Situationen malen? Besser als beschreiben?

Mal so ein Gedanke!
Was wäre, wenn man Situationen bzw Geschehnisse malen würde, anstatt sie zu beschreiben?
Welche Farben würde man verwenden? Vielleicht müsste man auch manchmal eine spezielle Maltechnik anwenden? Spezielle Farben wählen, den Untergrund anpassen, einen oder auch keinen Rahmen darumnageln?

Irgendwie faszinierend dieser Gedanke.
Wie würden die Bilder aussehen? Wären sie klein, wenn die Situation beklemmend, bedrückend oder sogar bedrohlich ist? Würde man vor riesigen Bildern stehen, wenn es Momente der Freude oder Hoffnung sind? Müsste oder sollte man „Künstler“ oder „Fachmann“ sein, um alles ausdrücken zu können, oder würde es sogar helfen, der absolute Laie zu sein?

Ein Bild einer Situation. Hm…
Bunt, riesig, fröhlich, Blumen, Sterne, golden glänzender Rahmen, tralala? Schwarz, Grau, klein, beklemmend, duster, rostiger Eisenrahmen, schief an die Wand genagelt?

Bilder entstehen im Kopf, sind Produkte der eigenen Gedanken. Sind angeblich ein Spiegelbild einer Abfolge von Synapsenzusammenschlüssen im Gehirn. Sie Bilden sich aus, werden irgendwann dann auf Papier, Leinwand, Stein oder sonstige Trägermaterialien gebannt.

Aber was würde man sehen?
Graue Flecken, bunte Einhörner, Berge in rosarot, hüpfende Totenköpfe, einäugige Rentiere mit blauen Socken und Schwimmreifen am Geweih?

Eigenartige Gedanken…..

Antwort? Offen!

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