Sprechen Sie über den Tod?

Irgendwo in diesem weltweiten Netz und seinen Bloggern, habe ich die Frage bzw einen Eintrag zu diesem Thema gelesen: „Sprecht ihr eigentlich über den Tod?“ Weiterlesen „Sprechen Sie über den Tod?“

Marie Fredriksson ist tot.

Marie Fredriksson ist ihrem Krebsleiden erlegen.

Marie Fredriksson, besser bekannt als die Sängerin von Roxette starb am 9.12.2019.

Ein weiteres Idol aus meiner Vergangenheit musste sich em Krebs geschlagen geben. Der Gehirntumor und andere Details dieser Krankheit haben sie zu Fall gebracht.

Infos auf Wikipedia: Link

It must have been Love – Die wohl bekannteste Nummer aus dem Film „Pretty Woman“

Würstlstand-Meetings und Dönerbuden-Treffen. Der Versuch einer Analyse von Streetfood-Treffen.

Gelegentlich, aber nur gaaaanz selten, unterstell man (nicht viele, aber davon wenige) mir, ich wäre ein bisschen zu kritisch. Aber nur ganz wenige, ganz selten wohlgemerkt.

Aber!
Irgendwie kann ich mit diesem Streetfood-Gedöns-Zeugs-Dingens einfach nicht so ganz.

Der Versuch einer (rein persönlich, internen) Analyse:

  • Es treffen sich bei einem solchen Treffen Fahrzeuge aller Art, in/an/bei denen zubereitet wird.
  • wie bei einem Catering, sind dafür Vorarbeiten notwendig.
  • Es gibt bei einem solchen Treffen eine Ausspeisung von Dingen, die ich bezahle. OK
  • Oft muss man bei solchen Treffen auch noch Eintritt bezahlen. Entweder ist der Eintritt zu einem solchen Treffen generell zu bezahlen, oder ich bezahle für die Veranstaltung Eintritt, bei der diese Fresswagenburgen aufgebaut werden.
  • Man kann sich dort kleine, meist eher exotische, teure und durchdesignte Speisen kaufen.
  • Man isst diese an Stehtischen, im Stehen selbst, oder eben im Gehen. Je nach Lust und Laune.
  • Speisen, ob exotisch, „neuartig“ oder nicht, werden „neu interpretiert“…. Was eine „Neuinterpretation“ einer Wurstsemmel auch immer sein mag.
  • Es treffen sich dort „die besten der Szene“.
  • Es gibt „Streetfood-Versammlungs-Management-Obergurus“ die solche „Streetfood-Truck-Fahrzeug-Volksverköstigungs-Meetings“ veranstalten.
  • Das sind dann also „Fixtermine“ an meist schon „Fixstandorten“ mit „Fix-Street-Köchen“
  • Es wird auf das Design der Fahrzeuge, Köche und Budengeachtet.

Jetzt, wenn man sich diese ganzen Fakten so durchliest, sieht die Sache doch irgenwie lustig aus…

Weil …….  (Der nächste Versuch einer (rein persönlich, internen) Analyse:

Dann ist ja so ein Streetfood-Truck-Verköstigungsmeeting eigentlich nicht viel mehr als:

Ein durchgeplanter, vielleicht perfekt organisierter Wurstsemmel, Burger und „Finger-Food“ Verkaufswahn, der stark an ein „Wurstelstand-Meeting“ ala „Bringservice“ oder an einen Wochenmarkt erinnert!
Vor Jahren waren die Würstelstände noch top in Mode, dann wurden diese von „Dönerbuden“ an allen Ecken abgelöst, der Ruf einer ganzen Institution damit fast völlig ruiniert, die Qualität in den Keller geschickt und fast begraben.
Jetzt gibt man dem „fahrenden Würstlstand“ einen hippen Namen, „designt“ die Sache neu, streicht irgend eine alte Karre etwas cool an und verkauft die Sache als „Street-Food“

Wo ist da jetzt die Besonderheit? Das hatte man, als Alles noch „uncool“ und „not crunshy“ war, schon. Der Name war einfach zu merken. Es war meist der „Wochenmarkt!“

Es war aber nicht so „Streetfood-stylisch“ nicht so „hip“ nicht so „wow“, denn dort gingen auch „old people“ hin, kauften sich ihr „Bun“ eben nicht mit „Patty“, sondern ein Semmerl mit Leberkäse und Senf. Manche waren sogar damals schon so cool und kauften sich dazu auch noch „a Dosnbier“ oder a „Coke“. Später dann auch „Icetea with Peaches & Lime“.

Aber eins war anders…. Man war nicht so blöd, dafür auch noch Eintritt zu bezahlen.

Vielleicht lags aber auch daran, dass der „Streetfood-Marketing.Amusement-Meeting-Manager“ einfach einen Wochenmarkt plante und kein „Streetfood-to-Go-cooking-Event“.

Wie oben schon erwähnt, halten mich einige wenige, ganz ganz selten, für vielleicht (aber nur sehr gering) für kritisch. Was solls?

Sarkasmus und Ironie sind gratis, aber nicht umsonst!

„Gefällt mir!“ Ist das die Universalantwort? Oder ist es doch die 42?

„Gefällt mir!“, der Daumen nach oben, ein Herz, ein Stern, ein Irgendwas!
Wurden diese Symbole inzwischen zur Universalantwort für Alles und Jeden?

Auf den ersten Blick, siehts ja toll aus!
Find ich gut! -> Daumen hoch!
Passt! -> Daumen hoch!
Bin auch dieser Meinung -> Daumen hoch!
und so weiter und so weiter!

Ziemlich minimalistisch!
Finden Sie nicht auch? Als Antwort nicht etwas knapp? Etwas einsilbig? Etwas …?

Ja und auch wieder Nein!
Oft ist es genau die ideale Antwortmöglichkeit, das auzudrücken, was man nicht aussprechen oder erklären kann.
Die Zustimmung! Die Anteilnahme (muss ja nicht ums Beileidwünschen gehen)!
Die Die Funktion des OK! Das wären zwar zu 2 Buchstaben, aber ein Klick aufs Däumchen geht eben am Handy und Co viel schneller!

Der „Daumen hoch“ ist eine, so finde ich, trotz Allem eine gute Möglichkeit, seine „Teilnahme“ an einem Geschehen auszudrücken!

Es gibt aber auch Dinge, bei denen ein „Daumen hoch“ nicht gewollt, nicht ideal, für viele nicht passend ist. Was dann?

Ein offenbar treuer Leser dieses Blog machts sehr interessant (wie ich persönlich finde) und sehr gut! Er postet einen einzigen Punkt als Kommentar! Keinen „Daumen hoch“, kein „passt schon“, kein „OK“, nur einen einzelnen Punkt!

Warum?
Er war da, hats gelesen, denkt sich seinen Teil, kann aber aufgrund des Gelesenen nicht wirklichden Daumen nach oben halten, da das Thema das nicht zulässt. Also, kein „Daumen hoch“. Ein Trauersmily passt nicht, ein „Daumen runter“ passt nicht, ein kurzes „Scheisse“ ist auch nicht angemessen?
Also? „Punkt!“
„Ich war da, denke mit, fühle mit, leide mit, verstehe es, stimme irgendwie zu!“

Alles mit einem einzigen Punkt!
„Die Kraft eines Punktes!“ sozusagen.

 

Das Andere, das viele von Ihnen jetzt sicher meinen, wäre die Sache mit der 42!
Die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Das ist wieder etwas ganz anderes! 🙂  Halten Sie dafür bitte Ihr Handtuch bereit!

Männliche Menstruation und ihre Auswirkungen! Arbeitstitel: „Jetzt haut es ihnen den Vogel raus“

Die männliche Menstruation ist ein wissenschaftlich völlig unerforschter Bereich. Oftmals bereits erwähnt an Stammtischen und anderen alkoholvernebelten Bereichen, scheint es diese regelmässige Hormonbeeinflussung tatsächlich zu geben. Ob die Hersteller von Hygieneprodukten verschiedenster Art jetzt die Produktionszahlen steigern müssen, ist zu bezweifeln, aber man kann ja nicht wissen. Weiterlesen „Männliche Menstruation und ihre Auswirkungen! Arbeitstitel: „Jetzt haut es ihnen den Vogel raus““

Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder

Ein böses, garstiges Wort? Eine sexistische, der groben Sprachkultur entsprungenes Wort? Tief aus den Untergründen der deutschen Sprache emporgehupft? Weiterlesen „Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder“

Ich möchte mal nach Dingsbums an der Leckmichmal!

Irgendwann, ja irgendwann komm ich mal nach Dingsbums.
Einmal möchte ich dorthin! Dorthin wo das Dings steht, am Abend dann das Bums angetrahlt wird, der Irgendwas ist, und so weiter.

Jeder, zumindest fast jeder hat doch irgendwie den Ort, an den er mal reisen möchte.
Warum auch immer, aber er oder sie möchte dort hin. Ist so. Angeblich.

Hab mir das mal für mich so überlegt. Schön.
Ergebnis? Gibts!

Möchte auch wohin!

Will auch nach Dingsbums an der Leckmichmal, Landkreis Wums, Region Bims.

Es ist doch eigentlich egal, wo der Ort ist, was der Ort ist, was man sich dort erwartet, usw. Es ist ein Ziel. Ein wichtiges Ziel. Sein eigenes Ziel.

Erinnerungen, Erwartungen, Hoffungen, Träumerei, die Gründe nach Dingsbums fahren oder fliegen zu wollen, können unterschiedlicher nicht sein.
Das Ziel ist immer das gleiche: Dingsbums an der Leckmichmal.

Muss dort schön sein! Echt! Alle wollen dort hin! Viele schaffens, viele leider auch nicht!

Warum? Einfache Frage, einfache Antwort!: Es kommt immer mal wieder etwas dazwischen.
Geld, Zeit, Krankheit, Job, Gesundheit, Regenzeit, Hitze, Termine,…
Irgendwas ist immer.
Vom Einen zu viel, vom Anderen zu wenig, heute mal das, morgen dann das.
Irgendwas ist immer.

Endergebnis: Nix wars mit Dingsbums an der Leckmichmal.

Oder: Zeit nehmen, sich Zeit stehlen, sich irgendwo was abknipsen?

Irgendwann, irgendwann kommt der Tag, kommen die Tage, die Woche wo es dann klappt.

Vielleicht.

Stille!

Angeregt bzw aufgestachelt durch den Beitrag vom my-schreib-Blogger zum Thema „Stille“, hab ich mir das Thema für mich selbst mal etwas genauer angesehen.

Was sich erst sehr lapidar darstellt, wird nach reiflicher Überlegung wirklich zum interessanten Thema!

Die Stille! Warum wurde diese irgendwann zum bevorzugten akustischen Thema?

Ich vermute (für mich selbst gesprochen), dass es irgendwann einfach genug ist. Die Reizüberflutung durch medial verbreiteten, akustischen Müll. Musik, die als Dauergedudel aus allen Ecken und Enden kommt, meist meinen Musikgeschmack nicht mehr trifft, oder sich einfach zu oft und zu viel in die Ohren drängt.
Jedes Gerät, jedes Auto, jedes Ding, jedes Geschäft, jeder noch so blöde Aufzug, alles möchte und muss sich anscheinend akustisch bemerkbar machen.
Einmal nicht angeschnallt, piept das KFZ, die Dauerdudlerei im Radio, Im Aufzug, eben überall hängt meist sinnloses Getöne in der Luft.
Ein Spiel, egal welches, kommt nicht mehr ohne eine Endlosschleife von piependen Hintergrundgeräuschen aus.
Das Navi im Auto will mir natürlich seine Vorschläge unterbreiten, der nette Mann der Seitenbacher-Werbung haut einem zu oft die Müsliwerbung um die Ohren, der Geschäftsmann dreht am frühen Morgen mittels Beschallungsanlage schon mal an der Schraube für die Dauerbeschallung der Kunden.
Obs dann wirklich zur Umsatzsteigerung kommt, sei dahingestellt. Und so weiter und so weiter.
Tatsächlich kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich nur mehr Ruhe wünscht, sich aufs Wesentliche konzentrieren möchte.
Ruhe, Entlastung der Trommelfelle und des dahintersteckenden Gehirns. (Falls es nicht schon völlig verdudelt ist)

Früher? Ja da gings noch ab! Ich konnte nicht ohne Krawall, Musik und getönter Ablenkung leben! Im Auto? Da musste es krachen!
AC/DC zum Starten, Hells Bells für die ersten Kilometer, gefolgt von den Guns, und anderen musikalischen Ergüssen.
Arbeiten ohne Musik? Nur dann, wenns gar nicht anders ging! Der Radio kam mit auf die Baustelle, stand im Büro, verfolgte mich bis ins letzte Eck, musste immer laufen.
Einkaufen ohne Musik? Vor vielen Jahren noch undenkbar! Es war entspannend, es musste aus allen Boxen dudeln um mich zu unterhalten. Abends mit Freunden im Lokal, an der Bar, in der Disco? Musik, laute Stimmen, Gebrüll, das Donnern aus den Boxen.

Heute bin ich froh, wenn der Radio aus ist, meine EDV die Klappe hält und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Ruhe! Stille!

Aber!
Stille kann auch erdrücken!
Im falschen Moment, zur falschen Zeit, kann Stille, gerade diese eiserne Stille, zur Last werden. Aber das erkennt man meist auch erst, wenn man es am eigenen Leib erlebt.