Lesezeichen: „Metahasenbändigerin“ (verstorben an Krebs)

Eine Geschichte, die es zu lesen gilt:

https://onkobitch.wordpress.com/

Weitere Worte? Sinnlos.

Die Aufstehhilfe aus dem Land der Amazonen leistet gute Dienste!

Die Sache mit dem „schwach auf den Beinen sein“, hat bereits dazu geführt, dass wir in Bad und Toilette diverse Griffe zur Unterstützung angebracht haben.

Für diverse andere Sitzgelegenheiten in der Wohnung haben wir im „Land der Amazonen“ etwas ganz Spezielles gefunden: Weiterlesen „Die Aufstehhilfe aus dem Land der Amazonen leistet gute Dienste!“

Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder

Ein böses, garstiges Wort? Eine sexistische, der groben Sprachkultur entsprungenes Wort? Tief aus den Untergründen der deutschen Sprache emporgehupft? Weiterlesen „Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder“

Stille!

Angeregt bzw aufgestachelt durch den Beitrag vom my-schreib-Blogger zum Thema „Stille“, hab ich mir das Thema für mich selbst mal etwas genauer angesehen.

Was sich erst sehr lapidar darstellt, wird nach reiflicher Überlegung wirklich zum interessanten Thema!

Die Stille! Warum wurde diese irgendwann zum bevorzugten akustischen Thema?

Ich vermute (für mich selbst gesprochen), dass es irgendwann einfach genug ist. Die Reizüberflutung durch medial verbreiteten, akustischen Müll. Musik, die als Dauergedudel aus allen Ecken und Enden kommt, meist meinen Musikgeschmack nicht mehr trifft, oder sich einfach zu oft und zu viel in die Ohren drängt.
Jedes Gerät, jedes Auto, jedes Ding, jedes Geschäft, jeder noch so blöde Aufzug, alles möchte und muss sich anscheinend akustisch bemerkbar machen.
Einmal nicht angeschnallt, piept das KFZ, die Dauerdudlerei im Radio, Im Aufzug, eben überall hängt meist sinnloses Getöne in der Luft.
Ein Spiel, egal welches, kommt nicht mehr ohne eine Endlosschleife von piependen Hintergrundgeräuschen aus.
Das Navi im Auto will mir natürlich seine Vorschläge unterbreiten, der nette Mann der Seitenbacher-Werbung haut einem zu oft die Müsliwerbung um die Ohren, der Geschäftsmann dreht am frühen Morgen mittels Beschallungsanlage schon mal an der Schraube für die Dauerbeschallung der Kunden.
Obs dann wirklich zur Umsatzsteigerung kommt, sei dahingestellt. Und so weiter und so weiter.
Tatsächlich kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich nur mehr Ruhe wünscht, sich aufs Wesentliche konzentrieren möchte.
Ruhe, Entlastung der Trommelfelle und des dahintersteckenden Gehirns. (Falls es nicht schon völlig verdudelt ist)

Früher? Ja da gings noch ab! Ich konnte nicht ohne Krawall, Musik und getönter Ablenkung leben! Im Auto? Da musste es krachen!
AC/DC zum Starten, Hells Bells für die ersten Kilometer, gefolgt von den Guns, und anderen musikalischen Ergüssen.
Arbeiten ohne Musik? Nur dann, wenns gar nicht anders ging! Der Radio kam mit auf die Baustelle, stand im Büro, verfolgte mich bis ins letzte Eck, musste immer laufen.
Einkaufen ohne Musik? Vor vielen Jahren noch undenkbar! Es war entspannend, es musste aus allen Boxen dudeln um mich zu unterhalten. Abends mit Freunden im Lokal, an der Bar, in der Disco? Musik, laute Stimmen, Gebrüll, das Donnern aus den Boxen.

Heute bin ich froh, wenn der Radio aus ist, meine EDV die Klappe hält und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Ruhe! Stille!

Aber!
Stille kann auch erdrücken!
Im falschen Moment, zur falschen Zeit, kann Stille, gerade diese eiserne Stille, zur Last werden. Aber das erkennt man meist auch erst, wenn man es am eigenen Leib erlebt.

Die dritte Brust – Die Menschheit und ihr Tod durch Verblödung

Eine dritte Brust will sie haben?
Michaela Schäfer, die bekleidungsresistenteste Wunderleuchte des deutschsprachigen Raumes, hat offenbar dringenden Bedarf an einer dritten Brust.

Gut, vermarktungstechnisch kann die Dame ja ohnehin nur mit dem eigenen, meist entblösten Körper dienen. Mit mehr leider nicht.

Die allseits bekannte Tatsache, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Damenwelt mit mengenmäßig standartisierten 2 Brüsten auskommen, scheint für die offenbar geistig schon etwas durchgefrorene Frau Schäfer, nicht auszureichen.

Welche Stelle für den optisch sicher gewöhnungsbedürftigen Zuwachs, scheint noch nicht ganz sicher zu sein. Mein Vorschlag hierzu wäre der Mundbereich. Weitere, meist so und so sinnlose, akustische Ergüsse, könnte man sich dann ersparen.

Sollte dies auf den Rest der weiblichen Belegschafft dieser Erde übergreifen, könnte es lustig werden. Diverse Fetischisten dürften sich sicher jetzt schon die Hände oder Sonstiges reiben.

Herr schneiß Hirn vom Himmel!

Äpfel – Tripper – Birnen – Lattenrost: Vorschläge der Hölle

Aus dem Land der Amazonen kennt mans ja. Algorithmen, anhand derer man Produkte vorgeschlagen bekommt, die man laut Idee eines Systems kaufen soll.
Manchmal triffts ja, manchmal eben nicht. Lustige Ergebnisse sind vorprogrammiert.

Als gelegentlicher Nutzer von Twitter, war ich dort heute mal wieder zu Besuch. Nette Leute dort! Kann man so sagen.

Aber….

Die Vorschläge, die mir dort unterbreitet wurden, finde ich dann doch etwas eigenwillig.
Ich solle/könne mich doch zwischen Tripper, Lattenrost, Äpfel, Birnen oder doch folgenden Personen folgen:

Ein Österreichischer Politiker der obersten Kaste bzw der obersten Gehaltsklasse. Sowie einem völlig und über aller Vernunft bezahlter Fußballer, der gelegentlich auch noch das Tor trifft.

Wie lustig! Ich darf mich zwischen einem hochgepuschten, übergalaktisch bezahlten Typen, der angeblich Österreich vertritt und einem Mann, der gelegentlich gegen einen Ball tritt und dabei eine gut gepflegte Wiese ruiniert, entscheiden.

Ich frage mich gerade, was mir diese beiden sagen könnten!

„Alles ist super! Zahl mehr Steuern! Erwarte Nichts, aber zahle! Verarscht, mit Werbung, heißer Luft und einer gewissen Massenhysterie verkackeiern wir dirch beide!“

Habe mich gegen beide entschieden, dankend abgelehnt, Vorschläge gelöscht.