Ohrwurm versus Gehirnwurm!

Der gemeine Ohrwurm, besser bekannt, als Lied, als Melodie, die man einfach nicht mehr vergessen kann. Eingebrannt für lange Zeit. Immer wieder, immer wieder…. Summ, summ… Es ist immer wieder da!
Ein nettes Gefühl, ein Erlebnis, ein Moment, eine Erinnerung, ein schöner Tag, eine geliebte Person, im Hintergrund DAS Lied,…. Eben ein Ohr wurm, den man nicht mehr vergisst und immer wieder mit einem besonderen Ereignis verbindet!

Dagegen stellt sich das böse, geradezu gemeine Tierchen Gehirnwurm!
Ein Ereignis, das sich ins Gehirn brennt, wie ein Sonnenbrand! Man hat ihn am Hals, an den Ohren, im Genick,…. Und er ist da! Ohne dass man es will!

Gerade wieder erlebt! Der Gehrinwurm und seine Produzenten! … oder besser gesagt, seine Produzentinnen!
3 völlige Leuchten am Nebentisch. Eine schlimmer als die Andere. Alle 3 in Besitz eines Ehemannes sowie eines Kindes im pflegebedürftigen Alter. Kleine Kinder, unschuldig, notgedrungen dazu verdonnert, der Mutter zu folgen, sitzen in einem Cafe-Restaurant am Abend in der Gegend rum.
Das Gesprächsthema ist geradezu passend für die Location. Fußpilz, Scheidenkrämpfe, Kinderkotze, entzündete Mandeln, Auswurf, das Geschnarche des Gatten, die Oberweite der Nachbarin, alles wird herausgehoben, hervorgekramt und durch die Mangel gedreht.

Irgendwan, ja, irgendwann, hatte es eine der dunkel erleuchteten Damen doch bemerkt, dass sich schon alle Nachbartischbewohner die Ohren zugehalten haben.

Die Erkenntnis der Damen? Das erraten Sie nie!!!!!

Na, das ist doch ein völlig normales Gespräch! Was haben die denn???

Ich fand es nicht so ganz normal. Zumindest nicht für diese Zeit, diese Location, diese…. und überhaupt!
Ich wollte doch nur etwas essen!!!!! Ich bekomm den Mist jetzt wieder ewig nicht aus dem Kopf!!!
Lalalalala la la la la lalala……

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… und es kam schlimmer!

Nehmen Sie mal an, Sie hätten das Weihnachtsfest gut überstanden, der Schwiegerdrache, die vielen, nervigen restlichen Anverwandten, oder was ihnen auch immer das Leben zu Hölle machte, wären friedlich verschwunden. Sie hätten alle Geschenke verteilt, vergeben, alles wäre ok.
Sie denken, es kann nicht schlimmer kommen, aber es kam noch schlimmer!
Aber dann!!!! Ja dann kommen sie drauf, dass ja da noch das eine Geschenk in der Ecke steht! Das eine, wundervolle Geschenk, dass sie von der heißgeliebten Tante Olga bekommen haben. Tante Olga (oder wie die Lieblingstante bei Ihnen auch heißen mag), die Ihnen bei jeder Gelegenheit ihren Damenbart samt feuchtem Küsschen auf die Backe drücken will. Die stilsichere Tante, von der Sie jedes Jahr das eine Geschenk bekommen. Genau das Eine! 
Da steht es! Schön in altrosa Papier gewickelt, eine lila Schleife drangetackert, das Klebeband herumgewickelt, ein Traum für farbenblinde Dreijährige. Sie haben es bisher erfolgreich verdrängt…. Aber das Geschenk schreit geradezu danach, jetzt, fast zwei Wochen nach Weihnachten geöffnet zu werden.
Und, was kommt da zum Vorschein: Tante Olgas stilsicherer Geschmack für eines der hässlichsten Teelichthalterdingern, die es auf weiter Flur gibt (hoffen wir zumindest).  Ostasiatischer Billigluxus aus verchromten Blechteilen, blaues Pressglas und ein stinkendes Teelicht.
 
Eine Einordnung nach Tonnenfarben ist nicht möglich! Wir werden wohl im Altstoffsammelzentrum fragen müssen, ob diese wundervolle Leuchte zum Sperrmüll, Altglas oder doch eher als Sondermüll zu behandeln ist.

Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich

Soeben bei „Wirrkopf“ gelesen:
Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich:

Ein Wort, ein Bericht, der Seinesgleichen sucht! „Dimensionsstabilität“ ist ja nicht gerade ein Wort, bei dem sich eine eindeutig zweideutige Faltenlegung im Gehirn zeigt.
Aber, wenn man(n) sich es kurz überlegt, könnte dies sicherlich eine politisch korrekte, höfliche, oder auch medizinisch belastete Formulierung für den Härtegrad oder eben die Standfestigkeit des mänlichen „DingDong-Piep-Piep-Flöt-Flöts“ sein….
Allein die „steife“ Erklärung von Wikipedia wäre schon der Brüller, aber Herr Wirrkopf drückt eben auch noch den Startknopf vom Kopfkino..

https://de.wikipedia.org/wiki/Dimensionsstabilität

"Samm tadichnall Miiiil peaseee"


Da sind sie wieder! Die Momente im Leben eines Menschen,  der die meiste Zeit unterwegs ist und in Hotels übernachten darf/muss.
Spezielle Erlebnisse versüßen einem da oft den Alltag….

Info:
Ein Hotel in der Steiermark, ein kleiner Ort, einige offenbar wichtige Betriebe mit Kunden aus allen Teilen der Welt.
Diese Kunden schicken Mitarbeiter in diesen Ort um technische Anlagen abzunehmen und in ihre Heimatländer zu verfrachten. Genau in dem Hotel, in dem ich mich hier meist einquartiere, werden diese Techniker, Monteure und Helfer dann auch einquartiert.

Szene 1:
Geschehen vor 2-3 Wochen:
2 offenbar chinesische Techniker, in blütenreine Arbeitsklamotten gekleidet, kommen am Abend ins Restaurant.
Der erste zückt ganz dem billigsten Klischee entsprechend,  einen Fotoapparat und legt los.
Er knippst alles, jeden und schiesst geradezu dauernd Fotos, die er mit unverständlichen Worten kommentiert. (No na, es ist ja ein Chinese)

Szene 2:
Die beiden Chinesen finden nach einer ausgiebigen  Fototour durchs Restaurant endlich einen Tisch und beginnen sich aufgeregt zu unterhalten. Die Kellnedin betritt die Bühne, bietet Speisen und Getränke an. Die asiatischen Wunderkerzen blicken verständnislos durch die Gegend…. Minuten vergehn, die Kellnerin blickt bedröppelt aus der Wäsche,…..  Dann gehts los! Die Show startet! !!!!

Szene 3:
Die nette Dame vom Service beginnt ihr Anliegen erneut vorzutragen! Diesmal jedoch auf Englisch!
Perfekt, wie man es eben in der Schule lernt….
Die beisen Herren aus dem Land der aufgehenden Sonne, sehen sich verständnislos an, versuchen ebenfalls die  englische Konversation und scheitern kĺäglich….

Szene 4:
„Samm tadichnall Miiiil peaseee“ tönt es vom Ersten über den Tisch! Keiner hats verstanden, aber nu ja. „Tlink tadichnall Win“ kommrs vom Zweiten….
Alles schaut, keiner verstehts…..
Irgendwann gehen irgdndwem mal die Licht  an und beginnt, den Kauderwelsch zusammen zu stoppeln.
Die guten Leute hatten versucht, „Some traditional meal please.“ Und „traditional Wine“ zu bestellen. …
Na gut, die Kellnerin hats kappiert, versuchte dann die Karte zu übersetzen.
Kam gut rüber, die beiden Asiaten habens mit Kopfnicken und einigen Fotos bestätigt.

Szene 5:
Was würden sie bestellen? Sie sind in Österreich, in der Steiermark?
Lassen sie sich die Speisekarten durch den  Kopf gehen!
Die Beiden haben sich nach langem Hin und Her doch glatt für je ein Paar Würstl (in Österreih Frankfurter genannt) und je ein Glas Schilcher Wein entschieden….
Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass man das in China als typisch österreichisch ansieht….
Aber: man lernt ja nie aus……

Szene 6:
Die Speisen und Getränke werden serviert.

Szene 7:
Die Jungs aus dem fernen Osten machens uns allen lustig….
Sie greifen zu Messer und Gabel! Na ja, ich wüsste bei einigen Dingen im fernen Ausland auch nicht, wie man sie isst, aber nu ja!
Ein Paar Würstchen mit Messer und Gabel zu essen, ist die eine Sache, aber auch das Semmerl mit Messer und Gabel zu vernichten, ist eine Sache, mit der niemand rechnen würde. Begleitet von vielen Fotos, die die Herrschaften während des Essens geschossen haben, wurde ein Würstchen nach dem anderen seziert, feinsäuberlich seines Lebens beraubt und genüsslich verspeist.
Ein Bild für Götter! Nicht DIE beiden, sondern die anderen Gäste!
Szene 8:
Der erste der beiden Chinawunder greift zum Weinglas! Schilcherwein ist ja nicht jedermanns Sache, aber was den beiden durch den Körper gefahren ist, muss ein Wahnsinn gewesen sein! Beide haben sich schon nach dem ersten Schluck geschüttelt wie es der nasseste Hund nicht hinbekommen würde.
Angeblich „verrry gut“ wie sie bestätigten, kam es aber eher wie eine schmerztechnische Grenzerfahrung für Gaumen und Restkörper rüber. Da sie bereits über mandelförmige Augen vefügten, kam es nicht so gut zur Geltung, dass es den beiden die Augen zu schmalen Schlitzen verzog. Ein Schilcher kann einem ja auch die Falten aus dem Gesicht schiessen!
Szene 9:
Die asiatischen Jungs haben sich nach dem Kulinarikum der speziellen Art – Ein Glas Wein samt Wurtsbegleitung reichte aus – „fleundlich abel helzlich“ vom Acker gemacht und „ihle blütenweisse Albeitskleidung“ richtung Zimmer verfrachtet….
Abschluss:
Aus fernen Ländern nach Österreich zu reisen, kann seltsame Blüten treiben!
Aber nicht vergessen!!! Umgekehrt wirds wohl ebenso sein!!!!

Es soll ja Menschen geben, die auf den Strich gehen…

Sollten Sie sich jetzt in Gedanken im Rotlichtbereich befinden, wünsche ich Ihnen gute Träume, ich möchte jedoch von den Strichen auf den Straßen sprechen!

Nix schmutziges denken, es ist schon versaut genug!

Ja genau! Die Striche auf den Straßen sind schmutzig, gemein, abartig, fies oder auch einfach nur so richtig VERSAUT!!!!
Jawohl ja!!!! Sicher!!! Ja!!!

Nicht? Nein?  – Doch! Es muss so sein!!! – Warum???

Genau das hab ich mich auch gefragt! Missachten viele diese Striche aus den oben genannten Gründen? Missachten viele diese Striche wegen eines Schamgefühls, einer erotischen Abscheu, völliger Unkenntnis, misslungenere Ausbildung oder warum auch immer!
Sie tun es! Sie negieren diese Striche!

Worum gehts? Ganz einfach:
Es gibt Leute, die richtig schöne, nette Striche auf die Straßen malen! Ja, die machen das meist mit Sinn, Absicht und Plan!
Gerade Bechleunigungsstreifen und auch Verzögerungsstreifen sind da immer wieder ein Thema, das viele nicht zu verstehen scheinen.

Beim Abbiegen nicht blinken!!!! –  Das tötet die Glühlampe!!!
Beim Abbiegen bitte nie vorher blinken!!! –  Es tötet nicht nur die Glühlampe, sondern zeigt auch den anderen Verkehrsteilnehmern, wohin man will!
Beim Abbiegen bitte auch nie den Verzögerungsstreifen verwenden!!! – Dieser Streifen ist nicht für Sie gemacht! Der ist nur für völlige Luschen und Weicheier, die sich sanft und sicher zur Seite bewegen, um langsam und sicher abbiegen zu können!
Beim Abbiegen bitte UNBEDINGT bis zum letzten möglichen Zeitpunkt auf der Fahrspur bleiben, knapp vor der Ausfahrt brutal auf die Bremse hüpfen, einen Haken schlagen und abbiegen!

Beim Auffahren auf eine (z.B) Autobahn bitte NICHT auf dem Beschleunigungsstreifen bescheunigen!!! Niemals! Ihr Auto säuft schlagartig den Tag leer, fällt auseinander, stirbt an einem Drehzahlorgasmus, oder verschluckt sich an den eigenen Kolben!
Beim Auffahren auf eine (z.B) Autobahn bitte UNBEDINGT gaaaaanz langsam in die Nähe der Autobahn schleichen, NICHT in den Spiegel schauen, MICHT beschleunigen, NICHT warten, bis die Fahrbahn frei ist, NICHT das Vorrang-geben-Schild beachten, sondern blind allen anderen langsam und gemächlch vor die Nase rattern!!! Die bremsen alle gerne wie die Blöden zusammen!

Sollte jemandem noch Dinge einfallen, die man UNBEDINGT tun sollte, um möglichst gefährlich und dumm auf eine Atraße auf- oder von dieser abzufahren, bitte um entsprechende Infos!

Pensionisten-Nahkampf und Apotheken-Rally in 10 Disziplinen

Trotz einiger Fehlstellen und noch überschaubarer Defekte am eigenen Luxuskörper, schafft man(n) es doch eine gewisse Zeit, den Besuch beim Arzt erfolgreich zu verschieben.

Irgendwann, ja irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem es nicht mehr anders geht. Sich Dinge anschleichen, sich verschlimmern, oder „Geschichten“ auftauchen, mit denen man im Leben nicht gerechnet hätte.
Na gut, dann schleicht man(n) halt mal zum Doc. Man hat ihn ja eh schon ein ganzes Jahr nicht mehr gesehen….

Montag Morgen, da scheint die Welt ja noch in Ordnung! Alle Termine verschoben, die Kollegen informiert – man rechnet ja schon mit so Einigem – das theoretische Plansoll erfüllt, gehts ab in die Praxis.

7:30, ja sie lesen richtig! Ich war um 7:30 bereits in der Ordination und stand staunend vor bzw. hinter ca. 20 Personen, die sich ebenfalls den Rat des weissen Mannes holen wollten.

Ein Blick in die versammelte Runde brachte nichts Gutes.

Pensionisten! Nicht dass ich etwas gegen Personen fortgeschrittenen Alters, die sich ein Leben lang für einen Hungerlohn abgerackert haben, etwas hätte, aber warum müssen die immer am frühen Morgen als Allererste eine Arztpraxis lahmlegen?
Könnten diese zeithabenden Damen und Herren nicht denjenigen den Vortritt lassen, die noch die Hoffnung haben, am gleichen Tag wieder zur Arbeit zu müssen/können/sollen/dürfen?

Nein, das geht natürlich nicht! Offenbar muss man als Rentnerin und Rentner schon um 3 Uhr morgens aus den Daunen hüpfen, sich die Restmenge an Haupthaar stylen, den neuesten Pesionistenfummel anziehen und zum Arzt traben.

Die Themen, die im Wartezimmer dann besprochen werden, bevor der Onkel Doc den Startschuss für den Krampfadern-TÜV gibt, sind auch nicht von schlechten Eltern – oder sollte man eher Großeltern schreiben.
Ausflüsse aus allen möglichen Körperregionen, Bestrahlungswünsche mit allen möglichen und unmöglichen Gerätschaften, Salben- und Crementhemen, Unverträglichkeiten samt Folgeerscheinungen sind dabei noch das Harmloseste.

Als „junger“ Mensch mit Mitte 40 hat man da echt schon Lust und Laune auf das Älterwerden!
Eine Halbglatze, Brille, Zahndefizite, knackende Gelenke, etc. habe ich ja schon an den Start gebracht, aber was man da zu hören bekommt, ist doch echt ein Ziel, auf das es sich zu warten lohnt!!!

Zurück zur Arztpraxis:
Wenn mans dann, dank vieler Stammgäste, die sich nur mehr die tägliche Dosis Droge geholt haben, zum Arzt geschafft hat, ist die Welt wieder in Ordnung! Man bekommt Hilfe, wird betreut, bekommt sein Rezept und alles passt!

Alles passt? Nein, nichts passt!
Keine 5 Minuten später hat man die gleiche Truppe wieder vor der Nase! Ja, Sie haben es richtig gelesen, die gleiche Truppe in fast gleicher Reihenfolge steht wieder vor einem….

…. in der Apotheke!

Es schein sich hierbei um eine Art Sportveranstaltung zu handeln!

  1. Disziplin:   möglichst schnell aus dem Bett
  2. Disziplin:   möglichst schnell zum Arzt
  3. Disziplin:   sei der Erste an der Tür der Ordination
  4. Disziplin:   Schmeisse möglichst mit Krankheiten und Diagnosen um dich
  5. Disziplin:   Ergattere das längste und umfangreichste Rezept
  6. Disziplin:   Renne, humple oder „rollatere“ möglichst schnell zur Apotheke
  7. Disziplin:   Erzähle möglichst laut und eindringlich von deinen Leiden, vergiss dabei bitte niemals die Nebenwirkungen! Auch die ungustiösen bitte nicht!
  8. Disziplin:   Verbrauche möglichst viel deiner dir noch verbliebenen Halbwertszeit mit dem Plaudern mit anderen Altersgenossinen und Genossen in der Apotheke.
  9. Disziplin:   Begib dich ins nächste Geschäft oder Kaffeehaus.
  10. Disziplin:   Beklage dich beim Einkauf möglichst laustark über die viele Zeit, die du heute schon verloren hast.

 Ich freue mich wirklich schon auf die vielen netten kleinen Dinge, die die kommenden Jahre meinem Körper noch so zu bieten haben.
Eines verspreche ich Ihnen aber jetzt schon! Ich werde mit unfairen Mittelchen kämpfen! Ich schrecke nicht davor zurück, meinen Rollator tiefer zu legen, zu motorisieren und auf Geschwindigkeit zu trimmen! Ich habe ja dann keine Zeit mehr!

Jetzt müsste ich ja arbeiten, dann habe ich aber keine Zeit mehr!

Das Update-Spiel!

Ihr kennt es alle!!! Das Update-Spiel!
Man kommt abends oder am Wochenende heim, verbindet das Handy mit dem heimischen WLan, startet alle Apps, Games und Co…
Dann kommts! Es sind 825 Updates fällig….
Jetzt kann man doch glatt schon Wetten abschliessen, wer im Haus die Meisten hat, wer am längsten braucht, wer, wie, was, wann, wo….
Irgendwann, vor gefühlten 200 Jahren, hatte man Telefone, mit denen man telefoniert hat, sich nichts um Updates oder so kümmern musste.
Nein man telefonierte einfach munter drauf los.
Es hat sich verändert, ganz leicht verändert.
Besser? Schlechter? Gute Frage