Verzweiflung, Resignation, Angst? Oder doch damit umgehen?

Verzweiflung, Resignation, Angst?

SuchenSie sich ein Wort aus, das Ihnen am besten gefällt!
1, 2 oder 3, wo sind Sie dabei?
Unentschlossen? Sie überlegen noch?

Keine Panik, Sie können auch 2 Begriffe wählen! Sogar alle 3, wenn Sie möchten!
Schreiben Sie noch einen Begriff dazu, wenn Ihnen ein passender einfällt.

Hoffnungslosigkeit vielleicht? Nein, lieber noch nicht!
Die Resignation sollte man lieber auch streichen!

Verzweiflung! Ja, Verzweiflung passt super!
Angst, ja die Angst nehm ich auch! Die passt auch gut!

Es gibt aber auch noch die Sache mit dem „damit umgehen“. Teilweise nicht so einfach, aber verzweifeln bringt keinem etwas, resignieren auch nicht, Angst hat man schon. Also bleibt nur mehr, damit umzugehen. Hinnehmen ist wieder falsch. Man muss nichts „hinnehmen“! Aber damit umgehen. Da sind kleine, sehr feine Unterschiede!

„Damit umgehen“ muss man lernen. Sollte man zumindest. Hoffen ja, resignieren, nein! Aufgeben auch nicht. Auch wenn der Weg vorgezeichnet ist. Hoffen auf eine schöne Zeit!

Das mit der Hoffnung, das Thema nehm ich mir  mit!
Die Hoffnung bleibt! Denn…

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

2 Kommentare zu „Verzweiflung, Resignation, Angst? Oder doch damit umgehen?“

  1. Wut, Zuversicht, Liebe, Dankbarkeit, Traurigkeit, Albernheit…

    all die Gefühle die aufkommen, die in verschiedenen Momenten ihren Platz einfordern, sie sind berechtigt und ich glaube notwendig. Sie verdrängen, sie sich gar verbieten kostet unnötige Kraft und hat den vermeintlichen Erfolg, dass sie einem irgendwann geballt um die Ohren fliegen (glaub mir ich weiß zu gut wovon ich da gerade schreibe).

    Bildlich gesprochen „schau hin, sag danke das du gerade da bist, ich nehme dich wahr, aber ich verweile nicht in dir“. So platt wie es sich liest, sei achtsam zu dir, seid achtsam zueinander und lasst euren Gefühlen freien Lauf, das bedeutet auch, das man gemeinsam Weinen darf. Das einzige was in meinen Augen fehl am Platz ist, ist aufgesetzte Tapferkeit aus falsch verstandener Rücksicht.

    Scheiße ja, da ist Wut das ist Traurigkeit, denn die Realität haut euch gerade um die Ohren, das es ein Ende gibt. Was ihr aber habt ist euch, eure Liebe, eure Zuneigung, euer Vertrauen. Seid verrückt, macht was ihr wollt und seid.

    Gefällt 2 Personen

    1. Was soll ich dazu noch schreiben! Alles gesagt. Auch richtig gesagt!
      Die Tapferkeit kann man sich irgendwann nicht mehr raufschminken. Eher abschminken. Die Realität und das angesprochene „Sein“ ist das Wichtigste. Zusammenhalten, machen, leben, das sind Themen, die wirklich wichtig sind.
      Wir „sind“! Und möchten es auch bleiben.
      Soweit es die Möglichkeiten und die Realität es zulässt, sind und bleiben wir so verrückt, wie wir vor dieser Krankheit waren! „Etwas“ reduziert, aber verrückt! 😉
      Dank für diese Worte!

      Liken

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