News aus der Welt des alltäglichen Irrsinns

Was gibts Neues? Unbeachtet der Tatsache, dass sich die Welt anscheinend gerade völlig in den Dreck dreht, hat sich auch bei meinen Alltagsgeschichten einiges getan.
Teils Wichtiges, teils Unwichtiges, teils Lustiges, teils völlig verblödetes….

Aber nun ja, so ist es eben!

Von Montags bis Freitags in ganz Österreich unterwegs zu sein, viele Kilometer zu fressen und sich unzählige unbezahlte Stunden um die Ohren zu hauen, ist ein Teil, den man eher als negativ bewerten kann.
> Die Änderungsabsicht wurde bereits kundgetan. Entsprechende Schritte eingeleitet….

Sich mit negativen Auswirkungen herumzuschlagen, die von reinen „Verkäufern“ verursacht werden, denen alles außer ein unterschriebener Vertrag unwichtig ist, gehören ebenfalls zu den negativen Teilen.
Stichwort: „Ich verspreche einem Kunden das Blaue vom Himmel, Details die das Produkt nicht hergibt, Zeiteinteilungen, die vorne und hinten nicht passen, sowie Termine, die bereits anderweitig verplant sind! Aber der Kunde hat unterschrieben! Hinter mir die Sintflut – ich muss es ja nicht ausbaden – bin ja nur der Superverkäufer“
> Der, der das aktuell noch ausbaden darf, ist ebenfalls meine Person…..

„Push or Pull?“  Wie sollte es sein?
Ein Produkt wird ständig weiterentwickelt! Ist so! Ist auch gut so!
Aaaaber! Wenn einem hierzu keine Infos weitergegeben werden, kann man das an der Front nur schwer bis garnicht umsetzen.
„Push“ wäre hier also die passende Methode, Infos an die Front zu bringen! Infos weitergeben, wenn diese verfügbar sind.
„Pull“ ist der faslche Weg! Grund: Man müsste ständig die heiligen Hallen der Entwicklung, der Denker und Dichter besuchen und ebenfalls ständig nachfragen, was es so neues gibt – geht aber nicht, da man ja an der Front die Welt retten soll und Termine schaukeln muss….

> Die Lösung? Nicht in Sicht! Der Mann an der Front soll sich doch bei diversen internen Stellen erkundigen, was es neues gibt…
> Kopf -> Tisch -> Wumms!

Lustiges, hat sich aber auch getan! Nicht viel, aber doch!
Neben einem kleinen Fest im eher familiären Kreis mit netten Leuten und gutem Essen, ergab sich noch eine wirklich bemerkenswerte Situation bei einem Kunden.
Die Dame des Hauses, genannt „die Chefin“ war am Ende meiner erbrachten Dienstleistung so nett, mich mit Trinkgeld zu würdigen! Coole Sache, hat man nicht mehr sehr oft, aaaaber ……
Die nette Dame stand nicht nur mit dem Trinkgeld vor mir, sondern auch noch einem Beleg eines „Kassenausgangs“ mit dem Buchungstext „Trinkgeld xxxxxx“! Ich durfte doch tatsächlich den offiziell verbuchten Erhalt des Trinkgeldes selbst unterschreiben!
> Dieses Ereignis würde ich doch eher als „völlig ungewöhnlich“ verbuchen…. 

Was war sonst so los…..
Der Schnee schmilzt, ……..  Aufregenderes war in den letzten Tagen nicht los…..

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