Herr und Frau König wollen Kündigen! Was arbeitet man als gelernter Thronfolger? Die Queen und Ihre Nachfahren.

Schicksalsschläge einer Queen! Weiterlesen „Herr und Frau König wollen Kündigen! Was arbeitet man als gelernter Thronfolger? Die Queen und Ihre Nachfahren.“

Begriffe für’n Arsch: Nachhaltigkeit

Es gibt Begriffe, die sich ungefähr so verhalten wie Hundescheisse oder ein Kaugummi.
Wenn man reintritt, wirds lange sehr lästig, man bekommt die Sache nicht mehr weg, sie sind so nötig wie ein Pickel auf der Nase oder an einer anderen, ungünstigen Stelle. Weiterlesen „Begriffe für’n Arsch: Nachhaltigkeit“

Ich sammle Entwürfe, Blogentwürfe

Da sitzt man da, denkt an Irgendwas, schreibts mal kurz auf, schon ist ein neuer Entwurf in der Wörterpresse geboren.
Dieses, meist unfertige Teilchen schlummert dann herum, liegt im Archiv unter Entwurf dumm rum, fängt sich irgendwann wieder mal einen Geistesblitz ein und wird als neuer Beitrag geboren. Weiterlesen „Ich sammle Entwürfe, Blogentwürfe“

Sprechen Sie über den Tod?

Irgendwo in diesem weltweiten Netz und seinen Bloggern, habe ich die Frage bzw einen Eintrag zu diesem Thema gelesen: „Sprecht ihr eigentlich über den Tod?“ Weiterlesen „Sprechen Sie über den Tod?“

Marie Fredriksson ist tot.

Marie Fredriksson ist ihrem Krebsleiden erlegen.

Marie Fredriksson, besser bekannt als die Sängerin von Roxette starb am 9.12.2019.

Ein weiteres Idol aus meiner Vergangenheit musste sich em Krebs geschlagen geben. Der Gehirntumor und andere Details dieser Krankheit haben sie zu Fall gebracht.

Infos auf Wikipedia: Link

It must have been Love – Die wohl bekannteste Nummer aus dem Film „Pretty Woman“

Würstlstand-Meetings und Dönerbuden-Treffen. Der Versuch einer Analyse von Streetfood-Treffen.

Gelegentlich, aber nur gaaaanz selten, unterstell man (nicht viele, aber davon wenige) mir, ich wäre ein bisschen zu kritisch. Aber nur ganz wenige, ganz selten wohlgemerkt.

Aber!
Irgendwie kann ich mit diesem Streetfood-Gedöns-Zeugs-Dingens einfach nicht so ganz.

Der Versuch einer (rein persönlich, internen) Analyse:

  • Es treffen sich bei einem solchen Treffen Fahrzeuge aller Art, in/an/bei denen zubereitet wird.
  • wie bei einem Catering, sind dafür Vorarbeiten notwendig.
  • Es gibt bei einem solchen Treffen eine Ausspeisung von Dingen, die ich bezahle. OK
  • Oft muss man bei solchen Treffen auch noch Eintritt bezahlen. Entweder ist der Eintritt zu einem solchen Treffen generell zu bezahlen, oder ich bezahle für die Veranstaltung Eintritt, bei der diese Fresswagenburgen aufgebaut werden.
  • Man kann sich dort kleine, meist eher exotische, teure und durchdesignte Speisen kaufen.
  • Man isst diese an Stehtischen, im Stehen selbst, oder eben im Gehen. Je nach Lust und Laune.
  • Speisen, ob exotisch, „neuartig“ oder nicht, werden „neu interpretiert“…. Was eine „Neuinterpretation“ einer Wurstsemmel auch immer sein mag.
  • Es treffen sich dort „die besten der Szene“.
  • Es gibt „Streetfood-Versammlungs-Management-Obergurus“ die solche „Streetfood-Truck-Fahrzeug-Volksverköstigungs-Meetings“ veranstalten.
  • Das sind dann also „Fixtermine“ an meist schon „Fixstandorten“ mit „Fix-Street-Köchen“
  • Es wird auf das Design der Fahrzeuge, Köche und Budengeachtet.

Jetzt, wenn man sich diese ganzen Fakten so durchliest, sieht die Sache doch irgenwie lustig aus…

Weil …….  (Der nächste Versuch einer (rein persönlich, internen) Analyse:

Dann ist ja so ein Streetfood-Truck-Verköstigungsmeeting eigentlich nicht viel mehr als:

Ein durchgeplanter, vielleicht perfekt organisierter Wurstsemmel, Burger und „Finger-Food“ Verkaufswahn, der stark an ein „Wurstelstand-Meeting“ ala „Bringservice“ oder an einen Wochenmarkt erinnert!
Vor Jahren waren die Würstelstände noch top in Mode, dann wurden diese von „Dönerbuden“ an allen Ecken abgelöst, der Ruf einer ganzen Institution damit fast völlig ruiniert, die Qualität in den Keller geschickt und fast begraben.
Jetzt gibt man dem „fahrenden Würstlstand“ einen hippen Namen, „designt“ die Sache neu, streicht irgend eine alte Karre etwas cool an und verkauft die Sache als „Street-Food“

Wo ist da jetzt die Besonderheit? Das hatte man, als Alles noch „uncool“ und „not crunshy“ war, schon. Der Name war einfach zu merken. Es war meist der „Wochenmarkt!“

Es war aber nicht so „Streetfood-stylisch“ nicht so „hip“ nicht so „wow“, denn dort gingen auch „old people“ hin, kauften sich ihr „Bun“ eben nicht mit „Patty“, sondern ein Semmerl mit Leberkäse und Senf. Manche waren sogar damals schon so cool und kauften sich dazu auch noch „a Dosnbier“ oder a „Coke“. Später dann auch „Icetea with Peaches & Lime“.

Aber eins war anders…. Man war nicht so blöd, dafür auch noch Eintritt zu bezahlen.

Vielleicht lags aber auch daran, dass der „Streetfood-Marketing.Amusement-Meeting-Manager“ einfach einen Wochenmarkt plante und kein „Streetfood-to-Go-cooking-Event“.

Wie oben schon erwähnt, halten mich einige wenige, ganz ganz selten, für vielleicht (aber nur sehr gering) für kritisch. Was solls?

Sarkasmus und Ironie sind gratis, aber nicht umsonst!