neuzeit will offenbar betrogen und gentechnisch über den Tisch gezogen werden. Offensichtlich ist der weibliche Teil der Menschheit stärker davon betroffen, sich vegan oder vegetarisch für dumm verkaufen lassen zu wollen.
Werbung wirkt….. leider immer öfter und immer mehr.

Auf Tour: Das dritte Haus am Platz

Die Arten gastronomischer Vielfalt:

Der Dorfwirt, der Kirchenwirt und das dritte Haus am Platz…
Eine Geschichte, wie es fast jedes Dorf und jede Stadt schreibt.

Der Dorfwirt: Ehrlich, gerade, pur und gemütlich.
Der Kirchenwirt: direkt an der Bimmelanstalt für Gläubige gelegen, ebenfalls geradlinig, bodenständig, etwa altbacken gestrickt, aber gut und ok.

Dann kommt es, das dritte Haus am Platz: Abgehoben, stylisch, etwas daneben, weltmännisch (natürlich auch weltfräuisch – oder wie man das gendertechnisch auch immer scheiben mag) und etwas speziell. Die Portionen kleiner als bei den beiden anderen, die Tischtücher schöner, die Bedienungen gestylter, die Teller größer, die Portionen kleiner, die Preise dafür etwas abgeobenener, aaaaber: Die Hütte brummt, weil alle Voll….. ähm, weil die ganze Dorfprominenz sich dem gehobenen Stil hingeben muss um dort das Gummihuhn auf Schäumchen und Cremchen und Saucelchen auf hooohem Niveu zu verspeisen…… Die Meisten kennen sicherlich einen überfahrenen Hahn nicht von einer malträtierten Henne auseinander, aber wenn’s Teller groß und die Portion klein und die Rechnung hoch ist, muss man sich das halt eben geben.

Mahlzeit und verschlucken Sie sich nicht an Ihrem Spargelbrusthuhn auf Schäumchen vom schaumschlagenden Möchtegernkoch aus den höchsten Kreisen der Dampfgarkönner und Schäumchenschläger.
Es muss zwar nicht immer ein halbes Schwein aus der heißen Fettbratanstalt sein, aber das Schäumchen-Häubchen-Saucenwesen ist eigentlich auch keinen wirklichen Flöööt besser – nur eben teurer….