651+ / Von der „Verlassenschaftsangelegenheit“ dem Notar und dem Verlassenschaftsgericht. „Bitte warten…..!“

Vor gut einem Monat war der Termin beim Notar. Das Verlassenschaftsgericht vergatterte mich dort zu einem Termin.
„Abwicklung nach dem Todesfall“ oder so ähnlich lautete der Arbeitstitel.

Der Datenstriptease wurde meinerseits ordnungsgemäß durchgeführt, vom Notar bestätigt und ans zuständige Verlassenschaftsgericht weitergeleitet.

Ich dürfe mit einem Monat Bearbeitungszeit rechnen, hieß es.
Dieses Monat ist vorbei…. Ich darf offenbar weiter warten….

Grundlegend hab ich ja kein Problem mit der Bearbeitungsdauer. Es ist nur so, dass ohne den Sanktus, sprich der Bestätigung der „Abwicklung“, wie es so nett genannt wird, keine weiteren Schritte eingeleitet werden können.

Es zieht sich alles hin.

Ich darf für meine mir Anvetraute keinen Steuerausgleich für 2019 machen, darf den Zulassungsschein des Autos nicht umschreiben lassen, ihre digitale Bürgerkarte nicht stillegen lassen, die Versicherungen nicht abändern lassen, das Konto nicht umtaufen lassen, und so weiter.

Ist ja nicht dringend, sollte nur irgendwann mal durchgeführt werden, da der Amtsschimmel gelegentlich wiehert.
Einerseits steht der Schimmel auf der Bremse, andererseits möchte er, dass Vieles durchgeführt wird.

Interessante Situation….
Ich muss/kann/darf nur warten….

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