Tag 224 – 228 Es geht so dahin…. Mit allem Drum und Dran

Warum passiert hier nicht viel? Warum werden hier nicht mehr täglich Einträge geschrieben? Was ist los?

Einfache Fragen, die einfach beantwortet werden können:

Meiner Frau geht es den Umständen entsprechend, halbwegs gut, das kalte Wetter lädt sie zwar nicht gerade dazu ein, sich viel im Freien aufzuhalten (Gefahr von Erkältung etc), aber sonst ist soweit alles ok.

Die körperliche Belastbarkeit haben wir am Samstag bei einem (wirklich kleinen)  notwendigen Einkaufsausflug getestet. Mehr oder weniger erfolgreich.
Einerseits konnten wir den drohenden Lagerkoller (mir fällt die Decke auf den Kopf) bekämpfen, andererseits war es nach einer begrenzten Zeit in kleineren Shoppingtempeln einfach genug.
Die Menschenmengen, die Lautstärke, viele optische, akustische und olfaktorische Einflüsse haben dazu geführt, dass wir nach kürzerer Zeit bereits wieder die Heimreise angetreten haben.
Es wird meiner mir Anvertrauten einfach sehr schnell alles zu viel.

Die Häufigkeit der Einträge hat sich reduziert weil:

  • ich aktuell berufsbedingt aktuell wenig Zeit habe, viel zu schreiben
  • das Leben momentan im sehr Privaten stattfindet!
  • ich derzeit viel an diversen Handlungen, Aussagen und Dingen zweifle, die mich
  • viel, stark und intensiv über mögliche Veränderungen und deren Auswirkungen nachdenken lassen.
  • ich daher in meiner leider sehr knappen Freizeit an dieser möglichen Veränderung arbeite.

Dinge, die in meinem (freundestechnisch gesehen) näheren Umfeld passieren, geben mir/uns dann auch noch zu denken.

Einerseits wird bei der Mutter einer guten Bekannten gerade ganz verzweifelt nach dem aufgetauchten Krebs gesucht und gesucht. Eine sehr intensive Chemotherapie wurde bereits gestartet, andererseits lässt der Gesundheitszustand der Mutter eines Kollegen und Freundes sehr stark nach.
Alles Dinge, die irgendwo auch wieder dazu beitragen, über das „was wird kommen“, „wie wird es“ etc nachdenken lassen.

Sie sehen, für den lustigen Alltag bleibt keine Zeit mehr. Die Realität hat ihre Rolle eingenommen.

Aber auch in diesem Eintrag soll der eine Satz bleiben:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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