2019 geht zu Ende! Zusammengefasst war es durchwachsen!

Jahresabschlussgedankenspiel für 2019.
Durchwachsen! Gut! Beschissen! Dramatisch! Stinklangweilig! Unspektakulär! Aufregend! Für’n Arsch, aber echt toll!

Was soll man über ein Jahr sonst so sagen? Irgendwas ist immer. Irgendwas grätscht dazwischen, haut rein, düst oben drüber, bügelt alles nieder oder reißt Furchen und Wunden!

Das größte und heftigste Thema ist, wie auch im letzten Jahr, der Krebs meiner mir Anvertrauten. Ist ja in diversen Einträgen hier bemerkbar. (Ironie Ende.)
Das zweite, für mich persönlich sehr wichtige Thema im 19er Jahr, war und ist der Jobwechsel.

Ein neuer Arbeitgeber, ein neuer Job, das wird doch zur Doppelbelastung für dich!  Diesen Satz hab ich öfter gehört. Nein, wurde es nicht. Gerade durch diesen Wechsel konnte ich einiges vereinfachen, verändern, verbessern und optimieren.

Die 50.000 Km, die ich beim alten Job mindestens pro Jahr runtergerattert bin, sind ernsthaften Stunden an Arbeit gewichen. Die Arbeitszeiten sind optimierter, werden nicht sinnlos auf Autobahnen verbraten und bringen, so ganz nebenbei, auch noch Geld ein. Eine Verbesserung ists für mich auch in anderen Bereichen. Gut erwischt, viel Glück gehabt und gut getroffen. Mit dem alten Job, ha ich fast abgeschlossen, mit dem alten Arbeitgeber völlig. Fällt unter die Kategorie: Gesehen, gemacht, muss man nicht weiter so machen.

Der Rest der Dinge in 2019?
Der Urlaub im Sommer war durch den Jobwechsel eher ein „Resturlaubverwertungsprogramm“ ohne besondere Vorkommnisse. Diese Tage konnten / mussten wir auch gleich noch für Krankenhausthemen verwenden. Ich / wir waren zuhause, nix mit Strand, Sommer, Sonne und co. Die restliche Zeit verging, jetzt gesehen, wie im Fluge. Die Tage traten sich gegenseitig auf die Zehen.

Sonst?Wie bei allen Anderen auch! Mal so, mal so.

Privat ist Vieles liegen geblieben. Ich/wir hatten einfach keine Zeit, keine Zeit für Nix. Entweder keine Zeit, oder keine Zeit. Einer der Faktoren spielte immer eine Rolle (Ironie und so!)

Wie man sieht, es ist nicht wert, mein oder unser 2019 irgendwie spektakulär zu verfilmen, in einen Gedicht- oder Bildband zu packen, oder anderweitig medial zu vermarkten.

Mal sehen, was die letzten Tage dieses Jahres noch kommt…

Weihnachten ist das nächste Ziel! Davor zu sterben, ist keine Option für meine mir Anvertraute! Das hat sie (in einem älteren Beitrag bereits erwähnt) schon mal festgestellt. Das Christkind wird dann noch vom Jahreswechsel verfolgt. Dieser wir auch in diesem Jahr wieder sehr ruhig, unbesinnlich und auch unspektakulär abgehandelt. Ein Jahr kommt, man freut sich, das Selbige überlebt zu haben, nicht unter die Räder gekommen zu sein, haut sich ein Gläschen Nuttenbrause hinter die Kiemen, begrüßt das neue Jahr, geht ins Bett und wundert sich, dass es genau so weitergeht wie letztes Jahr.

Nur die Zahl ist anders. 2020! Klingt irgendwie komisch! Zwanzig-Zwanzig! Ich bin dabei!

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