Warum stehen hier Berge rum????


Berge, sind eine meist feste und starre Form von Gestein. Wie Gestein beschaffen ist, kann Ihnen sicherlich der Geologe Ihres Vertrauens am besten erklären.
Grundlegend ist es aber so, dass diese Dinger – also die Berge – in gewissen Regionen der Erde einfach so rumstehen. Sie stehen da so in der Gegend rum, machen nicht viel, sind durchaus dekorativ, werden für die unterschiedlichsten Dinge touristisch verwendet, haben aber sonst keine besonderen Aufgaben.
Die Landschaft – ohne Berge wäre diese eher flach – gestaltet sich durch eben diese Steingebilde in unterschiedlicher Form. Täler die sich zwischen den Erhebungen befinden (logisch oder). Pässe, teilweise auch Passstraßen, mit denen man Berge der verschiedensten Art überwinden kann, all das gehört irgendwie einfach dazu.
Dekoriert sind diese Berge, Bergketten, Hügel und Erhebungen in den unterschiedlichsten Höhen, mit Bäumen, Büschen, teilweise werden auch Kühe und Schafe dekorativ verteilt. Häuser und ganze Siedlungen wurden auch darauf platziert. Die Menschen, die die Wartung und Pflege der verschiedenen Gebirgs- oder auch Bergformen übernommen haben, müssen ja schließlich auch irgendwo wohnen und leben.
Gerade dieser Wartung und Pflege, veranlasst das Personal gelegentlich auch dazu, Löcher in diese Steinmassive zu treiben. Diese nennt man landläufig „Tunnel“. Diese sind in verschiedenen Längen und Ausführungen erhältlich. Je nach Nutzung, werden diese dunklen Löcher mit elektrischem Licht, blinkenden Leuchten, farbigen Bodenmarkierungen und anderen Dekomaterialien verziert.
Da diese Berglöcher – bitte nicht mit den Löchern im Käse verwechseln – durchaus Arbeit bedeuten, wurden die meisten von Ihnen auch mit Tafeln dekoriert, die eine Zahl zeigen. Diese Zahl ist für Autofahrer gedacht. Sie stellen eine Geschwindigkeit dar, die als Ideal für die Benutzung der Tunnel anzusehen ist. Wenn man sehr viel schneller fahren sollte, werden aus touristischen Gründen teilweise Fotos gemacht, die zu bezahlen sind. Sollte man allerdings um vieles, als die angegebene Zahl fahren, kann es passieren, dass einem einer der anderen Benutzer eine auf die Rübe knallt und dazu etwas hupt! 
Dies ist nicht als traditionelle Handlung ungebildeter Eingeborener anzusehen, sondern als kleine, meist unfreundliche Erinnerung gedacht, damit Sie, werter Berglochbefahrer, nicht einschlafen.
Als weiteres Feature wurden, bedingt durch die schlechte Bewegbarkeit der Gesteinsmassen und/oder Gebirge, diverse Straßen in Kurven zwischen den einzelnen Bergen hindurchgeführt. 
Da man sich bis zum aktuellen Tag leider noch nicht auf eine allgemeine Norm für Kurven und den Landschaftsbau einigen konnte, ist es leider so, dass diese Straßen und Wege unterschiedlich sind und sich nicht an eine korrekte Abfolge halten. Auch die Oberflächengestaltung kann variieren. Mal ist es hellgrauer Teer, mal dunkelgrauer. Auf schmalen Straßen, auch Weg (Mehrzahl „Wege“) genannt, kann es sogar vorkommen, dass der Belag aus Schotter (die stark zerkleinerte Form von Gebirge) besteht. Diese Belagsarten sind jedoch durchaus für Fahrzeuge aller Art tauglich. Auch Fahrzeugbauformen wie Mercedes, Jaguar, BMW, und andere sind seitens der Hersteller dafür ausgelegt, diese schadlos zu befahren. Die Farbe der Fahrzeuge (ja auch die goldenen) ist nicht relevant. Das Fahrzeug fällt nicht auseinander! Glauben sie den lokal ansässigen Bewohnern, sie wissen wovon sie sprechen.
Wie bereits bei den Berglöchern – liebevoll Tunnel genannt – erwähnt, sind auch Straßen (die flachen Bereiche auf denen die Autos und andere motorisierte Dinge (diese Brumm-Brumm-Dinger) unterwegs sind, lustig mit allerlei Zeugs, dass sie sicher aus Ihrem heimischen Umfeld kennen, dekoriert. 
Als Beispiel kann man die Schilder mit den lustigen Zahlen drauf nennen!
Diese Zahlen sind NICHT:
NEIN: Das Mindestalter des Fahrzeuglenkers
            NEIN: Das Tempo, bei denen sich Ihr goldig lackierter Luxusdampfer (das Brumm-Brumm)
                           in seine Einzelteile auflöst und den Marktwert verliert.
            NEIN: Sie bei der Überschreitung dieser Geschwindigkeit einen plötzlichen Hirntod sterben.
            NEIN: Der Abflugswinkel, mit dem Sie aus der Gegend geschossen werden.
            NEIN: Die Geschwindigkeit, mit der Sie direkt in die Hölle fliegen.
            NEIN: Ihr Fahrzeug stirbt NICHT ab diesem Tempo.
Diese Zahlen sind dazu da, die Obergrenze zu bestimmen, mit denen man fahren darf! Ein mutwillges Unterschreiten dieser Geschwindigkeit kann jedoch durchaus schlimme Folgend für Sie und Ihr Fahrzeug haben!!!!
Ihnen drohen schlimme Folgen!: Sie rosten am Boden fest, schlafen ein, erreichen Ihr Pensionsantrittsalter möglichweise bereits im Auto, werden Großvater ohne es zu merken, sterben währen dessen Sie sich langsam fahrend die Gesteinsmassen ansehen, werden vom Blitz erschlagen oder erleiden einen Anschlag auf Leib und Leben durch einen der vielen Menschen, die bereits seit Stunden hinter Ihnen verhungern und Ihnen schon 30x Tripper, Durchfall und einen Motorschaden gewünscht haben.
Sollten Sie sich vor den Kurven, Steigungen oder deren Gegenteil fürchten, kann Ihnen sicherlich Ihr Automobilclub beratend zur Seite stehen! Dieser bietet sicherlich einen Kurs für:       
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) hoch?“
„Wie fahre ich nen Bersch (Berg) runter?“
„Wie mache ich das mit den Kurven?“
Als Zusatzausbildung gibt’s da dann sicher noch den Kurs „Wie mach ich das mit Kurven und Bergen gleichzeitig?“
Diese Kurse können Ihnen sicherlich helfen….
Die gefühlte Enge zwischen den Bergen, ist für Sie erst dann dramatisch, wenn sie auf beiden Ohren gleichzeitig Schrammen haben. Auf Ihr Fahrzeug (das Brumm-Brumm-Ding, dass sie jeden Samstag an der Tanke ablecken) bezogen, bedeutet das, dass erst dann ENG ist, wenn beide Spiegel gleichzeitig deutliche Lackfehler aufweisen oder ganz entfernt wurden. (Diese Fehlteile finden Sie dann meist an den hervorstehenden Bergteilen).
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die 30 – 40 Fahrzeuglenker, die schon seit Stunden hinter Ihnen halb fluchend, halb verwesend in Ihren Autos hängen und sich freuen, wenn Sie es sich endlich auf einem Parkplatz gemütlich machen.

Versuchte Körperverletzung am Buffet

Die Sterblichkeitsrate an einem Buffet scheint irgendwie gerade noch unter der erlaubten Grenze zu liegen. Ich kann es mir sonst nicht vorstellen, dass das noch erlaubt ist.

Unfähig, sich auch nur im Geringsten, an eine Linie, eine Richtung oder an anderen Personen zu orientieren, vergehen sich manche Menschen an Buffets, als ginge es um die letzten Mahlzeiten des Jahrzehntes.
Eine Richtung (das ist das Dings mit „von Links nach Rechts“ oder das „von Rechts nach Links“ zu erkennen, dürfte bei einigen Menschen ebenso unmöglich sein, wie das „Einer nach dem Anderen“.
Ein wirres Gerenne, Geschubse, ein Zwischendrein und Mittendurch ist die Folge.

Sich, natürlich mit total überladenen Tellern und Schüsseln beladen, schnell einfach umzudrehen und den ersten Schritt zu machen, ist ebenso schwachsinnig, wie mit dem Riesenbesteck, das zum Auflegen der Speisen gedacht wäre, einen regelrechten Fechtkampf durchzuführen.
Diese Vorlegeschaufeln sind genau aus diesem Grund schon aus eher dünnem Blech, abgerundet und nicht kampftauglich. Man sollte aber nicht glauben, wie elegant manche Menschen damit Reis, Saucen und andere Lebensmitte im Raum verteilen können.

Eine schwungvolle Bewegung aus dem Handgelenk, eine leichte Drehung aus der Hüfte, ein Schritt zur Seite, schon ist die Sauce samt Restreis von der einen, auf die andere Seite des Buffetbereiches verteilt. Der kleine, unüberlegte Schritt zur Seite, bringt den Nebenkämpfer dazu, seine bereits erkämpfte Nahrung an den Bauch zu drücken, Saucenflecken garantiert!

Ein kurzer Schrei der schrulligen Tante mit der Körperhaltung eines Massenmörders bestätigt allen, daß im Fleischbereich der Futtertheke Nachschub angeliefert wurde.
Die Masse setzt sich in Bewegung! Unkntrolliert, ohne Plan, wie eine Lawine stürzt man sich auf Hühnerteile, Rinderfilets und andere Dinge. Kleine Kinder, alte Menschen und andere kampfuntaugliche Individuen geraten da schnell mal unter die Nudelkelle, die Räder oder die Nachspeisenteller.

Die durchaus sinnvolle Teilung in Bereiche, scheint bei einigen, geistig offenbar völlig überforderten Mitesserinnen und Mitessern zusätzlich noch Verwirrung hervorzurufen.
Suppen, Vorspeisen, Haupt- und Nachspeisen nicht auf einem Haufen vorzufinden, ist offenbar in dieser Form der zwischenmenschlichen Kriegsführung unverständlich!
Suppe und Hauptspeise muss zwingend gleichzeitig in die Hand genommen werden! Das ist so! Es ist nicht erlaubt, die Flüssigspeise zuerst zitternd und beidhändig an den Tisch zu jonglieren! Nein, Dazu muss, ich wiederhole: muss natürlich auch gleich das überladene Teller mitjongliert werden.
Dass die meisten Nichtgastronomen und gelernten Tellerprofis das halbe Zeugs am Boden verteilen, gehört offenbar zu einem Ritual, dass sich mir noch nicht so ganz erschlossen hat.

Ich werde einfach das nächste mal diesem fresstechnischen Wohlstandsritual folgen, laut brüllen, alles greifbare auf die Teller packen, die hälfte davon großzügig auf dem Boden verteilen und dem Gott des Wahnsinns mit einem Trinkspruch würdigen!

Ach ja, eins hab ich vergessen!: Man darf bei Buffets natürlich niemals 2 bis 3 mal hingehen und sich kleine Portionen holen! Man darf auch in dieser Art der Nahrungsmittelkriegsführung niemals auf andere Personen achten! Die korrekte Verwendung von Besteck ist ebenfalls verboten!

News aus der Welt des alltäglichen Irrsinns

Was gibts Neues? Unbeachtet der Tatsache, dass sich die Welt anscheinend gerade völlig in den Dreck dreht, hat sich auch bei meinen Alltagsgeschichten einiges getan.
Teils Wichtiges, teils Unwichtiges, teils Lustiges, teils völlig verblödetes….

Aber nun ja, so ist es eben!

Von Montags bis Freitags in ganz Österreich unterwegs zu sein, viele Kilometer zu fressen und sich unzählige unbezahlte Stunden um die Ohren zu hauen, ist ein Teil, den man eher als negativ bewerten kann.
> Die Änderungsabsicht wurde bereits kundgetan. Entsprechende Schritte eingeleitet….

Sich mit negativen Auswirkungen herumzuschlagen, die von reinen „Verkäufern“ verursacht werden, denen alles außer ein unterschriebener Vertrag unwichtig ist, gehören ebenfalls zu den negativen Teilen.
Stichwort: „Ich verspreche einem Kunden das Blaue vom Himmel, Details die das Produkt nicht hergibt, Zeiteinteilungen, die vorne und hinten nicht passen, sowie Termine, die bereits anderweitig verplant sind! Aber der Kunde hat unterschrieben! Hinter mir die Sintflut – ich muss es ja nicht ausbaden – bin ja nur der Superverkäufer“
> Der, der das aktuell noch ausbaden darf, ist ebenfalls meine Person…..

„Push or Pull?“  Wie sollte es sein?
Ein Produkt wird ständig weiterentwickelt! Ist so! Ist auch gut so!
Aaaaber! Wenn einem hierzu keine Infos weitergegeben werden, kann man das an der Front nur schwer bis garnicht umsetzen.
„Push“ wäre hier also die passende Methode, Infos an die Front zu bringen! Infos weitergeben, wenn diese verfügbar sind.
„Pull“ ist der faslche Weg! Grund: Man müsste ständig die heiligen Hallen der Entwicklung, der Denker und Dichter besuchen und ebenfalls ständig nachfragen, was es so neues gibt – geht aber nicht, da man ja an der Front die Welt retten soll und Termine schaukeln muss….

> Die Lösung? Nicht in Sicht! Der Mann an der Front soll sich doch bei diversen internen Stellen erkundigen, was es neues gibt…
> Kopf -> Tisch -> Wumms!

Lustiges, hat sich aber auch getan! Nicht viel, aber doch!
Neben einem kleinen Fest im eher familiären Kreis mit netten Leuten und gutem Essen, ergab sich noch eine wirklich bemerkenswerte Situation bei einem Kunden.
Die Dame des Hauses, genannt „die Chefin“ war am Ende meiner erbrachten Dienstleistung so nett, mich mit Trinkgeld zu würdigen! Coole Sache, hat man nicht mehr sehr oft, aaaaber ……
Die nette Dame stand nicht nur mit dem Trinkgeld vor mir, sondern auch noch einem Beleg eines „Kassenausgangs“ mit dem Buchungstext „Trinkgeld xxxxxx“! Ich durfte doch tatsächlich den offiziell verbuchten Erhalt des Trinkgeldes selbst unterschreiben!
> Dieses Ereignis würde ich doch eher als „völlig ungewöhnlich“ verbuchen…. 

Was war sonst so los…..
Der Schnee schmilzt, ……..  Aufregenderes war in den letzten Tagen nicht los…..

Ekelscheibenfresserei!

Ohne jetzt mal tiefer ins politische Detail von Österreich, bzw der Bananenrepublik Österreich gehen zu wollen, bleibt es leider nicht aus, sich damit etwas auseinanderzusetzen. Auch wenn das Thema nicht danach klingt!

Es geht um Pizza! Jawohl ja!
Es geht tatsächlich um diese, meist völlig lieblos in den Miniofen geschossenen teigähnlichen Kunstprodukte, denen man so unterkommt.

Ist es Ihnen schon mal aufgefallen, dass diese ominösen Scheiben samt künstlich hergestelltem Belag, seit einiger Zeit überall und immer auftauchen. Es scheint, als müsse man sich von diesen Ekeldingern ernähren um dem System und dem Ideal der Zeit zu entsprechend!

An jeder verranzten Straßenecke, in jedem alten Lokal, in jedem unnötigen Mini-Shopping-Super-Ramsch-Center muss mindestens eine dieser tollen Take-Away-Drecksscheiben-samt-Müllauflage-Bude sein!
Zum Kotzen! Billigst hergestellt, meist von gastronomisch unterbelichteten, finanztechnisch unterirdischen Personen verkaufte, grottenschlechte Ware, die alle fressen sollen.
Sollte man noch einen kleinen Restwert an Geschmacks- und Geruchssinn haben, wird einem dieser auch noch genommen.
Völlig mit Altöl überzogene Dinger! Mit Fleischersatz, Käseersatz, Fischersatz – viele Leute glauben ja, dass Surimi ein echter Fisch ist – überzogen und in den Leasingbackofen gedonnert. Nett in Spalten seziert, auf die Pappe geklatscht, und fertig ist das Standardfressen für die Menschheit!

Wie man so etwas produzieren kann ist mir nichtmal mehr ein Rätsel! Die aktiv verarschte und verblödete Masse an Menschen kennt es ja nicht mehr anders!

Was hat das jetzt mit Politik zu tun?????  Viel!!!! Sie werden es nicht glauben!!!

Sollten Sie sich schon mal über einen eventuellen Zusammenhang Gedanken gemacht haben, haben Sie vielleicht erkannt, dass es an der politischen Grundstruktur so dermaßen hakt, dass es fast nicht mehr schlimmer geht.

Die Politik, deren unterforderte, aber überbezahlte Diener haben offensichtlich nichts anderes im Kopf, als sich Gedanken darüber zu machen, wie man es dem gemeinen Gastronomen noch schweren machen kann.
Einerseits sinkt beim Normalverbraucher die Finanzkraft deutlich, gespart wird dann natürlich bei der Freizeit und Co, andererseits werden Kosten künstlich in die Höhe gedreht, dass es einem schon schwindelig werden könnte!

Die guten, alten Wirtshäuser können sich entweder Personal nicht mehr leisten, der hoffnungsvolle Nachwuchs kann den Betrieb nicht mehr übernehmen, da die gesetzlich vorgeschriebenen Umbauten zu teuer wären, oder weil einfach jedem die Luft ausgeht. Das Angebot umzustellen, können oder trauen sich die meisten leider auch nicht.
Normale Läden, Klamottenläden, Blumenhändler, Papierfachgeschäfte, Kramerläden aller Fraktionen hauen sprichwörtlich den Hut drauf, sperren zu und verlassen die Läden in den Ortschafften und Siedlungen.

Was passiert? Die Orte sterben aus, die Geschäfte stehen leer, alles ist tot!

Nicht Alles! Nein nicht Alles!!!!  Nach und nach besiedelt eine „Super-Marketing-Startup-Selfmade-Pizzabude“ ein Geschäft nach dem Anderen!
So lange, bis auch das kleinste Dorf nur mehr aus stinkenden Pizzabuden und Expresslieferantenfahrzeugen für diesen Dreck besteht.

Mahlzeit!  … und lasset die Qualität sinken!

Hotels und ihre Eigenheiten…

Dass man sich inzwischen in „typisch Einheimischen“ Hotels sehr international gibt, oder es auch ist, ist ja nichts Neues! 
Da kann es schon mal vorkommen, dass man mit der Dame an der Rezeption am einfachsten Englisch spricht, die Dame, die das Frühstück organisiert, einen deutlich erkennbaren Spracheinschlag aus dem europäischen Osten hat, ebenfalls.
Etwas eigenartig wird es jedoch, wenn sich Dame Nr1 nicht mit Dame Nr2 unterhalten kann, weil eben eine unüberwindbare Sprachbarriere besteht. Die beiden schalten auf die englische Sprache um, verstehen sich aber dennoch nicht…. OK, die beiden können die deutsche Sprache auch nicht lesen! 
Das allerdings, löst beim Bezahlen des Hotelzimmers ein Problem aus: Die Verwaltungssoftware, die zum Buchen und zum Verrechnen verwendet wird, ist auf Deutsch….
Als netter Gast, lehnt man sich dann schon mal über die Theke und drückt die richtigen Knöpfe – Man hat ja schon Erfahrungen gesammelt 🙂
Die Geschichte mit der Sprachbarriere ist eine Sache, die „russische Methode“ beim Einbau der Einrichtung, ist eine andere Sache! 
Zwei Betten? Ein Doppelbett? Ein geteiltes Doppelbett? Ein Murks? Was auch immer das darstellen soll, hat sich mir nicht erschlossen! Es fällt aber eher unter die Kategorie: „Besonderes“!
Eine Lampe fürs linke Bett, eine fürs rechte Bett. Ok, aber warum schraubt man das dann fix neben das rechte Bett? Die Erleuchtung rechts ist enorm, der Linksschläfer bleibt im Dunkeln.
 Ich nehme an, es musste schnell gehen…..
  

Daumen Deppen!

Trends zu verfolgen ist ja  wirklich nichts Neues, aber nu ja…
Sich den Daumen auszurenken, ein Foto davon zu machen und es im Netz zu posten…. klappts noch ganz! Liebe OhneHirns und OhneHirninen! Es geht sicher noch blöder! Haut euch euch mit einem Dings an den Bums, mit einem Wumms an den Dings, stellt euch mit einem Bumms auf den Wumms….. Aber echt? Gehts noch blöder! Sucht man inzwischen echt die Steigerungsstufen vom Blödsein im Internet, oder den Hype vom Erfinden des Ideotismus pur? Ich werde alt, wirklich alt….