Ich suche Möbelstücke! – Die kleine Zehe war gestern!!!!!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!

Sie kennen sicher bereits alle die tatsächliche Funktion der kleinen Zehe!

Ja, Sie haben es sicher bereits ausgesprochen: Zum Auffinden von Möbelstücken!

Sicherlich haben Sie sich schon mehrfach an Stuhlbeinen, Ecken, Kanten oder anderen, hervorstehenden Möbelteilen erfolgreich die Zehen angestoßen und sich dabei über den Treffer und den Erfolg gefreut!

Ich, ja ich! Ich habe in der Nacht vom 12. auf den Freitag den 13.4 für Sie eine neue, verbesserte Version dieses, altbewährte Spiel entwickelt.

Den Ablauf möchte ich Ihnen hier und jetzt gerne präsentieren!
Stellen Sie sich folgendes bitte möglichst bildlich, plastisch aber auch akustisch vor:

Ein Hotelzimmer in der Fremde. Sie kennen die Zimmeraufteilung samt Einrichtung gerade erst wenige Stunden….

Es ist Nacht – 4:23 – um  genau zu sein. Der Harndrang ist es, der Sie aus den Federn holt. Sie traben verschlafen zur Fäkalienentsorgungsstation die sich hinter einer massiven Tür im Badezimmer befindet. Kein weiter Weg! Sie schaffen dies unfallfrei. Natürlich im Dunkeln!

Immer noch Nacht – es ist nur wenige Minütchen später – versuchen Sie den Rückweg zum Bett einzuschlagen….  Wie gesagt, Sie versuchen es!

Jetzt zur Upgrade-Version des „Ich such mit der Zehe den Kasten“-Spieles!:

Raus aus dem Badezimmer, kein Licht, Sie biegen links ab, um die halb offene Tür herum, starten los, vergessen erfolgreich darauf, dass sich zwischen der besagten Türe und dem Bett ein kniehohes Möbelstück befindet, auf dem man deinen Koffer abstellen kann.
Das Stichwort „kniehoch“ haben Sie sicher nicht überlesen….
Sie knallen also mit voller Wucht aus dem Schritt heraus gegen das besagte Möbelstück, schlagen sich dort derart das Knie an, dass es nur so kracht. Schlagartig vom Feind überrascht, weichen Sie einen Schritt zurück, stolpern dabei über die Schuhe, die Sie am Vorabend etwas unvorteilhaft abgestellt haben, und rumpeln mit der rückwärtigen Seite Ihres Luxuskörpers gegen den kleinen Schreibtisch der gegenüber der Badezimmertüre steht.
Um auch hier keine weiteren Schäden zu verursachen Sie sich natürlich mit der Hand abzustützen, verknacksen sich dabei derart das Handgelenk, wie Sie es das letzte mal als Kind geschafft haben.
Aufgeschreckt und leicht aus der Contenance gebracht, rappeln Sie sich schlagartig wieder auf, schießen geradezu hoch und wundern sich über den nächsten Schlag, den Sie erhalten haben!

Während Sie sich mit dem Anschlag auf das Knie, dem Stolpern über die Schuhe, dem verknacksen des Handgelenkes beschäftigt haben, ist ganz leise und völlig unbemerkt, die Badezimmertüre in Ihren Ausgangspunkt „90 Grad geöffnet“ zurückgekehrt. Durch diese Position ist Sie sehr entgegenkommend und steht Ihrer Schulter sowie ihrer Linken Kopfseite natürlich sofort zur Verfügung – Nicht vergessen, das aufgeschreckte Hochspringen/Hochdrücken vom Schreibtisch!

Wie Sie nun sehen können, habe ich die Situation mit mehreren Stufen erweitert und auf den aktuell angebotenen Stand gebracht. Sollten Sie dies nachmachen wollen, empfehle ich Ihnen ein Hotelzimmer Ihrer Wahl, eine möglichst dunkle Nacht, vorher einen satten Tiefschlaf, eine sehr volle Blase sowie stabile Möbel.

Als Erfolg garantiere ich Ihnen ein schmerzendes Knie (Farbe Blau, dunkel), ein verstauchtes Handgelenk (farblich noch nicht verändert), eine schmerzende Schulter (farblich ebenfalls nicht angepasst) sowie eine kurzfristig schmerzende Gesichtshälfte. Sie können dies natürlich Ihren eigenen Wünschen anpassen oder auch erweitern.
Es besteht keine rechtliche Verpflichtung, den genannten Vorgang in dieser Form durchzuführen!
Für Schäden an Möbelstücken, Ihrem körperlichen und/oder geistigen Zustand oder anderen Dingen wird keine Haftung übernommen.

Sollten Sie eine Skizze zum genannten Vorgang brauchen, kann ich diese gerne nachreichen.

Für alle jene, denen die Beschreibung zu detailliert oder zu aufwändig war, kann ich diese auch in die Comic-Sprache übersetzen:

Schnarch – Uiiiii – knarz – trapp trapp trapp – plätscher plätscher – ahhhhhhhhhhh – qiiiiiietch – trapp tra…. – WUMMS – AUUUUAAAAA – trapppp – knarz – PENG – AUUUUAAAAA – kraaaarz – WUUUUIIIIII – trapppppp – PENG – AUUUUUAAAAA – trapp trappp trappp – Auaaaaaaaa……..  – Schnarch!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Strom-Mantas und Steckdosen-Capris

Der Fuchsschwanz, die Schulterpolster, die VoKuhiLa’s und so weiter.
Unvergessene und unfassbare Erkennungszeichen der Manta und Ford Capri Fahrer.
Sie trafen sich an der „Tanke“ an der Eisbude oder an anderen gut einsehbaren Plätzen um sich, Ihre aufgedonnerten Beifahrerinnen
und natürlich auch ihre getunten Karren zu präsentieren…..

Lang ists her….

Falsch, ganz falsch!
Sollten Sie gedacht haben dass es solch wunderbaren und wundersamen Ansammlungen von schrägen Vögeln nicht mehr gibt, fahren Sie mal an eine der größeren Tankstellen an einer Hauptreiserouten, die durch Österreich und Deutschland führen!

Dort stehen sie wieder!
Die lustigen, aufgedonnerten Herren samt Ihren aufgepumpten und silikonverschönten Ladies, die Klamotten aus den bestenund teuersten Läden, die Brille von Armani, die Schuhe von Gucci, die Uhr von Rolex, nur beim fahrbaren Untersatz, da hat sich einiges verändert.
Nicht mehr Manta oder Capri, kein röhrender Auspuff mehr, nein, seit einiger Zeit zählt offenbar die Farbe des Verlängerungskabels als Statussymbol!

Die meist Gutbetuchten, die Firmenbosse die es schaffen, die Privatkutsche als notwendiges Firmenutensil abzuschreiben, die Idealisten, die vergessen, dass  nicht mehr das Auto den Dreck in die Luft bläst, sondern das alte Kraftwerk, das den Strom produziert, die sind es, die sich an den Stromzapfsäulen tummeln und die Ladezeit kaum mehr abwarten können.

10 – 15 solcher E-Geräte sammeln sich beim Wochenendausflug gerne mal an den Designersteckdosen an den Autobahnen um den Saft aus den Dosen ziehen zu können, sobald die maximalen 300 km erreicht sind.

Als Event zelebriert, als Idealistenmeeting, als Steckdosenrally, als Schicki-Micki-Power-Party abgehalten, wird sogar das Aufladen der überteuerten Nobelhobel noch zur Businessparty mit Gleichdenkenden….

Schöne heile Welt……  So an der Hightech-Steckdose.

Ach ja, falls Sie glauben, es würde sich da Neid eingeschlichen haben, muss ich Sie enttäuschen!

Geliftete Ärsche, U-Ausschisse, ein "Trumpeltier", Messerstecher,…..

Ein Y-Promi-Schnuckelchen lässt sich vor der nächsten „Wir-suchen-den-nächsten-Volldeppen-Show“ den abgewetzten Hintern liften, zeigt sich für jede auch noch so unnötige Medieneinschaltung von der oberweitengetunten, hochgepuschten und vollgeschmiertesten Breitseite….

Ein frisurtechnisch völlig abgekackter Mensch mit der Mimik und Gestik eines geistig schwerbeeinträchtigten Kanaldeckels, droht der Menschheit mit Strafzöllen, dem Atomschlag, einer erektilen Steigerung seines Egos durch verwendung kostenpflichtiger Sexdienstsleisterinnen und der Steigerung des Waffengebrauchs in Amerika….

Untersuchungsausschüsse, werden demonstrativ verlangt, abgelehnt, durch die Gegend kommentiert, eigeklagt, verworfen, mit Kindergarten-Methoden politisch abgearbeitet….
Es wird „gerazziat“, beschissen, abgezockt und eingespart…..

Es werden 95.000 € (das ist ein Punkt, kein Komma) an öffentlichen Finanzmitteln für esoterische Korn-, Duft-, Abwehr- oder andere absonderliche Kreise rausgedonnert….
(Eine persönliche Haftung ist natürlich ebenso ausgeschlossen, wie eine Rückzahlung des verschwendeten Geldes aus privaten Mitteln)

Es werden urltrageheime Geheim-Spion-Agenten-wasauchimmer-Typen vergiftet. Dafür werden Diplomaten durch die Welt hin- her und zurückgebeamt……

Nichtskönnenende DickTitten-Möchtegern-Promis lassen sich nicht nur das Sitzfleisch liften, nein, auch den Knall, den sie sich durch das inhalieren von Soap-Operas und Promi-Mist angezüchtet haben, vermarktet sie noch……
(Das Schlimmste sind daran eigentlich die, die dieses Wissen auch noch konsumieren wollen)

Sollten Sie noch weitere, aktuelle Infos über den Zustand in ihrem Land, der EU oder was auch immer haben wollen, schlagen Sie eine (natürlich immer völlig unabhängige) Zeitung in Printform oder Online auf und staunen Sie über den Informationsgehalt, der Ihnen aufgetischt wird.

…. Lesestunde aus ……

Der App-Depp

Der inzwischen wohl bekannteste Typ Mensch, meist jüngeren Baujahres, scheint der App-Depp zu sein.
Nicht eine Lebenslage, nicht ein Hindernis, nicht eine einzige Geschichte, für die er nicht die passende App parat hat. Egal obs der rechte Winkel,  der stinknormale Einkauf oder die fruchtbaren Tage der per App vernetzten und überwachten Freundin sind.

Wie lange dauerts noch bis zum Urlaub?: Die Countdown-App
Wie siehts mit der Tankfüllung im Auto aus?: Die App vom Autobauer
Wie ist der Lagerstand des Früchtejoghurt im Kühlschrank?: Die App vom vernetzten Kühlschrank
Wie ist der Stand der Erregung in des eigenen Pen….?: OK, lassen wir das.

Leute, die es nicht mehr ohne App durchs leben schaffen, werden offenbar immer mehr.
Anfangs kam es mir ja noch so vor, als gäbe es nur Sinnvolles. Je mehr man sich allerdings mit solchen Themen beschäftigt, umso mehr muss man sich jedoch fragen, mit welchem vorprogrammierten Helferlein man sich, seine Umwelt und vor allem seinen geistigen Zustand ins Nirvana schießt.

Wozu sollte man eine App benötigen, die einem den perfekten Bauchumfang berechnet?
Warum eine Freie-Parkplatz-Hilf-mir-suchen-App, wenns nix bringt, weils eh nicht stimmt?

Bei vielen, besser gesagt den meisten dieser Apps, frage ich mich wirklich, welch wundersamer Geist da wen geritten hat!
Wer bitte setzt sich warum irgendwo hin, verwendet oder verschwendet seine Zeit dazu, sich solch Gerammel auszudenken.
Die erhofften „Startup-Millionen“ und Co. kann man sich ja bei der Flut der Sinnlosigkeit so und so aus dem Hirn appen.

Sollten Sie mal einen dieser „Power-App-User“ treffen – die Chancen stehen sehr gut – helfen Sie diesem App-Deppen wieder zurück ins normale Leben.

Produktentwickler, Werbefuzzies und anders fehlgeleitete Menschen!

Gerade gekauft: Scheibenreiniger mit Frostschutz fürs Auto!
Ist normalerweise ja kein Thema, aber wenn dann diese Plörre mit der Info „frischer Eisduft“ beschriftet ist, frage ich mich doch, was dem Produktentwickler samt dem Werbefuzzi des Herstellers so durchs Hirn gepfiffen ist.
Es ist Winter, die Saukälte friert dir teilweise echt die Finger ab und die Nase zu, da kommen diese Flöten echt auf die glorreiche Idee, diese Scheibensuppe auch noch nach Eis riechen zu lassen.
Vor allem frage ich mich, was sich so ein Produktheini unter dem Duft von Eis vorstellt! Hat der irgendwann zu viel an der Chemie geschnüffelt, oder klappts aus anderen Gründen nicht mehr mit dem riechen?
Das Zeug riecht, als hätte ein Gummibärchen ein intimes Verhältnis mit einer Dose Klospray gehabt! Ekelhafter Geruch!
Sollte die Industrie weiterhin auf solch blendende Ideen kommen, fürchte ich mich ernsthaft vor den kommenden Produkten:
Klopapier das gleich beim Kauf nach Schei… riecht,
Socken mit erfrischendem Ementalergeruch,
T-Shirts mit dem Geruch nach Irisch-Moder, oder was…..

Die Menschheit kann nur aussterben. An völliger Verblödung…

Der bestrafte Durchsnittsdepp

Vor einiger Zeit, abends im Hotel. Eine Runde älterer Herren an einem Tisch.
Ein weiterer kommt dazu. Aufgeregt, gar zornig begrüßt er die schon Anwesenden.
Er schimpft über „Arschlöcher, Idioten, Deppen, Abzocker, junge Idioten“ und Vielem mehr.

Seine Berufskollegen, die Pensionistentruppe eben, fragte fast geschlossen nach seinem Befinden,
warum er sich denn so aufrege und was denn passiert sei.
Der nette, aber stark fluchende Herr hatte bereits eine Gesichtsfarbe, die einer Tomate nicht unähnlich war.
Er schimpfte noch gut  Minuten so weiter, bis ihn seine nicht mehr ganz taufrischen Freunde beruhigen konnten.

Die Erklärung seinerseits war folgende:
Ich fahre doch immer langsam und vorsichtig! Auf der Autobahn, nie mehr als 100 bis 110.
Die Anderen können mich ja eh überholen, wenn ich denen zu langsam fahre.
 – Ich persönlich dachte mir schon so meinen Teil, da ja genau die Fahrer es sind, sie sinnlos den ganzen Verkehr auf den Autobahnen bremsen –
AUf den Bundesstraßen fahre ich doch auch immer mindestens 15 bis 20 KMH langsamer, als es erlaubt ist!
 – Ich persönlich war schon drauf und dran, den Herrn zu fragen, ob er gerne andere Autofahrer ausbremst, den fließenden Verkehr ausbremst, konnte mich aber noch zurückhalten!
Als der gute, bereits betagte Mann, dann auch noch stolz präsentierte, dass er ja nur auf den Spritverbrauch seines 90.000€ Autos schaue und daher immer
einen gewissen Schnitt fahren möchte, hätte es fast sogar seinen Altergenossen die letzten Haare vom Kopf gezuckt.
Eine Jahres-Kilometerleistung von maximal 5.000 Km und der alte Sparfux schaut auf den Spritverbrauch eines Autos, dass auf Standgas schon mehr säuft, als ein normales Auto bei 180!!
Aber nun ja. Auf die erneute Frage, was denn nun seinen Zorn so heraufbeschworen hätte antwortete er doch glatt allerenstes folgendes:

Na ja, um den Schnitt nicht zu zerstören, fahre ich eben auf den Autobahnen nur maximal 110, auf den Bundesstrassen immer um 20 weniger als erlaubt.
Da kann ich mir dich den Durchnitt mit den blöden 50 KmH in den Ortsgebieten zusammenhauen lassen!
Ja und, kam die Frage. Ja was, ja und. Ich halte natürlich auch in den Ortsgebieten meinen Schnitt von 60-70 KmH. Und dafür werde ich auch noch bestraft!
Die Polizei! Alles Gauner!.

Seine betagten Freunde, allesamt still geworden, brüllten lautstark lachend los, machten sich über den kochenden Durchschnittsdeppen lustig, bis dieser
wüst fluchend wieder abzog! Es dauerte noch eine ganze Weile, bis das Gelächter ein Ende nahm, und Vorschläge wie: man sollte ihm den Führerschein wegnehmen,
der spinnt ja schon komplett, bis hin zu: Der hat sie nicht mehr alle, kamen.
Einer der älteren Herren dreht sich im Restaurant im Kreis und enstschuldigte sich laut lachend für den „Duchschnittsdeppen“

Saufen mit Schrumpel-Zehe!

Wie unter Anderem dem österreichischen Revolverblatt Nr.1 aktuell zu entnehmen ist, fehlt einer kanadischen Alkoholvernichtungsanstalt eine Zehe.
Wer die Kanadier schon immer für eigenwillig gehalten hat, darf es auch gerne weiterhin machen.

Es handelt sich angeblich um eine über 40 Jahre alte amputierte Zehe, die jedem völlig bescheuerten Menschen ins Whiskyglas geschmissen wird, der sich für besonders lustig hält. Sollte man es, ohne zu kotzen, schaffen, das Glas zu leeren, hat man einen Knall bzw. bekommt man ein Zertifikat als Hausdepp mit besonderen Auswüchsen.

Diese Zehe wurde nun von einem noch blöderen Menschen entwendet, fristet jetzt sicherlich in einer privaten Whiskypulle sein Dasein und erfreut sich des abgehackten Lebens.

Diverse Trinkspielchen und Blödsinnigkeiten, die man im Vollsuff als Youngster mitgemacht hat, sind hiergegen sicherlich Pille-Palle.
Wenns fad werden sollte, einfach mal im Krankenhaus seines Vertrauens nachfragen! Vielleich ist ja ein agehacktes Körperteilchen übrig!
Prost!!

Falls jemand den Originalartikel lesen möchte: amputierter-zeh-aus-hotelbar-in-kanada-gestohlen-ekel-zutat-in-drink
Für alle Hashtag-User:  #SourToe

Warum stehen hier Berge rum????


Berge, sind eine meist feste und starre Form von Gestein. Wie Gestein beschaffen ist, kann Ihnen sicherlich der Geologe Ihres Vertrauens am besten erklären.
Grundlegend ist es aber so, dass diese Dinger – also die Berge – in gewissen Regionen der Erde einfach so rumstehen. Sie stehen da so in der Gegend rum, machen nicht viel, sind durchaus dekorativ, werden für die unterschiedlichsten Dinge touristisch verwendet, haben aber sonst keine besonderen Aufgaben.
Die Landschaft – ohne Berge wäre diese eher flach – gestaltet sich durch eben diese Steingebilde in unterschiedlicher Form. Täler die sich zwischen den Erhebungen befinden (logisch oder). Pässe, teilweise auch Passstraßen, mit denen man Berge der verschiedensten Art überwinden kann, all das gehört irgendwie einfach dazu.
Dekoriert sind diese Berge, Bergketten, Hügel und Erhebungen in den unterschiedlichsten Höhen, mit Bäumen, Büschen, teilweise werden auch Kühe und Schafe dekorativ verteilt. Häuser und ganze Siedlungen wurden auch darauf platziert. Die Menschen, die die Wartung und Pflege der verschiedenen Gebirgs- oder auch Bergformen übernommen haben, müssen ja schließlich auch irgendwo wohnen und leben.
Gerade dieser Wartung und Pflege, veranlasst das Personal gelegentlich auch dazu, Löcher in diese Steinmassive zu treiben. Diese nennt man landläufig „Tunnel“. Diese sind in verschiedenen Längen und Ausführungen erhältlich. Je nach Nutzung, werden diese dunklen Löcher mit elektrischem Licht, blinkenden Leuchten, farbigen Bodenmarkierungen und anderen Dekomaterialien verziert.
Da diese Berglöcher – bitte nicht mit den Löchern im Käse verwechseln – durchaus Arbeit bedeuten, wurden die meisten von Ihnen auch mit Tafeln dekoriert, die eine Zahl zeigen. Diese Zahl ist für Autofahrer gedacht. Sie stellen eine Geschwindigkeit dar, die als Ideal für die Benutzung der Tunnel anzusehen ist. Wenn man sehr viel schneller fahren sollte, werden aus touristischen Gründen teilweise Fotos gemacht, die zu bezahlen sind. Sollte man allerdings um vieles, als die angegebene Zahl fahren, kann es passieren, dass einem einer der anderen Benutzer eine auf die Rübe knallt und dazu etwas hupt! 
Dies ist nicht als traditionelle Handlung ungebildeter Eingeborener anzusehen, sondern als kleine, meist unfreundliche Erinnerung gedacht, damit Sie, werter Berglochbefahrer, nicht einschlafen.
Als weiteres Feature wurden, bedingt durch die schlechte Bewegbarkeit der Gesteinsmassen und/oder Gebirge, diverse Straßen in Kurven zwischen den einzelnen Bergen hindurchgeführt. 
Da man sich bis zum aktuellen Tag leider noch nicht auf eine allgemeine Norm für Kurven und den Landschaftsbau einigen konnte, ist es leider so, dass diese Straßen und Wege unterschiedlich sind und sich nicht an eine korrekte Abfolge halten. Auch die Oberflächengestaltung kann variieren. Mal ist es hellgrauer Teer, mal dunkelgrauer. Auf schmalen Straßen, auch Weg (Mehrzahl „Wege“) genannt, kann es sogar vorkommen, dass der Belag aus Schotter (die stark zerkleinerte Form von Gebirge) besteht. Diese Belagsarten sind jedoch durchaus für Fahrzeuge aller Art tauglich. Auch Fahrzeugbauformen wie Mercedes, Jaguar, BMW, und andere sind seitens der Hersteller dafür ausgelegt, diese schadlos zu befahren. Die Farbe der Fahrzeuge (ja auch die goldenen) ist nicht relevant. Das Fahrzeug fällt nicht auseinander! Glauben sie den lokal ansässigen Bewohnern, sie wissen wovon sie sprechen.
Wie bereits bei den Berglöchern – liebevoll Tunnel genannt – erwähnt, sind auch Straßen (die flachen Bereiche auf denen die Autos und andere motorisierte Dinge (diese Brumm-Brumm-Dinger) unterwegs sind, lustig mit allerlei Zeugs, dass sie sicher aus Ihrem heimischen Umfeld kennen, dekoriert. 
Als Beispiel kann man die Schilder mit den lustigen Zahlen drauf nennen!
Diese Zahlen sind NICHT:
NEIN: Das Mindestalter des Fahrzeuglenkers
            NEIN: Das Tempo, bei denen sich Ihr goldig lackierter Luxusdampfer (das Brumm-Brumm)
                           in seine Einzelteile auflöst und den Marktwert verliert.
            NEIN: Sie bei der Überschreitung dieser Geschwindigkeit einen plötzlichen Hirntod sterben.
            NEIN: Der Abflugswinkel, mit dem Sie aus der Gegend geschossen werden.
            NEIN: Die Geschwindigkeit, mit der Sie direkt in die Hölle fliegen.
            NEIN: Ihr Fahrzeug stirbt NICHT ab diesem Tempo.
Diese Zahlen sind dazu da, die Obergrenze zu bestimmen, mit denen man fahren darf! Ein mutwillges Unterschreiten dieser Geschwindigkeit kann jedoch durchaus schlimme Folgend für Sie und Ihr Fahrzeug haben!!!!
Ihnen drohen schlimme Folgen!: Sie rosten am Boden fest, schlafen ein, erreichen Ihr Pensionsantrittsalter möglichweise bereits im Auto, werden Großvater ohne es zu merken, sterben währen dessen Sie sich langsam fahrend die Gesteinsmassen ansehen, werden vom Blitz erschlagen oder erleiden einen Anschlag auf Leib und Leben durch einen der vielen Menschen, die bereits seit Stunden hinter Ihnen verhungern und Ihnen schon 30x Tripper, Durchfall und einen Motorschaden gewünscht haben.
Sollten Sie sich vor den Kurven, Steigungen oder deren Gegenteil fürchten, kann Ihnen sicherlich Ihr Automobilclub beratend zur Seite stehen! Dieser bietet sicherlich einen Kurs für:       
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) hoch?“
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) runter?“
„Wie mache ich das mit den Kurven?“
Als Zusatzausbildung gibt’s da dann sicher noch den Kurs „Wie mach ich das mit Kurven und Bergen gleichzeitig?“
Diese Kurse können Ihnen sicherlich helfen….
Die gefühlte Enge zwischen den Bergen, ist für Sie erst dann dramatisch, wenn sie auf beiden Ohren gleichzeitig Schrammen haben. Auf Ihr Fahrzeug (das Brumm-Brumm-Ding, dass sie jeden Samstag an der Tanke ablecken) bezogen, bedeutet das, dass erst dann ENG ist, wenn beide Spiegel gleichzeitig deutliche Lackfehler aufweisen oder ganz entfernt wurden. (Diese Fehlteile finden Sie dann meist an den hervorstehenden Bergteilen).
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die 30 – 40 Fahrzeuglenker, die schon seit Stunden hinter Ihnen halb fluchend, halb verwesend in Ihren Autos hängen und sich freuen, wenn Sie es sich endlich auf einem Parkplatz gemütlich machen.

Versuchte Körperverletzung am Buffet

Die Sterblichkeitsrate an einem Buffet scheint irgendwie gerade noch unter der erlaubten Grenze zu liegen. Ich kann es mir sonst nicht vorstellen, dass das noch erlaubt ist.

Unfähig, sich auch nur im Geringsten, an eine Linie, eine Richtung oder an anderen Personen zu orientieren, vergehen sich manche Menschen an Buffets, als ginge es um die letzten Mahlzeiten des Jahrzehntes.
Eine Richtung (das ist das Dings mit „von Links nach Rechts“ oder das „von Rechts nach Links“ zu erkennen, dürfte bei einigen Menschen ebenso unmöglich sein, wie das „Einer nach dem Anderen“.
Ein wirres Gerenne, Geschubse, ein Zwischendrein und Mittendurch ist die Folge.

Sich, natürlich mit total überladenen Tellern und Schüsseln beladen, schnell einfach umzudrehen und den ersten Schritt zu machen, ist ebenso schwachsinnig, wie mit dem Riesenbesteck, das zum Auflegen der Speisen gedacht wäre, einen regelrechten Fechtkampf durchzuführen.
Diese Vorlegeschaufeln sind genau aus diesem Grund schon aus eher dünnem Blech, abgerundet und nicht kampftauglich. Man sollte aber nicht glauben, wie elegant manche Menschen damit Reis, Saucen und andere Lebensmitte im Raum verteilen können.

Eine schwungvolle Bewegung aus dem Handgelenk, eine leichte Drehung aus der Hüfte, ein Schritt zur Seite, schon ist die Sauce samt Restreis von der einen, auf die andere Seite des Buffetbereiches verteilt. Der kleine, unüberlegte Schritt zur Seite, bringt den Nebenkämpfer dazu, seine bereits erkämpfte Nahrung an den Bauch zu drücken, Saucenflecken garantiert!

Ein kurzer Schrei der schrulligen Tante mit der Körperhaltung eines Massenmörders bestätigt allen, daß im Fleischbereich der Futtertheke Nachschub angeliefert wurde.
Die Masse setzt sich in Bewegung! Unkntrolliert, ohne Plan, wie eine Lawine stürzt man sich auf Hühnerteile, Rinderfilets und andere Dinge. Kleine Kinder, alte Menschen und andere kampfuntaugliche Individuen geraten da schnell mal unter die Nudelkelle, die Räder oder die Nachspeisenteller.

Die durchaus sinnvolle Teilung in Bereiche, scheint bei einigen, geistig offenbar völlig überforderten Mitesserinnen und Mitessern zusätzlich noch Verwirrung hervorzurufen.
Suppen, Vorspeisen, Haupt- und Nachspeisen nicht auf einem Haufen vorzufinden, ist offenbar in dieser Form der zwischenmenschlichen Kriegsführung unverständlich!
Suppe und Hauptspeise muss zwingend gleichzeitig in die Hand genommen werden! Das ist so! Es ist nicht erlaubt, die Flüssigspeise zuerst zitternd und beidhändig an den Tisch zu jonglieren! Nein, Dazu muss, ich wiederhole: muss natürlich auch gleich das überladene Teller mitjongliert werden.
Dass die meisten Nichtgastronomen und gelernten Tellerprofis das halbe Zeugs am Boden verteilen, gehört offenbar zu einem Ritual, dass sich mir noch nicht so ganz erschlossen hat.

Ich werde einfach das nächste mal diesem fresstechnischen Wohlstandsritual folgen, laut brüllen, alles greifbare auf die Teller packen, die hälfte davon großzügig auf dem Boden verteilen und dem Gott des Wahnsinns mit einem Trinkspruch würdigen!

Ach ja, eins hab ich vergessen!: Man darf bei Buffets natürlich niemals 2 bis 3 mal hingehen und sich kleine Portionen holen! Man darf auch in dieser Art der Nahrungsmittelkriegsführung niemals auf andere Personen achten! Die korrekte Verwendung von Besteck ist ebenfalls verboten!