Hängen, würgen, in der Ecke hängen, auskurieren, Blumentöpfe festhalten, radfahren.

Würde ich Tschwitscher ernsthaft für mich als Nachrichtenportal verwenden, wären dies die Nachrichten gewesen, die ich die letzte Woche samt Wochenende verbreitet hätte.

Sich am (letzten Montag) Abend noch schnell ins Auto zu setzen, diverse Dinge zu erledigen, schnell schnell an der Tankstelle ein fertiges, bereits belegtes Brötchen zu holen, kann manchmal (fast) in die Hose gehen.

Die Tage darauf, waren gekrönt vom Thron und meinem neuen besten Freund, dem kleinen blauen Kübel, und Fieber.

Meine Leistungsfähigkeit hatte sich dank der Dinge, die sich neben Wurst, Ei, Käse und Co in diesem Brötchen befanden, gegen 0 bewegt. Ich hing in der Ecke wie ein verprügelter Boxer nach Runde 20. Dauerte einige Tage, bis sich die Lage entspannte….

Der Samstag war gekrönt von Föhnstürmen. Nicht bei mir, das Wetter meine ich jetzt. Diese Stürme haben dann dazu geführt, dass die Hausgemeinschaft alles festhalten mussten, was nicht angenagelt, geschraubt oder angebunden ist. Bis Abends der Regen kam.

Sonntags versuchte ich dann, meinen geschundenen Kadaver wieder zu etwas Bewegung und Sport zu motivieren. Langsamer als sonst, klappte dies auch wieder ganz gut.

Dies Alles, ist die spektakuläre Zusammenfassung der letzten Woche.
Aufregender wurde es nicht.

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