Der neue WordPress-Editor ist da! Juhu…. Der Pickel am Schließmuskel.

Dass der neue Editor völlig unübersichtlich und total zu tode designt wurde, steht wohl außer Frage….

Die Zwangsbeglückung mit diesem Ding begeistert mich ungefähr so, wie ein Pickel am Schließmuskel.

Danke für dieses Tool! Ich hol mir jetzt nen Hammer und hau mir auf die große Zehe! Ist sicher angenehmer, als dieser Editor…

Lebensraum Schreibtisch? Ein Drama aus mehreren Teilen

Ach, wie war es doch schön! Das ewig nicht mehr ausgemalte Wohnzimmer samt privatem Schreibtisch, Fernsehmöbeldingsbums, allerlei anderem Gemöbel und co wieder mal einer Grundreinigung sowie dem vernachlässigtem Ausmalen zu unterziehen.

3 Wochen ist dies nun her. Der Rest an Farbe wartet noch geduldig auf sein Ende, diverse Pinsel auf den Dauerschlaf bis zum nächsten mal ausmalen.

Der Schreibtisch samt danebenstehendem Fernsehmöbeldingsbums, war es, das mich fasziniert hat. Natürlich nur neben der Menge an Farbe, die man braucht, um nikotinbraun und die ursprüngliche Farbe  „Eierschale“ mit flottem Weiß abdecken zu können.

Der Schreibtisch! Offenbar ein eigener Lebensraum. Ein über die Jahre gewachsenes Sammelsurium an Notizen, abgelegten Kleinigkeiten, Kabeln, die keine Sa.. bzw kein Gerät mehr braucht, und so weiter.
Irgendwann verriet mir mein ach so tollen Internetzanpreiser, dass er was Besseres für mich hätte. Also? Tausch des Modems, Tausch des Angebotes. Na ja.
Tauch, wohl eher nicht! Das alte Modem klemmte immer noch hinterm Monitor Nr2.

Das alte, verranzte Modem! Ein urspünglich strahlenweißes Teil, klein, flach, unscheinbar. Es war zu einem total verstaubten, mit allerlei Gedöns zugeklebtem Ding verkommen, dessen 10m Anschlussleitung samt Splitter leider auch immer noch hinterm extrabreiten TV-Gerät schliefen.

Der Ausbau der Verkabelung geschah zeitgleich mit der Grundreinigung „hinter“ den ganzen Schränken, TV-Boarden etc.  Ging ganz gut, auch ohne Schutzkleidung und ohne Schusswaffen. Die Tiere, die ich dort vermutete, waren allesamt Haar- und Fellknäuel aus selbstabfallenden Katzenresten. Nicht so schlimm.

Das Modem, das alte, fiel also als erster dem Putz- und Malwahn zum Opfer. Egal, ist ja nutzlos. Dann fiel mir auf, dass es ja so diverse Stecker gibt, die ins Nirvana zeigten. Dem ging ich nach.
Die alte Verkabel vom Gerät X tauchte auf, vom Gerät y ebenso! Alles Dinge, die irgendwann in die Tonne gingen, deren Kabel jedoch schön versteckt, hintern Kasten steckten. Toll.

Am Ende, da waren es einige Kabel, einige Verteiler, sogar die PS3 fiel dem ganzen zum Opfer. Nicht dass ich nicht zocken möchte, nein, es ist nur so, dass dieses Wunderding an Technik, ebenfalls bereits den Tod gefunden hatte, sich aber leider nicht freiwillig aus dem Schrank befreien konnte. Weg ist sie, die PS3.

Jetzt, einige Liter Wasch- Putz und Reinigungsmittel, sieht die Sache doch wieder schön aus! Auf die nächsten Kabel braucht man nicht lange warten! Die doofe Dose aus dem Land der Amazonen will mit Strom gefüttern werden, der DVD-Player, der sich immer noch seiens Lebens erfreut, nimmt den Platz der PS3 ein, und so weiter.

Irgendwie hab ich das Gefühl, die Ecke mit Schreibtisch, TV und Co, einer intensiven Operation am schlagenden Herzen unterzogen zu haben. Viel musste bzw konnte entnommen werden, andere Teile wurde reimplantiert und wieder zum Leben erweckt!

Inklusive dem Schreibtisch! Der war auch dran. Sogar ein Verlängerungskabel für eine kabelgebundene Maus, eine mit PS2 Anschluss, krallte sich noch im Kabelschacht fest!

Ein eigener Lebensraum offenbar.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass ich den Kabelsalat schon länger nicht mehr durchwühlt hatte…..

So nach dem Motto: Läuft alles, also greif ichs nicht an…

 

Ach ja, die defekte PS3, die alten kabel, etc, haben beschlossen, sich leider nicht selbst zu entsorgen. Sie haben sich leider alle auf einen Haufen im Abstellraum zusammengerottet, warten dort auf den Tag! Entweder den, an dem ich sie rausschmeisse, oder sie selbst und freiwillig das Haus verlassen. Bin gespannt, wer gewinnt! 😉

Vom Lattenrost, von Nudes, Schlampen, Peeeeepverlängerungen, blauen Pillen, reichen Tanten und dicken Dingern.

Ach ist es doch ein Wunderwerk der modernen Technik, über alle möglichen Angebote dieser Erde ungefragt informiert zu werden! Unerwünschte Werbung per Mail, besser unter dem Begriff SPAM-MAILS bekannt, schlagen wieder gehäuft hier ein. Auch der Blog filtert brav doofe und auch eigenartige Spamkommentare aus.

Ich lasse filtern, es wird gefiltert und ich filtere. Und das ist offenbar gut so!

Wenn ich all die Angebote nützen könnte/würde, da sähe es lustig aus! Weiterlesen „Vom Lattenrost, von Nudes, Schlampen, Peeeeepverlängerungen, blauen Pillen, reichen Tanten und dicken Dingern.“

Des Teufels Sohn, die Nachgeburt einer Höllenhündin und der Empfänger der Rechnung! Wie kommuniziert man mit Druckern?

Als Wurf der 70er des letzten Jahrtausends, hatte ich ja schon einige Tage die Möglicheit, mir diverse technische Geräte näher anzusehen.

Augerüstet mit Lehr- also Gesellenbrief und einigem Anderen, schmiss ich mich ins Berufsleben. Schwamm dort mal mit mal gegen die Ströme, wechselte das Gewässer und landete vor vielen Jahren  im Fahrwasser der IT-Branche. Verdiene also schon einige viele Jahre meine Brötchen mit den oftmals so verteufelten Computern und deren Anhängsel.

Eine besondere Form der Anhängsel, sind die Drucker! Weiterlesen „Des Teufels Sohn, die Nachgeburt einer Höllenhündin und der Empfänger der Rechnung! Wie kommuniziert man mit Druckern?“

Alter Mann, scroll weiter!

Gelesen, gedacht, gelacht, mich selbst erkannt!

So oder so ähnlich, kommt man sich bei so manchem Blogeintrag von Mitbloggerinnen und Mitbloggern vor. (hab ich doch brav gegendert oder!) Weiterlesen „Alter Mann, scroll weiter!“

Mein Internetz ist jetzt gaaanz toll! Sagt mein Anbieter! Es blinkt schon so schön!

Alles wird gut!
Das ist zwar nicht der Werbeslogan meines Internetzanbieters, könnte aber fast hinkommen. Zumindest wenn man den geschulten Hotlinedaminen und Herrenen glauben schenken will/darf/soll!

Mein inzwischen 10 Jahre altes Internetzzugangsgeräteteil (Modem samt Splitter und Co) machte letzte Woche wieder mal Problemchen.
Es hatte sich eine kleine Blinkerschaltung eingeschlichen. Weiterlesen „Mein Internetz ist jetzt gaaanz toll! Sagt mein Anbieter! Es blinkt schon so schön!“

Alexa, mein neues Orakel! Alexa! Pups mal!

42 liefert die Dame namens Alexa brav auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“!

Der Sympatielevel diesem gerät gegenüber, stieg dadurch gleich schon mal deutlich an! Weiterlesen „Alexa, mein neues Orakel! Alexa! Pups mal!“

Dienstag ist der neue Montag!

Gestern hab ich mich noch über genormte Montage lustig gemacht!

Heute musste ich jedoch feststellen dass gewisse Dienstage auch nur gemeine Montage sind, die sich hinter den besagten Klischees eines Montages verstecken.

Kann mal jemand diesen Tag in die Tonne treten? Bitte!

Die Fehler anderer ausbaden zu müssen, ist nicht so mein Ding!

SQL-Server: Ein fast schon intimes Verhältnis

Für Viele wird es ein völlig unbekanntes Thema sein, für andere weniger.

SQL-Server.

Für alle, die keine Ahnung haben, was das ist:
Das ist ein Programm von Microsaft, in dem und mit dem teilweise riesige Datenmengen gesammelt, bearbeitet und bereitgestellt werden können. So ziemlich Alles und Jeder, der es mit Daten zu tun hat, hat ein solches oder ähnliches Programm im Einsatz.

Sollten Sie schon jemals mit einem derartigen Programm zu tun gehabt haben, verstehen Sie dessen Eigenheiten möglicherweise. Nicht dass ich jetzt der begnadete Datenbänker wäre, aber die Installation, die Verwaltung und das Managementtool können einen schon gelegentlich in den Irrsinn treiben.

Man installiert. Hat Adminrechte, darf dann trotzdem die Hälfte nicht machen. Man muss sich erst einen Benutzer anlegen, der die Rechte des anderen Benutzers anpassen darf. Sollten Sie ein Update machen wollen/müssen/dürfen, wundern Sie sich nicht darüber, dass Sie zuerst Ihren Großvater mütterlicherseits schriftlich um Erlaubnis fragen müssen. Außerdem müssen Sie zuerst ein DotNet-Frameworx installieren, dass dann weitere Updates verlangt.

Sind Sie dann soweit, funktioniert die Sache nicht, da Sie zu Testzwecken ja bereits eine andere Version installiert hatten, die ebenfalls ihr eigenes Süppchen kocht!

Sie fummeln in den Eingeweiden des Programmes herum, das auf einem Server läuft, wünschen sich einen Erfolg, bekommen aber stattdessen eine Fehlermeldung, die Ihnen und den Rest der Nicht-Microsaftlern genau NULL sagt. Und jetzt wenden Sie sich dem Ding genauer zu! Sie werden intim mit dem Ding!

Sie Fummeln in dessen intimsten Stellen, Bereichen, und Eingeweiden herum, bis Ihnen der Saft ausgeht!

So lange, bis Sie draufkommen, dass ein simpler Neustart aller einzelnen Komponenten – nacheinander wohlgemerkt – alles rettet! Fertig! Nur wegen dieser Neustartroutine aller einzelnen Teile nacheinander!

Der Montag, die blöde %&&“$§“?#

Glauben Sie niemals, Sie könnten einen entspannten Start in die Arbeitswoche hinlegen, nur weil Sie keinen Termin im Kalender haben!!!

Tun Sie das niemals!!! Denken Sie nicht mal dran!!

Ein Softstart mit Homeoffice. Dokumentationen schreiben, den liegengebliebenen Bürokram erledigen, Dinge von oder für Kunden erledigen, sie regelmäßig machen sollten, Updates und Sicherungen durchführen, sich auf den neuesten Stand bringen, Infos zu kommenden Terminen einholen, all das wäre geplant gewesen!

NÖ! Die EDV, diverse Viren, Bakterien, Ihr PC oder Laptop, irgend eines dieser Dinger haut Ihnen sicher den Dings auf den Bums!!

Ich habs heute geschafft, von allen diesen Dingen einen gewissen Anteil zu erhaschen!

Haben Sie z.B.: gewusst, dass nach der Installation des Office-2016-Pakets, Excel sich so gut versteckt, dass Sie es fast nie wieder finden?

Den Rest erspare ich Ihnen!