Geliftete Ärsche, U-Ausschisse, ein "Trumpeltier", Messerstecher,…..

Ein Y-Promi-Schnuckelchen lässt sich vor der nächsten „Wir-suchen-den-nächsten-Volldeppen-Show“ den abgewetzten Hintern liften, zeigt sich für jede auch noch so unnötige Medieneinschaltung von der oberweitengetunten, hochgepuschten und vollgeschmiertesten Breitseite….

Ein frisurtechnisch völlig abgekackter Mensch mit der Mimik und Gestik eines geistig schwerbeeinträchtigten Kanaldeckels, droht der Menschheit mit Strafzöllen, dem Atomschlag, einer erektilen Steigerung seines Egos durch verwendung kostenpflichtiger Sexdienstsleisterinnen und der Steigerung des Waffengebrauchs in Amerika….

Untersuchungsausschüsse, werden demonstrativ verlangt, abgelehnt, durch die Gegend kommentiert, eigeklagt, verworfen, mit Kindergarten-Methoden politisch abgearbeitet….
Es wird „gerazziat“, beschissen, abgezockt und eingespart…..

Es werden 95.000 € (das ist ein Punkt, kein Komma) an öffentlichen Finanzmitteln für esoterische Korn-, Duft-, Abwehr- oder andere absonderliche Kreise rausgedonnert….
(Eine persönliche Haftung ist natürlich ebenso ausgeschlossen, wie eine Rückzahlung des verschwendeten Geldes aus privaten Mitteln)

Es werden urltrageheime Geheim-Spion-Agenten-wasauchimmer-Typen vergiftet. Dafür werden Diplomaten durch die Welt hin- her und zurückgebeamt……

Nichtskönnenende DickTitten-Möchtegern-Promis lassen sich nicht nur das Sitzfleisch liften, nein, auch den Knall, den sie sich durch das inhalieren von Soap-Operas und Promi-Mist angezüchtet haben, vermarktet sie noch……
(Das Schlimmste sind daran eigentlich die, die dieses Wissen auch noch konsumieren wollen)

Sollten Sie noch weitere, aktuelle Infos über den Zustand in ihrem Land, der EU oder was auch immer haben wollen, schlagen Sie eine (natürlich immer völlig unabhängige) Zeitung in Printform oder Online auf und staunen Sie über den Informationsgehalt, der Ihnen aufgetischt wird.

…. Lesestunde aus ……

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Schmeiß-weg-Wrap

Unter der Rubrik „Dinge die man vermeiden sollte“, fällt der heutige Versuch,  mittags eine nicht allzu heftige und grobe Portion an Nahrung aufzunehmen. 
Der Merkur, nichts galaktisches sondern nur der Lebensmittelmarkt, war mein Ziel. Dort lässt sich sicher etwas kleines finden um den ebenfalls kleinen Hunger zu stillen.
Desagt, getan, reinmarschiert, über die kleinen, angeblich frischen Mahlzeiten gestolpert, einen Wrapp gefunden, gezahlt, fertig.
Die Erwartung hielt sich ja schon in Grenzen,  die Realität war aber noch niederschmetternder!
Ein weißes,  halbtotes fladenbrotähnliches Etwas hielt eine homöopathische Dosis an Salat, eine undefinierbare roten Masse und etwas katzenfutterartiges Fleisch zusammen! 
Geschmacklich erinnerte das Ganze eher an eine Mischung aus abgestandenem Salat und eben Katzenfutter. Der Geruch war undefinierbar, verursachte jedoch dank schwacher Erscheinung keine Nebenwirkung. Die Sauce, die in diesem Wrapp sei  hätte sollen, verweigerte sich vollständig und glänzte durch vorsichtiger Abwesenheit.  Danke zumindest dafür. 
Fazit: Muss man nicht vollständig verspeisen,  kann man direkt der Müllentsorgung übergeben. Nochmaliger Kauf ausgeschlossen!
Lernfaktor: „Tu das nie wieder!“

Lampe leutet lange! Die Warnleuchte des Misstrauens

Montag Morgen!
Die Welt liegt an sich noch etwas unrund in der Kurve.
Ab ins Auto. In 300km Entfernung wartet ein Termin. Alles OK.
Es ist Ferkelkalt – man startet den Wagen…

Alles wie immer! Fast!

Diese eine, blöde, häßlich Orange Warnleuchte, die sich sonst immer mit den anderen ca 10 Sekunden nach dem Starten verabschiedet hat, will sich protzig machen!
Beharrlich leuchtet das Ding einfach weiter…..

Also: Motor aus. Raus mit dem Erste-Hilfe-Buch des Fahrzeuges. Nachsehen.
Irgendwas passt der Karre mit den Abgaswerten nicht. Es sei kein Problem, aber man solle sich an die Werkstatt wenden.
OK, die nervige Leuchte, die lange leuchtet, immer im Augenwinkel, ab in die Werkstatt, den Termin noch irgendwie unter den Hut bringen… Wird schon klappen!

Die Hiobsbotschaft der Werkstatt: Wie lange können sie das Auto denn stehen lassen? Antwort meinerseits: 1 Stunde! 😉  Der Lacher am Montag war eindeutig auf meiner Seite!

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich derartige Montage nich mag?

Ach ja, mein KFZ wohnt mindestens bis Dienstag Nachmittag auf der Hebebühne des Automechanikus Professionalis!

Grummel Grummel…..

Helferleins oder selber drücken? Alexa und ihre Cousine, die Siri

Als durchaus technikliebender Mensch frage ich mich persönlich immer öfter, ob man auf diese Vernetzungswelle im privaten Haushalt aufspringen muss. Die Sinnhaftigkeit ist es, die mir in gewissen Bereichen absolut noch nicht rübergebracht wurde.

Einen Sonnenschutz bei zu viel Sonne runter zu drehen, die Heizung an die Wunschtemperatur heranzuführen, den Sonnenschirm bei Sturm einzuklappen, alll das finde ich ja noch verständlich und auch nützlich.

Beim Thema: „Alexa, schalt das Licht ein und bestell Haferflocken!“ steige ich derzeit noch bei jeder Diskussion aus!

Trotz meines Alters schaffe ich es durchaus noch, das Licht ein- und auch wieder auszuschalten, ohne mir dabei die bereits tieffliegenden Bandscheiben zu zerstören. Sollte ich mir dann mal ein Pferd zulegen, kann ich die Haferflocken sicher auch selbst besorgen, oder diese beim Onlinehändler ordern.

Alexa und Ihre Freundinnen benötige ich dazu nicht! Noch nicht?! – Glaube ich zumindest!

Der Werbung folgend, müsste ich ja nur die ganzen Beleuchtungskörper tauschen, ca. zwölfundvierzig Empfänger und Zwischendinger kaufen, diese im ganzen Haus verteilen, schon könne ich die Sache mit Licht, Musik, dem Leben und allem Anderen an Alexa oder deren technische Freundinnen übergeben.

Jetzt stellen Sie sich vor, ich komme heim, nehme einen Schlüssel zur Hand, sperre die Tür auf, drücke schwungvoll auf den Lichtschalter der sich in Griffweite befindet und erfreue mich der Helligkeit. Ich schalte einfach beim Betreten der Küche das Licht ein, ohne mich der alexanischen Dienste zu bedienen, Starte den Fernseher, ohne diesem Hightechgerät die Chance zu geben, der angeblich datenklauenden Alexa oder ihrer Siri-Cousine die Chance zu geben, mich auszuspionieren und meine Angewohnheit, jeden Morgen 2 Zigaretten zu rauchen und anschließend auf die Toilette zu gehen, mit dem Rest der Welt zu teilen.

Die Dauerbeschallung über die verschiedensten Endgeräte ist ebenfalls nicht mein Fall – man hat viel zu wenig Ruhe vor den musikalischen Ergüssen diverser Menschen.

Wie Sie sehen, fehlt mir derzeit noch der rechte Nutzen und Sinn, um diese Gerätschaften sinnvoll einzusetzen.

Glaube ich zumindest.

Nennen Sie mir Gründe, meine Meinung zu ändern!

Ich bestelle gerne, kaufe gerne Technikschrott, etc ein, überlege inzwischen aber vorher länger als früher.

Der App-Depp 2.0

Angesprochen auf meinen Blogeintrag mit dem Titel „Der App-Depp“, wurde ich noch tiefer in diese Materie eingeführt, als es mir lieb war oder wichtig ist.

Die Geschichte dürfte sich inzwischen so weit verändert haben, als dass es durchaus usus ist, sich seinen Lebenabschnittspartner per App an den heimischen Tisch und ins gemachte Bett zu holen.

Spezielle Datingplattformen, die dem speziellen, meist erotischen Wunsch dienen, sind ja nichts Neues.
Die Offenbarung, dass man sich inzwischen auch als junger, halbwegs herzeigbarer Mensch, den Partner für mehr oder weniger Zeit über Datingapps holt, hat mich irgendwie schon erstaunt!

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?  Offenbar schon!

Meine aktuell 45 Jahre scheinen in dieser Hinsicht bereits dem zwischenmenschlichen Off nahezukommen!
Ich bin derart alt und verstaubt, als dass ich noch aus der Zeit stamme, in der man sich in Kaffeehäusern, Bars, Discos, Kinos und anderen gastronomisch angehauchten Betrieben traf, um Beziehungen oder auch die Anbahnhng von erotisch intimen Handlungen  zu praktizieren.

Eine  App wäre zu unserer,  damaligen Zeit eine Sache für völlig realtitätsfremde Nerds gewesen, die sich lieber mit Joysticks und Disketten intim vergnügten.

Wir hormongestresste Jungbullen und gestylte Jungrehe trafen uns einfach live, geschniegelt, gestriegelt, völlig überparfümiert und überschminkt zur Ahnbahnung weiterer Möglichkeiten. 

Eine App? Nein Danke!

Der App-Depp

Der inzwischen wohl bekannteste Typ Mensch, meist jüngeren Baujahres, scheint der App-Depp zu sein.
Nicht eine Lebenslage, nicht ein Hindernis, nicht eine einzige Geschichte, für die er nicht die passende App parat hat. Egal obs der rechte Winkel,  der stinknormale Einkauf oder die fruchtbaren Tage der per App vernetzten und überwachten Freundin sind.

Wie lange dauerts noch bis zum Urlaub?: Die Countdown-App
Wie siehts mit der Tankfüllung im Auto aus?: Die App vom Autobauer
Wie ist der Lagerstand des Früchtejoghurt im Kühlschrank?: Die App vom vernetzten Kühlschrank
Wie ist der Stand der Erregung in des eigenen Pen….?: OK, lassen wir das.

Leute, die es nicht mehr ohne App durchs leben schaffen, werden offenbar immer mehr.
Anfangs kam es mir ja noch so vor, als gäbe es nur Sinnvolles. Je mehr man sich allerdings mit solchen Themen beschäftigt, umso mehr muss man sich jedoch fragen, mit welchem vorprogrammierten Helferlein man sich, seine Umwelt und vor allem seinen geistigen Zustand ins Nirvana schießt.

Wozu sollte man eine App benötigen, die einem den perfekten Bauchumfang berechnet?
Warum eine Freie-Parkplatz-Hilf-mir-suchen-App, wenns nix bringt, weils eh nicht stimmt?

Bei vielen, besser gesagt den meisten dieser Apps, frage ich mich wirklich, welch wundersamer Geist da wen geritten hat!
Wer bitte setzt sich warum irgendwo hin, verwendet oder verschwendet seine Zeit dazu, sich solch Gerammel auszudenken.
Die erhofften „Startup-Millionen“ und Co. kann man sich ja bei der Flut der Sinnlosigkeit so und so aus dem Hirn appen.

Sollten Sie mal einen dieser „Power-App-User“ treffen – die Chancen stehen sehr gut – helfen Sie diesem App-Deppen wieder zurück ins normale Leben.

Der Gurkensalzwasserbiosäufer

Im Restaurant, abends.
Der Gast am Nebentisch ordert ein Getränk: Stilles Mineralwasser mit Gurkenscheibe und einer Prise Salz! Die Gurkenscheibe aber bitte nur von der Bio-Freilandgurke!

Die ältere Dame einen Tisch weiter, spuckte ihr kleines Bierchen quer über den Tisch und erstickte fast vor lachen! DER Abend ist gerettet!   

Ps: der Gurkensalzwasserbiosäufer hats nicht kapiert. ….