Tag 206 – 216 Worte, Taten, Pause, Denken, eine starke Woche!

Worte, Gedanken, Gespräche, Taten, Grippe!
Die Zusammenfassung der letzten Tage, liest sich irgendwie eigenartig, aber nun ja!

Worte:
Davon sind in den letzten Tagen viele gefallen.
Bedingt durch eine Grippe, die ich mir von irgendeinem Kunden, aus dem Büro oder einem anderen Grippevirenzuchtprogramm eingetreten habe, war ich die vergangene Woche zuhause.
Zeit. Wir, meine mir Anvertraute und ich, hatten Zeit! Die Zeit, über diverse Dinge zu sprechen. Viel zu sprechen. Zu besprechen.
Über die aktuell zwar sehr gute Situation, über das Unvermeidliche,
das trotz allem irgendwann eintreten wird, das Thema Wie, das Thema Wann, das Thema X, das Thema Y.
Wir hatten die Zeit, über all das zu sprechen. Dann darüber zu sprechen, wann es gerade für beide der richtige Zeitpunkt war. Nicht dann, wann es einem der Kalender gerade erlaubt.
Die oft gestellten Fragen nach dem Wie, dem Ob, dem Wann, dem Warum, vieles konnten wir natürlich oder leider nicht so ganz einfach beantworten, aber zumindest miteinander einen Weg finden. Einen Weg, den leider die Krankheit Krebs vorgibt, die Medizin nur bedingt abändern kann, der Mensch aber gehen wird. In diesem Fall leider meine mir anvertraute Ehefrau.

Gedanken:
Ja, Gedanken sind in der letzten Zeit aus den gleichen Gründen viele durch unsere Köpfe geschossen. Einmal hierum, einmal darum, aber immer irgendwie um das Gleiche….
Das Hirn ist in diesem Fall ein schlimmes Organ. Es lässt sich nicht stoppen. Es produziert Gedanken, Ängste und Szenen, die man sich eigentlich nicht ausmalen möchte. Das Kopfkino liefert leider nicht immer nette Filme. Auch darüber wurde gesprochen…

Pause:
Ich musste Pause machen. Bedingt durch die Grippe (nein, keine mörderische Männergrippe!), musste ich einfach mal pausieren, konnte mich nicht wirklich um die unzähligen Mails und Anrufe von Kunden und dem Büro kümmern. Es war Pause angesagt. Und das war gut so. Die, schon einmal erwähnte Veränderung, scheint unabwendbar zu sein und/oder zu werden.

Taten:
Durch die oben genannten Bedingungen, war es mit den Taten in der vergangenen Woche etwas ruhiger. Aber auch hier musste etwas erledigt werden.
Für den Fall der Fälle, dem Was ist wenn, sollte (auch auf Wunsch meiner mir Anvertrauten) einige Dinge geregelt werden. Hierzu hatten wir einen Termin erhalten, den wir dazu benutzt haben, einige Angelegenheiten festzuhalten und bestätigen zu lassen.

Starke Woche:
Wie Sie sehen, sahen Sie daher in der vergangenen Woche nicht sehr viel von mir!
Einerseits wars ruhig, Handlungen wurden gesetzt, Worte gesprochen, und Pause gemacht. Es war einfach eine starke Woche!

Ach ja, auch wenn man glauben könnte, man würde, man könnte, man……
Eines bleibt!:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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