Aufgriff: Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Verkehrsinsel mitnehmen?

Beim schreibenden Kiezschreiber (also hier), hab ich folgenden Satz gelesen.

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2 Wochen Auszeit sind vorbei! Und weiter gehts!

Nicht dass ich mich von allen Dingen des Alltags für die 2 vergangenen Wochen verabschiedet hätte, aber Einiges hab ich bewußt komplett eingefroren. Man hat es sicher bemerkt.

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Zum Nachdenken: Männerwelten und die Perversion der Dummheit

(Fast) Ohne Worte…..

Leider kann man sich jedoch sicher sein, dass Menschen, die solche Dinge tun, dies alles nicht verstehen werden. Leider.

Erschreckender als die Dummheit mancher Menschen, ist die Tatsache, dass sogar zu diesem Video selbst, in diversen Medien noch Beiträge gepostet werden, in denen es um die Kleidung der Moderatorin geht!
Manche Menschen, meist Männer, verstehen offenbar nicht, dass ein knappes Shirt, ein kurzer Rock und andere Dinge KEINE Aufforderung sind, Schw…Fotos etc ungefragt zu senden, die Damen KEIN Freiwild sind und vielleich auch NICHT mal schnell ins Bett hüpfen wollen.
Es scheint, als würde die Anzahl derer, die diese Grenzen nicht mehr gelernt haben, leider immer weiter zu steigen.
Deren geistige Einfalt ist Erschreckend.
Es kann nicht sein, dass sich alle in Sack und Asche kleiden müssen, nur um nicht von diversen Volldeppen belästigt zu werden.

Arbeitstitel: „Fremdschämen für Geschlechtsgenossen“

Ja wo ist denn das Stöckchen? Ja wo is es denn? Hol mal das Stöckchen! – Der geschichtliche Hintergrund des Blogstöckchen. (hÖchst sÖriÖs!)

Das berühmte Stöckchenspiel! Ja toll!

Einerseits eine (vielleicht) ganz lustige Sache, andererseits irgendwie was komisches.

Man erhält als Blogger die Aufforderung eines anderen Bloggers, eine gewisse Anzahl von Fragen oder Aussagen zu kommentieren um dies dann auf seinem eigenen Blog dann zu präsentieren.

Klingt eigenwillig. Ja. Das war auch mal modern. Das Stöckchen schmeissen. Weiterlesen „Ja wo ist denn das Stöckchen? Ja wo is es denn? Hol mal das Stöckchen! – Der geschichtliche Hintergrund des Blogstöckchen. (hÖchst sÖriÖs!)“

Alter Mann, scroll weiter!

Gelesen, gedacht, gelacht, mich selbst erkannt!

So oder so ähnlich, kommt man sich bei so manchem Blogeintrag von Mitbloggerinnen und Mitbloggern vor. (hab ich doch brav gegendert oder!) Weiterlesen „Alter Mann, scroll weiter!“

Kommentare und die Fragen dazu…

Ich wurde (bereits mehrfach) gefragt, warum ich Kommentare nicht sofort und ungeprüft freigebe bzw es nicht zulasse, dass die Kommtare sofort auftauchen.

Ganz einfach!
Obwohl dies nur ein kleiner, im Vergleich zu Anderen, minimal besuchter Blog ist, wird hier viel Spam gepostet, den ich nicht automatisch, blind und ungesehen hier stehen haben möchte. Es ist so. Die Erfahrungen hatte ich mal gemacht, muss ich nicht mehr haben.

Eine andere Frage, die bereits öfter kam:
Ich habe bereits vor X Stunden oder auch X Tagen etwas gepostet bzw geantwortet! Es taucht aber immer noch nicht auf! Warum wurde das (noch) nicht freigegeben?

Ganz einfach!
Ich betreibe diesen Blog nicht hautberuflich, nicht gewerblich, nicht kommerziell!
Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit, mich damit zu befassen, Postings, Antworten und Kommentare zu lesen, sie zu sortieren und/oder freizugeben.
Dann, wenn ich Zeit (und auch Lust) dazu habe, mache ich dies natürlich gerne!
Aber auch nur dann!

Ich gebe Kommentare frei, mache es sogar gerne, aber eben nicht sofort! Dazu fehlt mir oft die Zeit!

Dies soll weder überheblich noch sonst etwas klingen, aber mir fehlt manchmal nicht nur die Zeit und die Lust, sondern auch das Verständnis für so manche Frage….

 

Mein Internetz ist jetzt gaaanz toll! Sagt mein Anbieter! Es blinkt schon so schön!

Alles wird gut!
Das ist zwar nicht der Werbeslogan meines Internetzanbieters, könnte aber fast hinkommen. Zumindest wenn man den geschulten Hotlinedaminen und Herrenen glauben schenken will/darf/soll!

Mein inzwischen 10 Jahre altes Internetzzugangsgeräteteil (Modem samt Splitter und Co) machte letzte Woche wieder mal Problemchen.
Es hatte sich eine kleine Blinkerschaltung eingeschlichen. Weiterlesen „Mein Internetz ist jetzt gaaanz toll! Sagt mein Anbieter! Es blinkt schon so schön!“

Frohes Fest! Frohe Weihnacht!

was machen Sie hier? Familie? Freunde? Keiner da? Doch, irgendwo sitzt jemand rum, wartet auf Sie, würde sich über einen Anruf, einen Besuch oder auch nur einen kleinen Wink von Ihnen freuen!
Egal ob Freund, ob Feind, egal ob Oma Hilde, Tante Gundula, der durchegknallte Nachbar mit dem kleinen Hund, der immer in die Ecke kackt! Egal obs Kollege, der Müllmann oder der Barkeeper des Vertrauens ist, einfach mal “ Schöne Weihnachten!“ wünschen!
Auch das Thema „Allein an heilig Abend“, muss man ansprechen.  Für Viele ist es das erste oder das hundertste mal „Alleine“!. Der Tag ist auch dazu da, an Viele oder auch nur an Einige zu denken. Vielleicht hilft es, einfach mal tief durchzuatmen, sich Luft zu machen und sich nicht runterziehen zu lassen. Nicht alle, die mit Kind, Hund, Frau und Oma an einem Tisch sitzen sind glücklich. Vielleicht würden einige dieser Leute lieber bei Freunden, bei Fremden oder im Altenheim feiern. Optionen gibts genug!

Los! Arsch hoch und abgehts!

Frohe Weihnachten!

 

100 zitronenblaue Ratepunkte vomVoodooschaaf! Ik freu mir!

Als Verfasser des Spieles „Das Mittwoch-Wasn-Das“ bringt das bloggende Schaf (na wann wohl?) jeden Mittwoch ein Bild ins Rennen. Darauf zu sehen, Dinge die die Welt nicht braucht, nicht kennt, nicht und niemals errät.

Oder eben nur FAST nicht errät!  „Grins!“

Ich habs geschafft, mir die 100 zitronenblauen Ratepunkte schriftlich vom Schaaaf persönlich einheimsen zu können!

Womit?

Na sehen Sie selbst!

www.voodooschaaf.org Mittwochs-Wasn-Das?

Der Gerät, der wo da so schön abbebilder wohnt, zeigt ein Gerät, dass Sie sich, dank magnetischer Hintergrundgegendingsbums ans Hemd magnetisieren können.
Daran wiederum, können Sie, elegant wie Sie sind, Ihre Brille parken.
Einhängen sozusagen.

Auflösung Hier:

Ratebild-Auflösungsdarstellungsberichtsbild

Gewonnen hab ich, nebst schriftlicher Erwähnung, natürlich die Ratepunkte in Zitronenblau! Diese werden umgehend gegen hopfenhaltige Kaltgetränke umgetauscht und feierlich dem Gott der Lüsternheit geopfert! Prost, Mahlzeit und herzlichen Dank ans Schaaaaf!

www.voodooschaaf.org

Stille!

Angeregt bzw aufgestachelt durch den Beitrag vom my-schreib-Blogger zum Thema „Stille“, hab ich mir das Thema für mich selbst mal etwas genauer angesehen.

Was sich erst sehr lapidar darstellt, wird nach reiflicher Überlegung wirklich zum interessanten Thema!

Die Stille! Warum wurde diese irgendwann zum bevorzugten akustischen Thema?

Ich vermute (für mich selbst gesprochen), dass es irgendwann einfach genug ist. Die Reizüberflutung durch medial verbreiteten, akustischen Müll. Musik, die als Dauergedudel aus allen Ecken und Enden kommt, meist meinen Musikgeschmack nicht mehr trifft, oder sich einfach zu oft und zu viel in die Ohren drängt.
Jedes Gerät, jedes Auto, jedes Ding, jedes Geschäft, jeder noch so blöde Aufzug, alles möchte und muss sich anscheinend akustisch bemerkbar machen.
Einmal nicht angeschnallt, piept das KFZ, die Dauerdudlerei im Radio, Im Aufzug, eben überall hängt meist sinnloses Getöne in der Luft.
Ein Spiel, egal welches, kommt nicht mehr ohne eine Endlosschleife von piependen Hintergrundgeräuschen aus.
Das Navi im Auto will mir natürlich seine Vorschläge unterbreiten, der nette Mann der Seitenbacher-Werbung haut einem zu oft die Müsliwerbung um die Ohren, der Geschäftsmann dreht am frühen Morgen mittels Beschallungsanlage schon mal an der Schraube für die Dauerbeschallung der Kunden.
Obs dann wirklich zur Umsatzsteigerung kommt, sei dahingestellt. Und so weiter und so weiter.
Tatsächlich kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich nur mehr Ruhe wünscht, sich aufs Wesentliche konzentrieren möchte.
Ruhe, Entlastung der Trommelfelle und des dahintersteckenden Gehirns. (Falls es nicht schon völlig verdudelt ist)

Früher? Ja da gings noch ab! Ich konnte nicht ohne Krawall, Musik und getönter Ablenkung leben! Im Auto? Da musste es krachen!
AC/DC zum Starten, Hells Bells für die ersten Kilometer, gefolgt von den Guns, und anderen musikalischen Ergüssen.
Arbeiten ohne Musik? Nur dann, wenns gar nicht anders ging! Der Radio kam mit auf die Baustelle, stand im Büro, verfolgte mich bis ins letzte Eck, musste immer laufen.
Einkaufen ohne Musik? Vor vielen Jahren noch undenkbar! Es war entspannend, es musste aus allen Boxen dudeln um mich zu unterhalten. Abends mit Freunden im Lokal, an der Bar, in der Disco? Musik, laute Stimmen, Gebrüll, das Donnern aus den Boxen.

Heute bin ich froh, wenn der Radio aus ist, meine EDV die Klappe hält und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Ruhe! Stille!

Aber!
Stille kann auch erdrücken!
Im falschen Moment, zur falschen Zeit, kann Stille, gerade diese eiserne Stille, zur Last werden. Aber das erkennt man meist auch erst, wenn man es am eigenen Leib erlebt.

Da ich Dich liebe...

Briefe an einen geliebten Menschen

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