Ein Thema, das ich eigentlich nie hier erwähnen wollte!

Die Themen, die in den unzähligen Blogs, beschrieben, behandelt und auch diskutiert werden, sind unglaublich vielfältig. Es gibt da ja fast Nichts, das es nicht wert wäre, beschrieben und oder  bebildert zu werden.

Eines der Themen, das mich aber wirklich immer wieder erstaunt, ist die Politik! Weiterlesen „Ein Thema, das ich eigentlich nie hier erwähnen wollte!“

Menschen, die man kennt, mit denen man aber lieber nichts zu tun haben sollte!

Es muss schön sein! Es muss wirklich schön sein, in seiner eigenen, verlogenen Welt zu leben. Nichts kann eindringen, nichts kann am eigenen Ego kratzen, nichts kann das Lügengerüst zum Einsturz bringen, das man sich aufgebaut hat. Weiterlesen „Menschen, die man kennt, mit denen man aber lieber nichts zu tun haben sollte!“

Heute ist es nicht anders, als es gestern war.

Heute ist es nicht anders, als es gestern war.

Jetzt, einige Tage nach meinem jährlich wiederkehrenden Schlüpftag, habe ich die Zeit gefunden, mich etwas damit auseinander zu setzen.

Was ist anders, was hat sich verändert?

Ich darf Ihnen verraten, Nichts! Nada, Null! Weiterlesen „Heute ist es nicht anders, als es gestern war.“

Stille!

Angeregt bzw aufgestachelt durch den Beitrag vom my-schreib-Blogger zum Thema „Stille“, hab ich mir das Thema für mich selbst mal etwas genauer angesehen.

Was sich erst sehr lapidar darstellt, wird nach reiflicher Überlegung wirklich zum interessanten Thema!

Die Stille! Warum wurde diese irgendwann zum bevorzugten akustischen Thema?

Ich vermute (für mich selbst gesprochen), dass es irgendwann einfach genug ist. Die Reizüberflutung durch medial verbreiteten, akustischen Müll. Musik, die als Dauergedudel aus allen Ecken und Enden kommt, meist meinen Musikgeschmack nicht mehr trifft, oder sich einfach zu oft und zu viel in die Ohren drängt.
Jedes Gerät, jedes Auto, jedes Ding, jedes Geschäft, jeder noch so blöde Aufzug, alles möchte und muss sich anscheinend akustisch bemerkbar machen.
Einmal nicht angeschnallt, piept das KFZ, die Dauerdudlerei im Radio, Im Aufzug, eben überall hängt meist sinnloses Getöne in der Luft.
Ein Spiel, egal welches, kommt nicht mehr ohne eine Endlosschleife von piependen Hintergrundgeräuschen aus.
Das Navi im Auto will mir natürlich seine Vorschläge unterbreiten, der nette Mann der Seitenbacher-Werbung haut einem zu oft die Müsliwerbung um die Ohren, der Geschäftsmann dreht am frühen Morgen mittels Beschallungsanlage schon mal an der Schraube für die Dauerbeschallung der Kunden.
Obs dann wirklich zur Umsatzsteigerung kommt, sei dahingestellt. Und so weiter und so weiter.
Tatsächlich kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich nur mehr Ruhe wünscht, sich aufs Wesentliche konzentrieren möchte.
Ruhe, Entlastung der Trommelfelle und des dahintersteckenden Gehirns. (Falls es nicht schon völlig verdudelt ist)

Früher? Ja da gings noch ab! Ich konnte nicht ohne Krawall, Musik und getönter Ablenkung leben! Im Auto? Da musste es krachen!
AC/DC zum Starten, Hells Bells für die ersten Kilometer, gefolgt von den Guns, und anderen musikalischen Ergüssen.
Arbeiten ohne Musik? Nur dann, wenns gar nicht anders ging! Der Radio kam mit auf die Baustelle, stand im Büro, verfolgte mich bis ins letzte Eck, musste immer laufen.
Einkaufen ohne Musik? Vor vielen Jahren noch undenkbar! Es war entspannend, es musste aus allen Boxen dudeln um mich zu unterhalten. Abends mit Freunden im Lokal, an der Bar, in der Disco? Musik, laute Stimmen, Gebrüll, das Donnern aus den Boxen.

Heute bin ich froh, wenn der Radio aus ist, meine EDV die Klappe hält und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Ruhe! Stille!

Aber!
Stille kann auch erdrücken!
Im falschen Moment, zur falschen Zeit, kann Stille, gerade diese eiserne Stille, zur Last werden. Aber das erkennt man meist auch erst, wenn man es am eigenen Leib erlebt.

Tag 401 – 413 Es geht gut! Es geht weiter!

Die Zeit verging, bis auf die erneute Untersuchung letzten Freitag, eher ruhig.
Hitze, Kälte, Sonne, Regen, alles schlägt sich bei einem Menschen, der ohnehin angeschlagen ist, stark nieder. Weiterlesen „Tag 401 – 413 Es geht gut! Es geht weiter!“

Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Realisieren und verdrängen.
Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Könnten! Weiterlesen „Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.“

Kommentare oder Blödfug?

Kommtentare zu schreiben ist nicht leicht.
Zumindest nicht für Leute, die lesen, denken und verstehen als normale Funktion des Gehirns ansehen.

Andere, die, die Texte lesen, bei Zeile 2 oder 3 bereits auf Nebel im Gehirn umschalten, habens da offenbar einfacher.
Sie drängen sich nicht in Bücher, Magazine oder andere anstrengende Texte, lassen alles auf sich wirken und merken sich offenbar nur die beiden Zeilen, die sie gerade mit den Augen streicheln.

Sich hänegmattenartig von Wörtern, Sätzen und ganzen Texten in eine Art Trance versetzen zu lassen, muss schön sein.
Nichts bleibt hängen, nichts beschäftigt sie länger als die beschriebenen zwei bis drei Zeilen.
Die Absicht, mit Texten etwas Gesamtes, etwas Zusammenhängendes formulieren zu wollen oder können, scheint bei einigen Zeitgenossen, völlig unbekannt oder gar befremdlich zu sein.
Dies merkt man spätestens bei Antworten, Reaktionen oder eben Kommentaren, die einem entgegenfliegen.

Um die Wörter, Dummheit, Frechheit oder gar Blödheit nicht verwenden zu müssen, nenne ich das Ganze einfach mal Schreibblähungen!

Offenbar kann das menschliche Gehirn so etwas wie Gas produzieren, es mit Unsinn anreichern, zu den Fingern senden und einigen Schreibern dann über die Tasten springen lassen.
Anders kann es einfach nicht möglich sein, solch heiße Luft zu produzieren.
Unsinnigkeiten wie die, die einem als Kommentar teilweise vorgesetzt werden, sind wirklich grenzwertig.

Es beschäftigt mich, es muss mich beschäftigen, es ist mein Blog.
Mein kleiner, mickriger Blog, meine unwichtigen Einträge, allein das reicht einigen offenbar schon aus, Sinnlosikgeiten, Frechheiten und Dummheiten absondern zu müssen.
Ich möchte nicht wissen, welch Absonderlichkeiten sich andere Blogbetreiber antun müssen.

Ist es wirklich so schwer, zu lesen, zu erfassen, zu denken und dann erst zu schreiben?
Fast alle derjeniger, die hier Antworten, nette Worte oder einfach nur freundliche Kommentare verfassen, können das perfekt! Danke Ihnen!
Einige wenige treiben das allerdings negativ auf die Spitze! Da hilft nur mehr löschen, löschen, löschen!

Es ist teilweise schockieren, was einem da vorgesetzt wird! …und ich bin nicht empfindlich!

Für alle, die über das Stadium „RTL II, Big Brother oder Frauentausch“ nicht hinausgekommen sind, eine Zusammenfassung:

He! Alles lesen! Checken? Ja? Gut! Schreibste ganze Satz! Nett!
Nix gecheckt? Schreibste nix Scheiss! Gehste woanders!

Allen anderen Kommentaristinnen und Kommentaristen gilt mein herzlicher Dank!