16 versus 17: was war, was kommt!

Hallo liebe Leute!
2016 neigt sich dem Ende zu, verabschiedet sich mit all seinen Hochs und Tiefs in die Versenkung der Geschichte.
Nu ja, war es gut, war es schlecht? Ich würde mal behaupten: durchzogen!

Wie viele andere Jahre vorher, ist es extrem schnell vergangen, hat wieder mal einige Kratzer, Dellen, und Eindrücke hinterlassen, auf die man verzichten hätte können. Einiges wird/muss/soll sich verändern, bei anderem wurden bereits Überlegungen zur Veränderung getätigt. Auf Details möchte ich nicht mehr herumreiten, es reicht.

Einige Dinge haben auch positive Spuren hinterlassen. Ich zehre davon, so lange es geht. Details erspare ich Ihnen hier

Ich gebe dem Jahr 2017 jetzt einfach die Chance, sich zu entwickelnd, positive Veränderungen, allgemeine Beruhigung und einen Weg nach oben einzuschlagen!

Bleiben Sie gesund, rutschen Sie gut rüber, 
nutzen Sie die geschenkte Sekunde zu Mitternacht 
für einen positiven Gedanken, und machen Sie es gut!
Ein gutes neues Jahr!

Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich

Soeben bei „Wirrkopf“ gelesen:
Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich:

Ein Wort, ein Bericht, der Seinesgleichen sucht! „Dimensionsstabilität“ ist ja nicht gerade ein Wort, bei dem sich eine eindeutig zweideutige Faltenlegung im Gehirn zeigt.
Aber, wenn man(n) sich es kurz überlegt, könnte dies sicherlich eine politisch korrekte, höfliche, oder auch medizinisch belastete Formulierung für den Härtegrad oder eben die Standfestigkeit des mänlichen „DingDong-Piep-Piep-Flöt-Flöts“ sein….
Allein die „steife“ Erklärung von Wikipedia wäre schon der Brüller, aber Herr Wirrkopf drückt eben auch noch den Startknopf vom Kopfkino..

https://de.wikipedia.org/wiki/Dimensionsstabilität

Jahresendzeitschnupfenhusten

Dann hats uns doch erwischt. Statt fröhlich dem Jahresende entgegenblicken zu können, haben uns – Ehefrau und ich – für einen romantischen Arztbesuch entschieden. Hustend, schniefend und schnäutzend, harren wir in der Gruppe der halbtoten Mitfieberer der Dinge.
Möge der Arzt des Vertrauens seine Künste in Sachen Heilung zeigen….
Die Wartezeit wird seitens Mitwarter durch passende Jahresberichte über Verstorbene, Geschehenes und lustige Erkrankungen verkürzt.
Ohnehin schon gesundheitlich angeschlagen, über die gesundheitlichen Probleme und Defizite anderer informiert zu werden, ist irgendwie nicht so witzig.

Der Wunsch nach Nachwuchs ???

Sollte jemand den dringenden Wunsch verspüren, sich vermehren zu wollen, sei es ihm oder auch ihr vergönnt, sich eines guten Einkaufstages, Samstags oder auch Freitags in den Shopping-Tempel des Vertrauens zu bewegen.

Sollte es ihm, ihr, oder beiden dann noch in den Sinn kommen sich mehr als spaßtechnisch in die Lustzentrale der erogenen Zonen seines Gegenübers zu begeben, viel Spaß ….. Wundert euch dann bitte nicht über Folgeerscheinungen der besonderen Art.

Lasset es sein, verwendet die Pille, den Gummi, den “ach zieh ihn doch bald genug raus”-Interruptus oder schlagt euch mit Steinen den Genuss aus dem Kopf, aber produziert bitte keines dieser kleinen, unerzogenen, kleinen Menschenkinder, die tag-täglich dem Rest der Menschheit auf den Keks gehen.

Erzieht diese zu Menschen, zu Kindern zu Teilnehmern des Lebens, aber bitte nicht zu kleinen, egomanen, Kevins, Chantalles, oder anderen komisch wirkenden Monstern, die ihr in bildungsfernen Seifenstories seht!

Bleibt normal!

Niveau ist keine Hautcreme, die ihr euch unter die Schamlippen oder den wund gescheuerten Dödel schmieren könnt!

Es geht um mehr im Leben!

Falls ihr euch nicht sicher seid, ob ihr dem kleinen Menschen, den ihr spaßeshalber erzeugt, ein vernünftiges Leben samt Erziehung bieten könnt, lasst es beim Spaß!

Viel Spaß, aber versaut nicht die Zukunft! Nicht die der Menschheit, und auch nicht die eures lustigen Nachwuchses! Das Ding, das da rauskommt, ist maximal genauso doof wie die beiden, die sich da einen Spaß erlaubt haben!

Die Verwesung in Beige

Manche Menschen verwesen offenbar bereits während ihres Lebens in dezentem Beige….
Offenbar hat man (meist unsere deutschen Kollegen) das dringende Bedürfnis, sich nach einem gewissen Teil seiner Karriere, seines Lebens oder in Anbetracht seiner noch verbleibender Restlebenszeit, sich in halbtotes Beige (für alle Farbenblinden: die Mischung aus allen möglichen hellen Braun- und Erdtönen) zu kleiden.
Da wird auf einmal die schicke, helle Farbgebund der Kleidung zum Teufel geschickt, das lebensfrohe Rot, das Grün, das helle Blau und alle anderen Farben, die noch einen kleinen Furz an Fröhlichkeit versprühen, zum Teufel gejagt, und das halbtote, aber offenbar für halbverweste passende Beige aus der Mottenkiste geholt.
Oh Mann, oh Frau! was ist denn bei euch passiert???
40 +, die Uhr tickt, oder hat sie etwa schon ausgetickt? Die Hormone sind mit dem standartsierten Kind Nummer 1komma irgendwas den Bach runter gegangen, die Karriere wird nach plansoll ausgehebelt, mann/frau merkt, dass die ersten optischen Defizite eingetreten sind……
Ja aber hallo!!!!! Was ist denn los??? Muss man sich denn deswegen bereits  Oma Uschi und Opa Hans-Jürgen verkleiden und in klassischem Germanen-Touristen-Beige sein Dasein fristen!?!?!?
Halloooo!!! Ich, fast 45, habe zwar auch nicht die Ambitionen, mich in zartem Hellrosa, gestreiftem Tussenpink und anderen Leuchtfarben durch die Landschaft zu schieben, aber etwas Farbe kann man seiner Umwelt doch wohl noch antun!
Die letzte Erdfarbe, das letzte Aschengrau oder der letze Liegescchrank in Fichte-Vollholz kommt noch bald genug.
Ich rede hier auch nicht vom dezenten Businesslook in optischem Halbtot, nein, von normaler Alltagskleidung.  Pupsegal ob Sommer oder die kalte Jahreszeit an der Haustür nagt, es muss doch nicht sein, dass nach erfüllter Vermehrungspflicht, die die Farbe Ich-mach-mir-in-die-Hose-ich-werd-altbeige-alles-nur-mehr-gedeckte-Farben-Story kommen muss!

Seid ihr schon beige, oder lebt ihr noch?

maschinengewehrartige Unterhaltungen am Morgen, bringt Kümmer und Sorgen!

Finde es total toll, wenn sich eine ganze Truppe weiblicher Menschinen schnatternd und gackernd am frühen Morgen im Hotel beim Frühstück genau neben mich setzt. .. ich liebe diese maschinengewehrartigen Unterhaltungen gackernder, zulackierter möchtegern Prinzessinnen wirklich! !!!
Echt ja!
Und das unbedingt schon am Morgen!!!! ……. gehe jetzt eine Wand töten oder so!

Die Vollpfosten-Säufer-Bild-Kamera-Halterung für die Flasche des Vertrauens

Der Deppenzepter, auch Selfie-Stick genannt, hat ja weltweit schon für einiges an Gelächter gesorgt,
aber jetzt gibts noch eins draufzusetzen!

Die Vollpfosten-Säufer-Bild-Kamera-Halterung für die Flasche des Vertrauens! Egal ob Sie sich mit Whisky, Vodka, Cola oder sonstigen Spezialitäten die Birne wegblasen möchten, es gibt das Ganze jetzt auch noch mit Bild!

Sogar die Presse berichtet schon über die neueste Erfindung, sich zum Vollhonk machen zu können:
„Coka Cola baut die Selfie Kamera für Trinkflaschen“

Ich würde ja gerne das Wort „Trink“ bei Trinkflasche weglassen, aber nu ja! Blöder gehts wohl fast nicht mehr!

Wer es nicht glauben mag, die Dinger schiessen automatisch bei 70 Grad Schräglage ein Bild. 70 Grad bitte, nicht erst bei 70 Prozent totaler Verblödung!

Siehe Infos
Bildquelle: DerStandard:
http://derstandard.at/2000047532550/Coca-Cola-baut-Selfie-Kamera-fuer-Trinkflaschen
http://adland.tv/adnews/coca-cola-creates-selfie-bottle/1934664595

Die schwedische Jungfrau mit dem Geschmack der Südost-tangentialen-West-Riede!

Flaschen-entkorkende Oberdekantierer faszinieren mich schon langen Zeit.
Sie erkennen die Wuchsgeschwindigkeit, den Ort, die Riede, die Lage, den Boden, den Geschmack,
den wasweißichnochwas-Gehalt von Wein alleine vom Ansehen des Weinglases aus 13,7 Kilometer Entfernung schon.
Können das Alter des Rebstockes anhand der Urinfarbe des Nachbarhundes erkennen, und unterhalten sich in unglaublichen Höhen des LeckmichamAuspuff-Gehlates von Wein mit Ihren traubenklaubenden Nachbarn.
Produzieren Wein in Orange-Rosa-Blassblau-Tönen, der dem Abendrot einer schwedischen Nacht
bei Gebrauch einer norostfriesischen Jungfrau im Mai um 3 gleicht.

Schmeckt dat Zeuch oda nich!
Die Fasstaugliche Bräunug der Winzerin im Morgendrot um 3 Uhr früh,
samt Mischung des Taningehaltes des Schafbockes des Nachbarn kann doch wirklich nicht dazu führen, dass man erkennt, dass die rote Gefahr, die ihr in Flaschen abfüllt, als „Nord-Süd-West-Tangente“ aus Riede Nummer 5 vom Westhang der Ostkarpaten kommt. Lasst doch mal die Kirche im Dorf und sagt, ob die Suppe süß oder herb die Tasse verätzt!

Ich behaupte als gelegentlicher Bierverkoster doch auch nicht, dass ich anhand der Farbe meiner flüssigen Hinterlassenschaften die Wandstärke des Bierfasses oder des Braucontainers erraten kann. Geschmackstechnisch kann ich euch doch auch nicht vorheulen, ob ihr die Plörre aus einem 11er, 16er Blech oder doch aus der Flasche gejodelt habt!

Einzig und allein der Geschmack, das Endergebis und die Folgeerscheinugen am nächsten Tag sagen etwas über das Produkt des schwarzbezahlten Hauschemikers etwa aus.
Den Gewinn, den Deckungsbeitrag und den Schwarzmarktwert wollen wir dabei natürlich nicht vergessen! Der sollte für alle ausreichend sein!

Den Rest, liebe Winzer, nehme ich euch nur bedingt ab!

Prost, Mahlzeit und hoch die Tassen!

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Manchmal passieren Dinge, dann wieder nicht. Das Buch: "Früher war ich jünger. 41 Geschichten aus dem Leben eines einfachen Mannes" (Tredition)