Schluss mit Urlaub: Ein Blick zurück und nach Vorne

Eine Woche Urlaub ist vorbei.

Eine Woche Ablenkung, den Heimwerker raushängen lassen, sich in die Sonne legen,
an die frische Luft begeben, irgendwo etwas herumlungern, eventuell ein Kaffeehaus überfallen, sich einen Sonnenbrand auf der Glatze holen,…..

Ach ja, so schön!!!

Soooo schön wär es gewesen!
„Wäre gewesen!“ sind die Worte, die es am besten treffen.

Sauwetter, gerdemal knapp über 0 Grad, Starkregen, die Schneefallgrenze knapp über dem Hausdach und viele kleine, aber wichtige Dinge, die den ersten Urlaub seit August 2018 weggefressen haben, als gäbs sonst nichts mehr.

Irgendwie hab ich die Vermutung, dass Andere ein etwas besseres oder einfach lockereres Management mit Freizeit und Uraub haben.

Na gut, ich hab zumindest versucht, mich mal ordentlich auszuschlafen. Versucht, wohlgemerkt! Man ist es ja gewohnt, täglich um 6:00 den Arsch aus dem Bett zu hieven. Also? Was macht der Körper, wenns mal länger ginge? Er ist ebenfalls wach….

Sonst? Was sonst so abging diese Woche? Vieles, nichts, erfreuliches und interessantes gleichzeitig. Nervenaufreibendes natürlich auch, aber das ist ein anderes Thema.

Ich beneide langsam die Leute, die einfach mal alles in die Ecke donnern können, sich sprichwörtlich aufs Pferd setzen und gen Sonnenuntergang reiten können. Irgendwie mal schnell eine kleine Tasche packen, drauf pfeiffen und sich für 3-4 Tage verabschieden, sich in einer kleinen Hafenkneipe irgendwo auf dieser Welt einen hinter das Geländer kippen und die Batterien wieder auffülen.
Ich beneide euch! Euch alle, die ihr das könnt…..

Man muss aber auch dazusagen, dass es bei mir/uns einfach derzeit Dinge gibt, die wirklich wichtig sind! Es geht derzeit einfach „etwas“ zu viel um die Zukunft, das Leben bzw das Überleben.

Einerseits bräuchte man da genau die Zeit um die Batterien aufzuladen, andererseits ist es eben wichtiger, sich der Sachen anzunehmen, die gerade wichtig sind.

Verzwickte Sache! Aber, die Zukunft, das Leben, das Erleben und Überleben sind eben Dinge, die wichtig sind. Sogar sehr wichtig. Irgendwo holt man sich dann immer wieder die Energie, sich aufzurichten, die Krone geradezurücken und wieder Gas zu geben!

Irgendwie gehts weiter. Irgendwie gehts wieder nach oben. Irgendwie gehts besser. Irgendwann gehts wieder besser.

Die Wege sind eingeschlagen. Mal sehen, ob und wie sie sich entwickeln!

Auch hier gilt der Satz, den ich mir irgendwann fast schon auf die Stirn getackert habe:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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