Sterben auf der Autobahn / Verwesung auf der Überholspur

Viel auf den Straßen unterwegs zu sein, kann manchmal wirklich lustig sein….
Aber eben nur manchmal!

Heute, ja heute zum Beispiel, habe ich einen der Menschen (oder Menschinnen) vor mir gehabt, der offenbar sein Pensionsantrittsalter auf der Autobahn erreichen wollte. (Stellen Sie sich bitte Verwesungsgeruch vor)

Mit satten 90 – 110 Km/h auf der Autobahn die linke Spur zu benutzen, ist schon eine Sache für sich. Davon, dass die beiden anderen Spuren der dreispurigen Ich-dürfte-hier-130-fahren-Straße leer waren, hat er/sie natürlich dezent nichts mitbekommen.

Nicht dass ich es eilig gehabt hätte, Nein, ich wollte nur zu einem Termin. Bald genug dran wäre ich ja gewesen, wären nicht Menschen oder Menschinnen dieses Schlages unterwegs.

Entweder wollen Typen dieser Art die Maximalgeschwindigkeit austesten, die man auf Standgas im 6ten Gang erreichen kann, oder versuchen die wirklich, die Restlebenszeit auf möglichst wenig Kilometern verbringen. Ein weiteres Ziel könnte aber wirklich sein, die restliche noch abzuarbeitende Zeit bis zur Rente möglichst entspannt zu verbraten.

Die Effizienz des fahrbaren Untersatzes anhand des aktuellen Spritverbrauches herauszubekommen, kann es natürlich auch sein.

Eine auch sehr interessante Aussage habe ich bei einem kleinen Gespräch mit einem Leidensgenossen vor einigen Tagen gehört:

„Vielleicht beginnen diese Volldeppen beim Autofahren schon zu sterben?“

„Irgendwas ist immer“, aber manchmal hat man das Gefühl, „es wird immer schlimmer“

Der Blinddarm liegt im Osten!

Sollten Sie jetzt der Meinung sein, dass der P jetzt geographisch medizinisch irgendwie einen Dings am Bums hat, kann ich Sie beruhigen.
Die Aussage bezieht sich auf die geographische Lage der österreichischen Bundeshauptstadt.

Der Blinddarm an sich, ist ja (für den medizinischen Laien) ein Dings, dass da so völlig sinnlos im Körper herumlungert, sich still und heimlich an den Rest anhängt und blöd aus den Eingeweiden guckt. Genau so verhält es sich mit Wien.

Eine Entzündung des Blinddarmes ist eine humoristisch gesehen, nicht mehr ganz so tolle Sache.
Unliebsame und teilweise unerklärbare Dinge spielen sich dort ab, seltsame Gestalten in Form von Viren, Bakterien und Co machen sich breit. Diese bringen den Rest des Körpers dazu, sich nach allen möglichen Richtungen zu biegen, sich mit Fieber flachzulegen etc.

Genau so verhält es sich mit Wien!

Egal ob man dort genauer hinsieht, oder die Ergüsse dieser Stadt und der dort ansässigen Ämter und Einrichtungen ansieht, Fieberschübe sind für den Rest von Österreich vorprogrammiert.

Diverse verseuchte Wesen treiben dort ihr Unwesen, viele der Bewohner schaden dem Körper, stellen Dinge an, die man nur in einem fast abgeschlossenen Anhängsel unerkannt machen kann, und lösen Entzündungen aus.

Ich durfte vor einigen Jahren den Menschen kennenlernen, der den Werbeslogan „Wien ist anders“ als Marke hervorgebracht hat.

Er hatte recht.

Vermutlich hatte er daher einen gesteigerten Alkoholkonsum…….

Sollten Sie weiters der Meinung sein, ich würde Alles und Jeden, der sich in Wien sein Brot verdienen muss oder der dort leben will/muss/kann/soll über einen Kamm scheren, der hat sich getäuscht. Nur die Wenigen, die noch sehen, wie es dort abgeht, fliehen meist aus diesem „Appendix“. Andere versuchen, aus dem Haufen das Beste zu machen.

Ich suche Möbelstücke! – Die kleine Zehe war gestern!!!!!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!

Sie kennen sicher bereits alle die tatsächliche Funktion der kleinen Zehe!

Ja, Sie haben es sicher bereits ausgesprochen: Zum Auffinden von Möbelstücken!

Sicherlich haben Sie sich schon mehrfach an Stuhlbeinen, Ecken, Kanten oder anderen, hervorstehenden Möbelteilen erfolgreich die Zehen angestoßen und sich dabei über den Treffer und den Erfolg gefreut!

Ich, ja ich! Ich habe in der Nacht vom 12. auf den Freitag den 13.4 für Sie eine neue, verbesserte Version dieses, altbewährte Spiel entwickelt.

Den Ablauf möchte ich Ihnen hier und jetzt gerne präsentieren!
Stellen Sie sich folgendes bitte möglichst bildlich, plastisch aber auch akustisch vor:

Ein Hotelzimmer in der Fremde. Sie kennen die Zimmeraufteilung samt Einrichtung gerade erst wenige Stunden….

Es ist Nacht – 4:23 – um  genau zu sein. Der Harndrang ist es, der Sie aus den Federn holt. Sie traben verschlafen zur Fäkalienentsorgungsstation die sich hinter einer massiven Tür im Badezimmer befindet. Kein weiter Weg! Sie schaffen dies unfallfrei. Natürlich im Dunkeln!

Immer noch Nacht – es ist nur wenige Minütchen später – versuchen Sie den Rückweg zum Bett einzuschlagen….  Wie gesagt, Sie versuchen es!

Jetzt zur Upgrade-Version des „Ich such mit der Zehe den Kasten“-Spieles!:

Raus aus dem Badezimmer, kein Licht, Sie biegen links ab, um die halb offene Tür herum, starten los, vergessen erfolgreich darauf, dass sich zwischen der besagten Türe und dem Bett ein kniehohes Möbelstück befindet, auf dem man deinen Koffer abstellen kann.
Das Stichwort „kniehoch“ haben Sie sicher nicht überlesen….
Sie knallen also mit voller Wucht aus dem Schritt heraus gegen das besagte Möbelstück, schlagen sich dort derart das Knie an, dass es nur so kracht. Schlagartig vom Feind überrascht, weichen Sie einen Schritt zurück, stolpern dabei über die Schuhe, die Sie am Vorabend etwas unvorteilhaft abgestellt haben, und rumpeln mit der rückwärtigen Seite Ihres Luxuskörpers gegen den kleinen Schreibtisch der gegenüber der Badezimmertüre steht.
Um auch hier keine weiteren Schäden zu verursachen Sie sich natürlich mit der Hand abzustützen, verknacksen sich dabei derart das Handgelenk, wie Sie es das letzte mal als Kind geschafft haben.
Aufgeschreckt und leicht aus der Contenance gebracht, rappeln Sie sich schlagartig wieder auf, schießen geradezu hoch und wundern sich über den nächsten Schlag, den Sie erhalten haben!

Während Sie sich mit dem Anschlag auf das Knie, dem Stolpern über die Schuhe, dem verknacksen des Handgelenkes beschäftigt haben, ist ganz leise und völlig unbemerkt, die Badezimmertüre in Ihren Ausgangspunkt „90 Grad geöffnet“ zurückgekehrt. Durch diese Position ist Sie sehr entgegenkommend und steht Ihrer Schulter sowie ihrer Linken Kopfseite natürlich sofort zur Verfügung – Nicht vergessen, das aufgeschreckte Hochspringen/Hochdrücken vom Schreibtisch!

Wie Sie nun sehen können, habe ich die Situation mit mehreren Stufen erweitert und auf den aktuell angebotenen Stand gebracht. Sollten Sie dies nachmachen wollen, empfehle ich Ihnen ein Hotelzimmer Ihrer Wahl, eine möglichst dunkle Nacht, vorher einen satten Tiefschlaf, eine sehr volle Blase sowie stabile Möbel.

Als Erfolg garantiere ich Ihnen ein schmerzendes Knie (Farbe Blau, dunkel), ein verstauchtes Handgelenk (farblich noch nicht verändert), eine schmerzende Schulter (farblich ebenfalls nicht angepasst) sowie eine kurzfristig schmerzende Gesichtshälfte. Sie können dies natürlich Ihren eigenen Wünschen anpassen oder auch erweitern.
Es besteht keine rechtliche Verpflichtung, den genannten Vorgang in dieser Form durchzuführen!
Für Schäden an Möbelstücken, Ihrem körperlichen und/oder geistigen Zustand oder anderen Dingen wird keine Haftung übernommen.

Sollten Sie eine Skizze zum genannten Vorgang brauchen, kann ich diese gerne nachreichen.

Für alle jene, denen die Beschreibung zu detailliert oder zu aufwändig war, kann ich diese auch in die Comic-Sprache übersetzen:

Schnarch – Uiiiii – knarz – trapp trapp trapp – plätscher plätscher – ahhhhhhhhhhh – qiiiiiietch – trapp tra…. – WUMMS – AUUUUAAAAA – trapppp – knarz – PENG – AUUUUAAAAA – kraaaarz – WUUUUIIIIII – trapppppp – PENG – AUUUUUAAAAA – trapp trappp trappp – Auaaaaaaaa……..  – Schnarch!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Die Strom-Mantas und Steckdosen-Capris

Der Fuchsschwanz, die Schulterpolster, die VoKuhiLa’s und so weiter.
Unvergessene und unfassbare Erkennungszeichen der Manta und Ford Capri Fahrer.
Sie trafen sich an der „Tanke“ an der Eisbude oder an anderen gut einsehbaren Plätzen um sich, Ihre aufgedonnerten Beifahrerinnen
und natürlich auch ihre getunten Karren zu präsentieren…..

Lang ists her….

Falsch, ganz falsch!
Sollten Sie gedacht haben dass es solch wunderbaren und wundersamen Ansammlungen von schrägen Vögeln nicht mehr gibt, fahren Sie mal an eine der größeren Tankstellen an einer Hauptreiserouten, die durch Österreich und Deutschland führen!

Dort stehen sie wieder!
Die lustigen, aufgedonnerten Herren samt Ihren aufgepumpten und silikonverschönten Ladies, die Klamotten aus den bestenund teuersten Läden, die Brille von Armani, die Schuhe von Gucci, die Uhr von Rolex, nur beim fahrbaren Untersatz, da hat sich einiges verändert.
Nicht mehr Manta oder Capri, kein röhrender Auspuff mehr, nein, seit einiger Zeit zählt offenbar die Farbe des Verlängerungskabels als Statussymbol!

Die meist Gutbetuchten, die Firmenbosse die es schaffen, die Privatkutsche als notwendiges Firmenutensil abzuschreiben, die Idealisten, die vergessen, dass  nicht mehr das Auto den Dreck in die Luft bläst, sondern das alte Kraftwerk, das den Strom produziert, die sind es, die sich an den Stromzapfsäulen tummeln und die Ladezeit kaum mehr abwarten können.

10 – 15 solcher E-Geräte sammeln sich beim Wochenendausflug gerne mal an den Designersteckdosen an den Autobahnen um den Saft aus den Dosen ziehen zu können, sobald die maximalen 300 km erreicht sind.

Als Event zelebriert, als Idealistenmeeting, als Steckdosenrally, als Schicki-Micki-Power-Party abgehalten, wird sogar das Aufladen der überteuerten Nobelhobel noch zur Businessparty mit Gleichdenkenden….

Schöne heile Welt……  So an der Hightech-Steckdose.

Ach ja, falls Sie glauben, es würde sich da Neid eingeschlichen haben, muss ich Sie enttäuschen!

Geliftete Ärsche, U-Ausschisse, ein "Trumpeltier", Messerstecher,…..

Ein Y-Promi-Schnuckelchen lässt sich vor der nächsten „Wir-suchen-den-nächsten-Volldeppen-Show“ den abgewetzten Hintern liften, zeigt sich für jede auch noch so unnötige Medieneinschaltung von der oberweitengetunten, hochgepuschten und vollgeschmiertesten Breitseite….

Ein frisurtechnisch völlig abgekackter Mensch mit der Mimik und Gestik eines geistig schwerbeeinträchtigten Kanaldeckels, droht der Menschheit mit Strafzöllen, dem Atomschlag, einer erektilen Steigerung seines Egos durch verwendung kostenpflichtiger Sexdienstsleisterinnen und der Steigerung des Waffengebrauchs in Amerika….

Untersuchungsausschüsse, werden demonstrativ verlangt, abgelehnt, durch die Gegend kommentiert, eigeklagt, verworfen, mit Kindergarten-Methoden politisch abgearbeitet….
Es wird „gerazziat“, beschissen, abgezockt und eingespart…..

Es werden 95.000 € (das ist ein Punkt, kein Komma) an öffentlichen Finanzmitteln für esoterische Korn-, Duft-, Abwehr- oder andere absonderliche Kreise rausgedonnert….
(Eine persönliche Haftung ist natürlich ebenso ausgeschlossen, wie eine Rückzahlung des verschwendeten Geldes aus privaten Mitteln)

Es werden urltrageheime Geheim-Spion-Agenten-wasauchimmer-Typen vergiftet. Dafür werden Diplomaten durch die Welt hin- her und zurückgebeamt……

Nichtskönnenende DickTitten-Möchtegern-Promis lassen sich nicht nur das Sitzfleisch liften, nein, auch den Knall, den sie sich durch das inhalieren von Soap-Operas und Promi-Mist angezüchtet haben, vermarktet sie noch……
(Das Schlimmste sind daran eigentlich die, die dieses Wissen auch noch konsumieren wollen)

Sollten Sie noch weitere, aktuelle Infos über den Zustand in ihrem Land, der EU oder was auch immer haben wollen, schlagen Sie eine (natürlich immer völlig unabhängige) Zeitung in Printform oder Online auf und staunen Sie über den Informationsgehalt, der Ihnen aufgetischt wird.

…. Lesestunde aus ……

Lampe leutet lange! Die Warnleuchte des Misstrauens

Montag Morgen!
Die Welt liegt an sich noch etwas unrund in der Kurve.
Ab ins Auto. In 300km Entfernung wartet ein Termin. Alles OK.
Es ist Ferkelkalt – man startet den Wagen…

Alles wie immer! Fast!

Diese eine, blöde, häßlich Orange Warnleuchte, die sich sonst immer mit den anderen ca 10 Sekunden nach dem Starten verabschiedet hat, will sich protzig machen!
Beharrlich leuchtet das Ding einfach weiter…..

Also: Motor aus. Raus mit dem Erste-Hilfe-Buch des Fahrzeuges. Nachsehen.
Irgendwas passt der Karre mit den Abgaswerten nicht. Es sei kein Problem, aber man solle sich an die Werkstatt wenden.
OK, die nervige Leuchte, die lange leuchtet, immer im Augenwinkel, ab in die Werkstatt, den Termin noch irgendwie unter den Hut bringen… Wird schon klappen!

Die Hiobsbotschaft der Werkstatt: Wie lange können sie das Auto denn stehen lassen? Antwort meinerseits: 1 Stunde! 😉  Der Lacher am Montag war eindeutig auf meiner Seite!

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich derartige Montage nich mag?

Ach ja, mein KFZ wohnt mindestens bis Dienstag Nachmittag auf der Hebebühne des Automechanikus Professionalis!

Grummel Grummel…..

Helferleins oder selber drücken? Alexa und ihre Cousine, die Siri

Als durchaus technikliebender Mensch frage ich mich persönlich immer öfter, ob man auf diese Vernetzungswelle im privaten Haushalt aufspringen muss. Die Sinnhaftigkeit ist es, die mir in gewissen Bereichen absolut noch nicht rübergebracht wurde.

Einen Sonnenschutz bei zu viel Sonne runter zu drehen, die Heizung an die Wunschtemperatur heranzuführen, den Sonnenschirm bei Sturm einzuklappen, alll das finde ich ja noch verständlich und auch nützlich.

Beim Thema: „Alexa, schalt das Licht ein und bestell Haferflocken!“ steige ich derzeit noch bei jeder Diskussion aus!

Trotz meines Alters schaffe ich es durchaus noch, das Licht ein- und auch wieder auszuschalten, ohne mir dabei die bereits tieffliegenden Bandscheiben zu zerstören. Sollte ich mir dann mal ein Pferd zulegen, kann ich die Haferflocken sicher auch selbst besorgen, oder diese beim Onlinehändler ordern.

Alexa und Ihre Freundinnen benötige ich dazu nicht! Noch nicht?! – Glaube ich zumindest!

Der Werbung folgend, müsste ich ja nur die ganzen Beleuchtungskörper tauschen, ca. zwölfundvierzig Empfänger und Zwischendinger kaufen, diese im ganzen Haus verteilen, schon könne ich die Sache mit Licht, Musik, dem Leben und allem Anderen an Alexa oder deren technische Freundinnen übergeben.

Jetzt stellen Sie sich vor, ich komme heim, nehme einen Schlüssel zur Hand, sperre die Tür auf, drücke schwungvoll auf den Lichtschalter der sich in Griffweite befindet und erfreue mich der Helligkeit. Ich schalte einfach beim Betreten der Küche das Licht ein, ohne mich der alexanischen Dienste zu bedienen, Starte den Fernseher, ohne diesem Hightechgerät die Chance zu geben, der angeblich datenklauenden Alexa oder ihrer Siri-Cousine die Chance zu geben, mich auszuspionieren und meine Angewohnheit, jeden Morgen 2 Zigaretten zu rauchen und anschließend auf die Toilette zu gehen, mit dem Rest der Welt zu teilen.

Die Dauerbeschallung über die verschiedensten Endgeräte ist ebenfalls nicht mein Fall – man hat viel zu wenig Ruhe vor den musikalischen Ergüssen diverser Menschen.

Wie Sie sehen, fehlt mir derzeit noch der rechte Nutzen und Sinn, um diese Gerätschaften sinnvoll einzusetzen.

Glaube ich zumindest.

Nennen Sie mir Gründe, meine Meinung zu ändern!

Ich bestelle gerne, kaufe gerne Technikschrott, etc ein, überlege inzwischen aber vorher länger als früher.

Pause beendet!

Stimmt, es war sehr ruhig auf diesen Seiten! Eine „kleine“ Zwangspause hatte sich eingeschlichen.
Nicht dass Sie meinen, der Blog sei eingeschlafen oder gar zur Leiche mutiert! Nö, nö!!!

Es hat sich in den letzten Monaten nur einiges getan, verändert, verabschiedet, einiges ist neu dazugekommen, einiges gestorben,
einiges wurde renoviert, über den Haufen geworfen, wie auch immer. Es ging richtig rund! Der Blog litt etwas darunter, das muss ich zugeben.

In den nächsten Tagen und Wochen werden daher einige neue Posts, Einträge und Co auf den Markt geschmissen, die sich eventuell auf Dinge berufen, die in der letzten Zeit passiert sind. Sie werden es merken. Bei Interesse darf das dann gerne gelesen, kommentiert und bewertet werden.

Produktentwickler, Werbefuzzies und anders fehlgeleitete Menschen!

Gerade gekauft: Scheibenreiniger mit Frostschutz fürs Auto!
Ist normalerweise ja kein Thema, aber wenn dann diese Plörre mit der Info „frischer Eisduft“ beschriftet ist, frage ich mich doch, was dem Produktentwickler samt dem Werbefuzzi des Herstellers so durchs Hirn gepfiffen ist.
Es ist Winter, die Saukälte friert dir teilweise echt die Finger ab und die Nase zu, da kommen diese Flöten echt auf die glorreiche Idee, diese Scheibensuppe auch noch nach Eis riechen zu lassen.
Vor allem frage ich mich, was sich so ein Produktheini unter dem Duft von Eis vorstellt! Hat der irgendwann zu viel an der Chemie geschnüffelt, oder klappts aus anderen Gründen nicht mehr mit dem riechen?
Das Zeug riecht, als hätte ein Gummibärchen ein intimes Verhältnis mit einer Dose Klospray gehabt! Ekelhafter Geruch!
Sollte die Industrie weiterhin auf solch blendende Ideen kommen, fürchte ich mich ernsthaft vor den kommenden Produkten:
Klopapier das gleich beim Kauf nach Schei… riecht,
Socken mit erfrischendem Ementalergeruch,
T-Shirts mit dem Geruch nach Irisch-Moder, oder was…..

Die Menschheit kann nur aussterben. An völliger Verblödung…