Ein P muss reichen!

„P“ Nicht mehr und auch nicht weniger. Es ist genug. Ein P ist genug Striptease.
Kein Bild, auch kein verzerrtes, kein abgedunkeltes, fast unerkennbares, nix.

Die Frage nach der Person hinter einem Blog, ist irgendwie spannend. Oder eben nicht.

Wer steckt dahinter? Will man das wissen? Hilft es, das zu wissen? Zerstört es nicht die Gedanken, das Bild oder die Geschichte dahinter, wenn man alle Details kennt?

Ich selbst verfolge einige Blogs, bei denen keine Namen genannt werden, keine Daten offengelegt werden. Das offenbar auch nicht gewollt wird. Warum sollte man das auch?

Es zerstört möglicherweise ein Bild, das man sich als Leser oder eben „Verfolger“ macht. Ist es die Neugier, die Menschen dazu treibt, die Gesichter, Personen und Daten zu kennen, die hinter einem Blog stecken? Ist es nicht oft die Idee dahinter, gerade das Alles nicht offen auf den Tisch zu legen? Sich einfach mal halbwegs anonym austauschen zu können?
Was steht in solchen Blogs, wer schreibt sie? Menschen, die irgendwas zu sagen haben, oder es einfach möchten. Menschen wie du und ich. Wie Sie und ich. Wie er und ich. Wie es und ich. Alle Formen, Farben und Beweggründe sind da zu finden. Trauriges, Lustiges, Erheiterndes, Tragisches und noch Vieles mehr. Wissen wir alle, stimmt!

Einige knallen dabei natürlich auch gegen Grenzen, möchten etwas ganz betimmtes erreichen, haben Visionen von denen sie andere überzeugen möchten. Nicht immer ist das gut, nicht immer gesetzteskonform, nicht immer legal. Da bin ich mir sicher.

Aber die Frage, die mich vor kurzer Zeit erreich hat, ist mit all dem nicht beantwortet.

Warum nur ein „P“? Warum kein Name, warum kein Bild?

Einfache Antwort: Diejenigen, die mich kennen, oder es zumindest glauben, könenn mic gerne direkt auf den Blog und die Einträge ansprechen. Diejenigen, die mich nicht persönlich kennen, haben die Möglichkeit mir zu schreiben. Mehr muss nicht sein, mehr will ich nicht.

Das „P“ muss solange reichen, solange „P“ (für Peter) hier schreibt.

Grund dieses Eintrages: Eine Nachricht eines sehr seltenen Lesers dieses Blogs, ich möchte doch bitte meinen vollständigen Namen nennen, da dies höflicher wäre.

…. dann bin ich halt (etwas) unhöflich….

11 Kommentare zu „Ein P muss reichen!“

  1. Ich verstehe oftmals die Leser nicht. Wenn sich jemand dazu entschließt, etwas nicht ins heimische Tagebuch, sondern ins Netz zu schreiben, dann kann das jeder lesen, der möchte. Ohne dass er sich zu erkennen gibt – und es auch nicht muss. Im Gegenzug wird oftmals (weil ich das immer öfter in anderen Blogs lese) erwartet, der Schreiber möge sich doch zu erkennen geben, möge (mehr oder weniger) alles offen legen. Ich frage mich immer wieder: Warum? Jeder entscheidet für sich selbst, wieviel er von sich zeigen möchte und welcher Teil verborgen bleibt. Das ist im Virtuellen nicht anders wie im Realen auch. Wir gehen ja in der realen Welt auch nicht zu jedem und erzählen ihm alles, was uns betrifft.
    Es gibt auch Leser, die einem sagen, was man wie schreiben soll. Finde ich genauso unverständlich. Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigene Meinung. Das kann man gut finden oder auch nicht, aber wie man einen Blog führt, entscheidet jeder Urheber selbst.

    Gefällt 2 Personen

  2. Ich halte es genau so. Wir teilen hier auch Gedanken, Sorgen, Ängste und Ansichten. Da muss ein Arbeitgeber, Nachbar oder sonstiger Schlaumeier nun mal mit einem „P“ leben oder halt mit „gar nichts“. Wem es nicht passt, der kann etwas anderes lesen

    Gefällt 1 Person

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