Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Realisieren und verdrängen.
Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Könnten! Weiterlesen „Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.“

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Was möchte bzw will man machen? Was ist/wird wichtig?

Irgendwann fragt man sich nach den eigenen Zielen, die man erreichen will. Nein, ich meine nicht die Karriere, sondern die Ziele, die irgendwann übrig bleiben.
Was möchte, was soll, was will man unbedingt noch machen?

Das Sollen fällt schnell mal aus! Kein Mensch kann einem ab einem gewissen Zeitpunkt mehr Dinge vorschreiben!
Es wird einfach zu unwichtig! Vieles wird unwichtig!
Das Wollen und das Möchten rutscht in den Vordergrund! Weiterlesen „Was möchte bzw will man machen? Was ist/wird wichtig?“

Warum ist die Banane krumm?

Den Sinn mancher Dinge zu hinterfragen, sich dann auch noch irgendwie das Beste daraus zu ziehen und so weiter, mag oft gelingen.

Oft, aber nicht immer! Weiterlesen „Warum ist die Banane krumm?“

Das große Verschwinden schreitet voran!

Vergessen oder ansteckend?

Eine besonders „unamüsante“ Sache beschäftigt meine mir Anvertraute (und auch mich) bereits seit geraumer Zeit:

Das Verschwinden! Weiterlesen „Das große Verschwinden schreitet voran!“

Juli! Neustart!

Büros, Innendienst, geregelte Zeiten, Stempeluhren, jeden Tag zuhause, all das hatte ich. Es war Alltag.
Irgendwann, vor einigen Jahren, hat es sich dann ergeben, in den Außendienst zu wechseln. Cool!
Es war cool, neu, anders! Nicht den ganzen Tag im Büro zu sitzen, nicht alles fix zu haben, fast schon ungebunden und
irgendwie auch ungebunden zu sein.
Von einem Ort zum anderen zu düsen, die Tage bei Kunden zu verbringen, Abends ein nettes kleines Restaurant, noch ein 2 Mails,
jeden Tag in einem anderen Ort (fast zumindest), arbeiten nach den Zeiten des Kunden, keine Stempeluhr, nicht immer im Büro,
kein 8 bis 12, kein 13 bis 17Uhr, toll!

Es war wirklich anders! Es war toll!

Irgendwann drehte sich die Sache allerdings in eine etwas andere Richtung. Weiterlesen „Juli! Neustart!“

Kinskis Art oder Tourette als Chance, das Leben zu ertragen?

Gelegentlich, nicht immer, aber gelegentlich, gibt es diese Momente, an denen man sich doch mal gern laut fluchend auf eine tote Materie stürzen möchte, sie zerbeulen, zerdeppern, zerschlagen oder einfach nur wutentbrannt zerstören möchte.
Einfach mal „in die Luft gehen“!

Menschen, Handlungen, Aussagen, Aktionen, Reaktionen, all dies sind doch immer mal wieder Dinge, die einen zun rumbrüllen verleiten (können).
Oder eine gewisse Form der Verzweiflung!

Darf man aber nicht! Der Anstand, die Erziehung und sonstiges verhindern dies!

Wenn man sich jetzt die schönen Seiten einer sehr schlimmen Erkrankung rauspicken könnte, welche würden Sie nehmen????

Trourette vielleicht?

Sie dürften ungestraft fluchen, jemanden eine „dumme Sau“ nennen, „fi…en“, oder „Ars…och“ brüllen, sich austoben und keiner dürfte sich beschweren.

Diverse dieser Aussagen kommen ihnen bekannt vor? Erinnert sie dies irgendwie an Klaus Kinski und seine schon berühmten, legendären Aussagen?

Tourette lag hier eher nicht vor, aber er hatte den Mut, die Unverfrorenheit, die gefallene Schamgrenze um all dies sagen zu können.

Ob es gut ist, nicht Grenzen überschreitet, beleidigend oder verstörend ist?

Natürlich! Aber gelegentlich wäre es doch schön! Oder?

 

Zusatz: Ich möchte hiermit keinem Touretteerkranktem zu nahe treten, diese Erkrankung als Witz, als harmlos oder als anderweitig lustig hinstellen.
Ich durfte nur vor einigen Wochen, eine gewisse Zeit neben einer Familie mit einem, an Tourette erkrankten, fast erwachsenen Jugendlichen verbringen.
Ohne mich auch nur ansatzweise beschwert zu haben, erhielt ich innerhalb kürzester Zeit sehr viele Entschuldigungen, die nicht notwendig waren.

Völlig sinnlose Aktion, aber irgendwie doch wichtig. Ablenkung, mal den Kopf freibringen…

Bedingt durch meine berufliche Veränderung, habe ich einige Tage Urlaub. Einen Teil des Resturlaubes verbrauchen sozusagen.

Vieles blieb liegen. Es blieb lange liegen. Inzwischen fast ein ganzes Jahr. Vieles war wichtiger! Weiterlesen „Völlig sinnlose Aktion, aber irgendwie doch wichtig. Ablenkung, mal den Kopf freibringen…“