Hotels und ihre Eigenheiten…

Dass man sich inzwischen in „typisch Einheimischen“ Hotels sehr international gibt, oder es auch ist, ist ja nichts Neues! 
Da kann es schon mal vorkommen, dass man mit der Dame an der Rezeption am einfachsten Englisch spricht, die Dame, die das Frühstück organisiert, einen deutlich erkennbaren Spracheinschlag aus dem europäischen Osten hat, ebenfalls.
Etwas eigenartig wird es jedoch, wenn sich Dame Nr1 nicht mit Dame Nr2 unterhalten kann, weil eben eine unüberwindbare Sprachbarriere besteht. Die beiden schalten auf die englische Sprache um, verstehen sich aber dennoch nicht…. OK, die beiden können die deutsche Sprache auch nicht lesen! 
Das allerdings, löst beim Bezahlen des Hotelzimmers ein Problem aus: Die Verwaltungssoftware, die zum Buchen und zum Verrechnen verwendet wird, ist auf Deutsch….
Als netter Gast, lehnt man sich dann schon mal über die Theke und drückt die richtigen Knöpfe – Man hat ja schon Erfahrungen gesammelt 🙂
Die Geschichte mit der Sprachbarriere ist eine Sache, die „russische Methode“ beim Einbau der Einrichtung, ist eine andere Sache! 
Zwei Betten? Ein Doppelbett? Ein geteiltes Doppelbett? Ein Murks? Was auch immer das darstellen soll, hat sich mir nicht erschlossen! Es fällt aber eher unter die Kategorie: „Besonderes“!
Eine Lampe fürs linke Bett, eine fürs rechte Bett. Ok, aber warum schraubt man das dann fix neben das rechte Bett? Die Erleuchtung rechts ist enorm, der Linksschläfer bleibt im Dunkeln.
 Ich nehme an, es musste schnell gehen…..
  

4 Kommentare zu „Hotels und ihre Eigenheiten…“

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