Ich wurde eingeladen!!! Juhu!!!!

Juhuu, ich habe eine Einladung erhalten! Freu, freu,…..

Per Post – ohne Absender – anonym – ohne Kuvert – nur ein A4 Blatt mit Klammer verschlossen.

Ich wurde eingeladen, an einem Jahrgangstreffen teilzunehmen. 👀

Ein Jahrgangstreffen?
Ja, ich scheine schon alt genug zu sein, mich mit anderen, vor sich hin oxidieren den Mitmenschen meines Wohnortes treffen zu dürfen.
Meine bereits fast verschwundene Haarpracht, der schon grau verfärbte Bart, die schlechten Augen, die knackenden Gelenke, jedes einzelne Zeichen der fortschreitenden Verwesung, scheint mich dafür zu berechtigen.

Einen actiongeladenen Vollgasauslug mit der Forderung nach sportlichen Höchstleistungen hätte ich ja so und so weder mitgemacht noch gefordert, aber was da geplant ist, schlägt dem Ganzen schon richtig die Krone von den Zähnen.
Altersbedingte Totalausfälle, rollatortaugliche Straßenführungen, notarztttaugliche Anfahrtswege, all das scheinen Kriterien für die Planung des wundervollen Programmes zu sein, zu dem geladen wurde!

  1. Vormittags eine gemütliche Schiffsfahrt  über den See
    (einzig mögliche Gefahrenquelle: Sonnenbrand)
  2. weiters eine Wanderung von der Schiffsanlegestelle zur Talstation der Dingsbums-Seilbahn
    (mögliche Gefahrenquelle: bei der Überquerung der Straße von einem Touristen überfahren zu werden)
  3. Seilbahnfahrt auf den Hausberg der ungeliebten Stadt am anderen Ende des Sees.
    (mögliche Gefahrenquelle: bei geschätzten 600m Höhenunterschied wegen Sauerstoffmangel einzuschlafen)
  4. Eine „freie“ Wanderung. Wohlgemerkt auf wirklich pensionistentauglichem Terrain.
    (Gefahrenpotential: Blasen an den Füßen)
  5. aber eigentlich:  4a: todesmutige Benutzung einer Sommerrodelbahn!
    (Gefahrenpotential: Vorhanden! Meine Bandscheiben könnten mir das Lied vom Tod vorjubeln!)
  6. eine gemütliche Seilbahnfahrt ins Tal! (Gefahrenpotential siehe Punkt 3)
  7. eine Fahrt mit dem Linienbus oder der Linien-Orts-Doof-Bahn zum Bahnhof der österreichischen Bundesbahn.
    (Gefahrenpotential: Tiefschlaf mit zeitgleicher fortschreitender Verwesung)
  8. Rückfahrt von Ort B in den eigenen Heimatort
    (Gefahrenpotential: Tiefschlaf mit zeitgleicher fortschreitender Verwesung)  
  9. Krönender Abschluss: Gemütlicher Ausklang (geschätzt um 17:00 in einem der wenigen Gastronomiebetrieben, die die politische und wirtschaftliche Gesamtkatastrophe in Österreich noch übrig gelassen hat.
    (Gefahrenpotential: Vollrausch aufgrund völlig depressiver Stimmung mit Hang zum Selbstmord)

Nach vielen, langen und intensiven Minuten des Überlegens und Abwägens, ob ich mich diesen Gefahren aussetzen möchte, kam ein deutliches:

NEIN

dabei raus!
Ich kann es meinem bereits 45jährigen Luxuskörper mit all seinen fortgeschrittenen Defiziten nicht zumuten, sich in solche Gefahren zu bringen!
Schade, ich kann bei solch actiongeladenen Dingen einfach nicht mehr mitspielen.
Weiters kann ich es nicht verantworten, meine kurzen und seltenen freien Tage, mit solch brutalen und gefährlichen Dingen zu verbrauchen.

Sollte jemand einen Anflug von Sarkasmus zwischen den Zeilen finden, bitte zurücksenden!

News aus der Welt des alltäglichen Irrsinns

Was gibts Neues? Unbeachtet der Tatsache, dass sich die Welt anscheinend gerade völlig in den Dreck dreht, hat sich auch bei meinen Alltagsgeschichten einiges getan.
Teils Wichtiges, teils Unwichtiges, teils Lustiges, teils völlig verblödetes….

Aber nun ja, so ist es eben!

Von Montags bis Freitags in ganz Österreich unterwegs zu sein, viele Kilometer zu fressen und sich unzählige unbezahlte Stunden um die Ohren zu hauen, ist ein Teil, den man eher als negativ bewerten kann.
> Die Änderungsabsicht wurde bereits kundgetan. Entsprechende Schritte eingeleitet….

Sich mit negativen Auswirkungen herumzuschlagen, die von reinen „Verkäufern“ verursacht werden, denen alles außer ein unterschriebener Vertrag unwichtig ist, gehören ebenfalls zu den negativen Teilen.
Stichwort: „Ich verspreche einem Kunden das Blaue vom Himmel, Details die das Produkt nicht hergibt, Zeiteinteilungen, die vorne und hinten nicht passen, sowie Termine, die bereits anderweitig verplant sind! Aber der Kunde hat unterschrieben! Hinter mir die Sintflut – ich muss es ja nicht ausbaden – bin ja nur der Superverkäufer“
> Der, der das aktuell noch ausbaden darf, ist ebenfalls meine Person…..

„Push or Pull?“  Wie sollte es sein?
Ein Produkt wird ständig weiterentwickelt! Ist so! Ist auch gut so!
Aaaaber! Wenn einem hierzu keine Infos weitergegeben werden, kann man das an der Front nur schwer bis garnicht umsetzen.
„Push“ wäre hier also die passende Methode, Infos an die Front zu bringen! Infos weitergeben, wenn diese verfügbar sind.
„Pull“ ist der faslche Weg! Grund: Man müsste ständig die heiligen Hallen der Entwicklung, der Denker und Dichter besuchen und ebenfalls ständig nachfragen, was es so neues gibt – geht aber nicht, da man ja an der Front die Welt retten soll und Termine schaukeln muss….

> Die Lösung? Nicht in Sicht! Der Mann an der Front soll sich doch bei diversen internen Stellen erkundigen, was es neues gibt…
> Kopf -> Tisch -> Wumms!

Lustiges, hat sich aber auch getan! Nicht viel, aber doch!
Neben einem kleinen Fest im eher familiären Kreis mit netten Leuten und gutem Essen, ergab sich noch eine wirklich bemerkenswerte Situation bei einem Kunden.
Die Dame des Hauses, genannt „die Chefin“ war am Ende meiner erbrachten Dienstleistung so nett, mich mit Trinkgeld zu würdigen! Coole Sache, hat man nicht mehr sehr oft, aaaaber ……
Die nette Dame stand nicht nur mit dem Trinkgeld vor mir, sondern auch noch einem Beleg eines „Kassenausgangs“ mit dem Buchungstext „Trinkgeld xxxxxx“! Ich durfte doch tatsächlich den offiziell verbuchten Erhalt des Trinkgeldes selbst unterschreiben!
> Dieses Ereignis würde ich doch eher als „völlig ungewöhnlich“ verbuchen…. 

Was war sonst so los…..
Der Schnee schmilzt, ……..  Aufregenderes war in den letzten Tagen nicht los…..

Ohrwurm versus Gehirnwurm!

Der gemeine Ohrwurm, besser bekannt, als Lied, als Melodie, die man einfach nicht mehr vergessen kann. Eingebrannt für lange Zeit. Immer wieder, immer wieder…. Summ, summ… Es ist immer wieder da!
Ein nettes Gefühl, ein Erlebnis, ein Moment, eine Erinnerung, ein schöner Tag, eine geliebte Person, im Hintergrund DAS Lied,…. Eben ein Ohr wurm, den man nicht mehr vergisst und immer wieder mit einem besonderen Ereignis verbindet!

Dagegen stellt sich das böse, geradezu gemeine Tierchen Gehirnwurm!
Ein Ereignis, das sich ins Gehirn brennt, wie ein Sonnenbrand! Man hat ihn am Hals, an den Ohren, im Genick,…. Und er ist da! Ohne dass man es will!

Gerade wieder erlebt! Der Gehrinwurm und seine Produzenten! … oder besser gesagt, seine Produzentinnen!
3 völlige Leuchten am Nebentisch. Eine schlimmer als die Andere. Alle 3 in Besitz eines Ehemannes sowie eines Kindes im pflegebedürftigen Alter. Kleine Kinder, unschuldig, notgedrungen dazu verdonnert, der Mutter zu folgen, sitzen in einem Cafe-Restaurant am Abend in der Gegend rum.
Das Gesprächsthema ist geradezu passend für die Location. Fußpilz, Scheidenkrämpfe, Kinderkotze, entzündete Mandeln, Auswurf, das Geschnarche des Gatten, die Oberweite der Nachbarin, alles wird herausgehoben, hervorgekramt und durch die Mangel gedreht.

Irgendwan, ja, irgendwann, hatte es eine der dunkel erleuchteten Damen doch bemerkt, dass sich schon alle Nachbartischbewohner die Ohren zugehalten haben.

Die Erkenntnis der Damen? Das erraten Sie nie!!!!!

Na, das ist doch ein völlig normales Gespräch! Was haben die denn???

Ich fand es nicht so ganz normal. Zumindest nicht für diese Zeit, diese Location, diese…. und überhaupt!
Ich wollte doch nur etwas essen!!!!! Ich bekomm den Mist jetzt wieder ewig nicht aus dem Kopf!!!
Lalalalala la la la la lalala……

… und es kam schlimmer!

Nehmen Sie mal an, Sie hätten das Weihnachtsfest gut überstanden, der Schwiegerdrache, die vielen, nervigen restlichen Anverwandten, oder was ihnen auch immer das Leben zu Hölle machte, wären friedlich verschwunden. Sie hätten alle Geschenke verteilt, vergeben, alles wäre ok.
Sie denken, es kann nicht schlimmer kommen, aber es kam noch schlimmer!
Aber dann!!!! Ja dann kommen sie drauf, dass ja da noch das eine Geschenk in der Ecke steht! Das eine, wundervolle Geschenk, dass sie von der heißgeliebten Tante Olga bekommen haben. Tante Olga (oder wie die Lieblingstante bei Ihnen auch heißen mag), die Ihnen bei jeder Gelegenheit ihren Damenbart samt feuchtem Küsschen auf die Backe drücken will. Die stilsichere Tante, von der Sie jedes Jahr das eine Geschenk bekommen. Genau das Eine! 
Da steht es! Schön in altrosa Papier gewickelt, eine lila Schleife drangetackert, das Klebeband herumgewickelt, ein Traum für farbenblinde Dreijährige. Sie haben es bisher erfolgreich verdrängt…. Aber das Geschenk schreit geradezu danach, jetzt, fast zwei Wochen nach Weihnachten geöffnet zu werden.
Und, was kommt da zum Vorschein: Tante Olgas stilsicherer Geschmack für eines der hässlichsten Teelichthalterdingern, die es auf weiter Flur gibt (hoffen wir zumindest).  Ostasiatischer Billigluxus aus verchromten Blechteilen, blaues Pressglas und ein stinkendes Teelicht.
 
Eine Einordnung nach Tonnenfarben ist nicht möglich! Wir werden wohl im Altstoffsammelzentrum fragen müssen, ob diese wundervolle Leuchte zum Sperrmüll, Altglas oder doch eher als Sondermüll zu behandeln ist.

Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich

Soeben bei „Wirrkopf“ gelesen:
Bin ich irr?: Dimensionsstabilität – ein Schwanzvergleich:

Ein Wort, ein Bericht, der Seinesgleichen sucht! „Dimensionsstabilität“ ist ja nicht gerade ein Wort, bei dem sich eine eindeutig zweideutige Faltenlegung im Gehirn zeigt.
Aber, wenn man(n) sich es kurz überlegt, könnte dies sicherlich eine politisch korrekte, höfliche, oder auch medizinisch belastete Formulierung für den Härtegrad oder eben die Standfestigkeit des mänlichen „DingDong-Piep-Piep-Flöt-Flöts“ sein….
Allein die „steife“ Erklärung von Wikipedia wäre schon der Brüller, aber Herr Wirrkopf drückt eben auch noch den Startknopf vom Kopfkino..

https://de.wikipedia.org/wiki/Dimensionsstabilität

"Samm tadichnall Miiiil peaseee"


Da sind sie wieder! Die Momente im Leben eines Menschen,  der die meiste Zeit unterwegs ist und in Hotels übernachten darf/muss.
Spezielle Erlebnisse versüßen einem da oft den Alltag….

Info:
Ein Hotel in der Steiermark, ein kleiner Ort, einige offenbar wichtige Betriebe mit Kunden aus allen Teilen der Welt.
Diese Kunden schicken Mitarbeiter in diesen Ort um technische Anlagen abzunehmen und in ihre Heimatländer zu verfrachten. Genau in dem Hotel, in dem ich mich hier meist einquartiere, werden diese Techniker, Monteure und Helfer dann auch einquartiert.

Szene 1:
Geschehen vor 2-3 Wochen:
2 offenbar chinesische Techniker, in blütenreine Arbeitsklamotten gekleidet, kommen am Abend ins Restaurant.
Der erste zückt ganz dem billigsten Klischee entsprechend,  einen Fotoapparat und legt los.
Er knippst alles, jeden und schiesst geradezu dauernd Fotos, die er mit unverständlichen Worten kommentiert. (No na, es ist ja ein Chinese)

Szene 2:
Die beiden Chinesen finden nach einer ausgiebigen  Fototour durchs Restaurant endlich einen Tisch und beginnen sich aufgeregt zu unterhalten. Die Kellnedin betritt die Bühne, bietet Speisen und Getränke an. Die asiatischen Wunderkerzen blicken verständnislos durch die Gegend…. Minuten vergehn, die Kellnerin blickt bedröppelt aus der Wäsche,…..  Dann gehts los! Die Show startet! !!!!

Szene 3:
Die nette Dame vom Service beginnt ihr Anliegen erneut vorzutragen! Diesmal jedoch auf Englisch!
Perfekt, wie man es eben in der Schule lernt….
Die beisen Herren aus dem Land der aufgehenden Sonne, sehen sich verständnislos an, versuchen ebenfalls die  englische Konversation und scheitern kĺäglich….

Szene 4:
„Samm tadichnall Miiiil peaseee“ tönt es vom Ersten über den Tisch! Keiner hats verstanden, aber nu ja. „Tlink tadichnall Win“ kommrs vom Zweiten….
Alles schaut, keiner verstehts…..
Irgendwann gehen irgdndwem mal die Licht  an und beginnt, den Kauderwelsch zusammen zu stoppeln.
Die guten Leute hatten versucht, „Some traditional meal please.“ Und „traditional Wine“ zu bestellen. …
Na gut, die Kellnerin hats kappiert, versuchte dann die Karte zu übersetzen.
Kam gut rüber, die beiden Asiaten habens mit Kopfnicken und einigen Fotos bestätigt.

Szene 5:
Was würden sie bestellen? Sie sind in Österreich, in der Steiermark?
Lassen sie sich die Speisekarten durch den  Kopf gehen!
Die Beiden haben sich nach langem Hin und Her doch glatt für je ein Paar Würstl (in Österreih Frankfurter genannt) und je ein Glas Schilcher Wein entschieden….
Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass man das in China als typisch österreichisch ansieht….
Aber: man lernt ja nie aus……

Szene 6:
Die Speisen und Getränke werden serviert.

Szene 7:
Die Jungs aus dem fernen Osten machens uns allen lustig….
Sie greifen zu Messer und Gabel! Na ja, ich wüsste bei einigen Dingen im fernen Ausland auch nicht, wie man sie isst, aber nu ja!
Ein Paar Würstchen mit Messer und Gabel zu essen, ist die eine Sache, aber auch das Semmerl mit Messer und Gabel zu vernichten, ist eine Sache, mit der niemand rechnen würde. Begleitet von vielen Fotos, die die Herrschaften während des Essens geschossen haben, wurde ein Würstchen nach dem anderen seziert, feinsäuberlich seines Lebens beraubt und genüsslich verspeist.
Ein Bild für Götter! Nicht DIE beiden, sondern die anderen Gäste!
Szene 8:
Der erste der beiden Chinawunder greift zum Weinglas! Schilcherwein ist ja nicht jedermanns Sache, aber was den beiden durch den Körper gefahren ist, muss ein Wahnsinn gewesen sein! Beide haben sich schon nach dem ersten Schluck geschüttelt wie es der nasseste Hund nicht hinbekommen würde.
Angeblich „verrry gut“ wie sie bestätigten, kam es aber eher wie eine schmerztechnische Grenzerfahrung für Gaumen und Restkörper rüber. Da sie bereits über mandelförmige Augen vefügten, kam es nicht so gut zur Geltung, dass es den beiden die Augen zu schmalen Schlitzen verzog. Ein Schilcher kann einem ja auch die Falten aus dem Gesicht schiessen!
Szene 9:
Die asiatischen Jungs haben sich nach dem Kulinarikum der speziellen Art – Ein Glas Wein samt Wurtsbegleitung reichte aus – „fleundlich abel helzlich“ vom Acker gemacht und „ihle blütenweisse Albeitskleidung“ richtung Zimmer verfrachtet….
Abschluss:
Aus fernen Ländern nach Österreich zu reisen, kann seltsame Blüten treiben!
Aber nicht vergessen!!! Umgekehrt wirds wohl ebenso sein!!!!

Es soll ja Menschen geben, die auf den Strich gehen…

Sollten Sie sich jetzt in Gedanken im Rotlichtbereich befinden, wünsche ich Ihnen gute Träume, ich möchte jedoch von den Strichen auf den Straßen sprechen!

Nix schmutziges denken, es ist schon versaut genug!

Ja genau! Die Striche auf den Straßen sind schmutzig, gemein, abartig, fies oder auch einfach nur so richtig VERSAUT!!!!
Jawohl ja!!!! Sicher!!! Ja!!!

Nicht? Nein?  – Doch! Es muss so sein!!! – Warum???

Genau das hab ich mich auch gefragt! Missachten viele diese Striche aus den oben genannten Gründen? Missachten viele diese Striche wegen eines Schamgefühls, einer erotischen Abscheu, völliger Unkenntnis, misslungenere Ausbildung oder warum auch immer!
Sie tun es! Sie negieren diese Striche!

Worum gehts? Ganz einfach:
Es gibt Leute, die richtig schöne, nette Striche auf die Straßen malen! Ja, die machen das meist mit Sinn, Absicht und Plan!
Gerade Bechleunigungsstreifen und auch Verzögerungsstreifen sind da immer wieder ein Thema, das viele nicht zu verstehen scheinen.

Beim Abbiegen nicht blinken!!!! –  Das tötet die Glühlampe!!!
Beim Abbiegen bitte nie vorher blinken!!! –  Es tötet nicht nur die Glühlampe, sondern zeigt auch den anderen Verkehrsteilnehmern, wohin man will!
Beim Abbiegen bitte auch nie den Verzögerungsstreifen verwenden!!! – Dieser Streifen ist nicht für Sie gemacht! Der ist nur für völlige Luschen und Weicheier, die sich sanft und sicher zur Seite bewegen, um langsam und sicher abbiegen zu können!
Beim Abbiegen bitte UNBEDINGT bis zum letzten möglichen Zeitpunkt auf der Fahrspur bleiben, knapp vor der Ausfahrt brutal auf die Bremse hüpfen, einen Haken schlagen und abbiegen!

Beim Auffahren auf eine (z.B) Autobahn bitte NICHT auf dem Beschleunigungsstreifen bescheunigen!!! Niemals! Ihr Auto säuft schlagartig den Tag leer, fällt auseinander, stirbt an einem Drehzahlorgasmus, oder verschluckt sich an den eigenen Kolben!
Beim Auffahren auf eine (z.B) Autobahn bitte UNBEDINGT gaaaaanz langsam in die Nähe der Autobahn schleichen, NICHT in den Spiegel schauen, MICHT beschleunigen, NICHT warten, bis die Fahrbahn frei ist, NICHT das Vorrang-geben-Schild beachten, sondern blind allen anderen langsam und gemächlch vor die Nase rattern!!! Die bremsen alle gerne wie die Blöden zusammen!

Sollte jemandem noch Dinge einfallen, die man UNBEDINGT tun sollte, um möglichst gefährlich und dumm auf eine Atraße auf- oder von dieser abzufahren, bitte um entsprechende Infos!