3 Bücher? Welche 3 blieben hängen?

Gestern hab ich irgendwo im Internet die Frage gelesen, welche 3 Bücher man als erste, bzw als die benennen würde, die bei einem „hängen geblieben“ wären.

Bei Vielen sind das klassische Kinderbücher, Liebesromane, der klassische Roman von XY, bei einigen angeblich das Grundbuch, das Sparbuch und das Telefonbuch.

Na ja, man muss Fragen dieser Art ja nicht immer ernst nehmen…

Ich hab z.B. eine ganz eigene Auswahl getroffen. Es sind Bücher, die bei mir irgendwie ganz besondere Eindrücke hinterlassen haben.

  1. 20.000 Meilen unter den Meer
  2. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
  3. Fahrenheit 451

Ja, ich habe diese Bücher wirklich gelesen. Ich habe diese Bücher sehr früh, fast schon als Kind gelesen. Ich habe sie auch mehrfach gelesen. Ich bin mir sicher, diese Bücher auch verstanden zu haben.

Eine Erklärung, warum es gerade diese Bücher waren, habe ich nicht. Ich habe sie in die Finger bekommen und geradezu verschlungen.

Vielleicht ist jemand der hier mitliest auch dabei, seine prägendsten, wichtigsten oder einfach die beliebtesten Bücher zu nennen.

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18 Kommentare zu „3 Bücher? Welche 3 blieben hängen?“

  1. Ui! Ein interessanter Gedanke! Und ich schreibe jetzt mal spontan die auf, die mir beim Lesen sofort in den Sinn kamen:
    1. Der Zauberer der Smaragdenstadt (aber nur das Original von Wolkow, habe mir irgendwann alle 7 Bände gekauft, vor 2 oder 3 Jahren oder so; ich liebe die Geschichten noch heute).
    2. Werner Holt (Teil 1 war Pflichtlektüre in der Schule, Teil 2 habe ich mir privat nachgekauft – ich kann Dir nicht mal sagen, warum ich das gemacht habe – und warum mir Teil 2 sehr lange sehr nachhing. Aber er hat es.)
    3. Mir fiel spontan kein 3. ein 😀

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    1. Interessant wäre da noch, ob es die ersten prägenden Bücher, oder überhaupt prägende waren. In meinem Fall, waren es die ersten Bücher überhaupt, die mir etwas gesagt haben. Klingt eigenartig, ist aber so . Bin auf weitere Antworten gespannt.

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      1. Hm, ich denke, wenn sie mir so spontan in den Sinn kommen, obschon es so wahnsinnig lange her ist, dann waren es wohl doch die ersten prägenden Bücher.
        Der Zauberer der Smaragdenstadt hat eine wunderbar herzliche Ausdrucksweise – und schöpft (für mich) aus einem ebenso herzlichen wie liebevollen Miteinander mit den verschiedenen Figuren. Wenn man es so will, lebe ich heute genau das – oder versuche es zumindest. Ein Miteinander zu leben, ganz gleich, wie unterschiedlich wir zuweilen anmuten mögen. Denn im Grunde genommen sind wir so unterschiedlich ja gar nicht…
        Werner Holt wiederum – der zweite Teil befasst sich (glücklicherweise) nicht mehr mit dem Krieg, jedoch mit der Traumatisierung danach – und was inbesondere dieses Trauma mit dem jungen Mann und seiner Beziehung zu Gundl macht, dem Mädchen, dem wohl einzigen Mädchen, das er wirklich liebt. Das ist etwas, das mich bis heute beschäftigt: das Warum des Menschen, die Wahrheit hinter der Fassade. Das Lieben, das sich nicht immer erfüllt – und das trotzdem „richtig“ war..

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  2. Bücher ist immer spannend!

    Bei mir war es tatsächlich zum einen ein Klassiker. Pipi Langstrumpf. Ich habe diese Bücher zum zerfleddern gelesen und bedaure sehr, dass ich die Fragmente nicht mehr habe.

    Dann war es: Das Mädchen Orchidee von Pearl S. Buck. Die fremde Welt aus China hat mich gefesselt – ich glaube, ich war 8 Jahre alt.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Das_Mädchen_Orchidee

    Ein drittes ist 1984 von George Orwell. Das habe ich auf englisch gelesen. Big Brother is watching you!

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  3. Die Blechtrommel von Günter Grass,
    Dann hab ich die Verfilmung mehrmals gesehen, das Buch hab ich gelesen in meinen Jugendjahren, ich hab’s dann jemandem geliehen und nie zurückbekommen

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  4. Oh, das finde ich toll…!
    1. Der alte Mann und das Meer.
    2. Der Steppenwolf. (Aus dem Buch bin ich allerdings irgendwann herausgewachsen.)
    3. Schlangenbiss-Sonett.
    (4. Liebe ist nur ein Wort.)
    (5. Der Zauberer der Smaragdenstadt. Da bin ich ganz bei Helma.)

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  5. Die Bandbreite scheint wirklich groß zu sein. Aktuell bin ich ja eher bei Science Fiction-Romanen der E-Book-fresser geworden zu sein. Komischerweise fast nur im Urlaub, wenn im Kopf die Arbeit Pause hat. Schade eigentlich. Der Alltag spielt auch gerade Kapriolen, der Kopf spielt daher auch nicht gerade die Rolle des entspannten Lesers…

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