Veränderung? Ja oder Nein? Wenn ja wie?

Es gibt Tage, die schreien geradezu nach Veränderung! Nicht im Privaten wohlgemerkt!

Soll man? Wie macht man es? Wann macht man es? Wohin soll der Weg gehen? Welche Optionen gibt es?  Fragen über Fragen…..

Ich sollte diese mal alle genauer durchgehen….

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3 Bücher? Welche 3 blieben hängen?

Gestern hab ich irgendwo im Internet die Frage gelesen, welche 3 Bücher man als erste, bzw als die benennen würde, die bei einem „hängen geblieben“ wären.

Bei Vielen sind das klassische Kinderbücher, Liebesromane, der klassische Roman von XY, bei einigen angeblich das Grundbuch, das Sparbuch und das Telefonbuch.

Na ja, man muss Fragen dieser Art ja nicht immer ernst nehmen…

Ich hab z.B. eine ganz eigene Auswahl getroffen. Es sind Bücher, die bei mir irgendwie ganz besondere Eindrücke hinterlassen haben.

  1. 20.000 Meilen unter den Meer
  2. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
  3. Fahrenheit 451

Ja, ich habe diese Bücher wirklich gelesen. Ich habe diese Bücher sehr früh, fast schon als Kind gelesen. Ich habe sie auch mehrfach gelesen. Ich bin mir sicher, diese Bücher auch verstanden zu haben.

Eine Erklärung, warum es gerade diese Bücher waren, habe ich nicht. Ich habe sie in die Finger bekommen und geradezu verschlungen.

Vielleicht ist jemand der hier mitliest auch dabei, seine prägendsten, wichtigsten oder einfach die beliebtesten Bücher zu nennen.

Kommentare aus der Hölle

Ich möchte mal eine Frage in die Runde schubsen:

Denken manche Leute deutlich schneller als sie schreiben können, oder schreiben sie so wie sie denken?
Bei Ersterem, würde es mich nicht wundern, daß solch Wunderwerke an Kommentarbrei verbreitet wird. Na gut, gedacht, schnell getippt, fertisch is die Show.

Bei Zweiterem, verhält sich die Sache jedoch etwas anders. Sollte jemand wirklich einen derartigen Brei denken und ihn dann auch noch schreiben, wird es schlimm!

Manch Formulierung, manch ausdruckslose Wortsammlung, manch Knoten in Sätzen und Texten, sind echt der Brüller im Negativen. Da kann man direkt Angst bekommen.

Ich bin gewiss kein Intimfreund von Duden und Co, aber kennen sollte man solche Schriftstücke schon. So mancher Deutschlehrer hängt sicher schon vertrocknet an einer „Vichte oder Tahne“. Zumindest dann, wenn er/sie sich beim Versuch, mehr als Stroh in diverse Köpfe zu pusten, mehr als nur „Schei.. drauf“ gedacht hat.

Manchem oder Mancher, sollte man ernsthaft den Rat geben, zuerst zu denken, nochmals zu denken, dann langsam zu schreiben, es zu lesen, nochmals zu denken, nochmals zu lesen, es auszubessern, es zu lesen, zu denken, zu lesen, zu……..    und dann erst abzusenden oder auf Speichern zu klicken.

Beispiele, führe ich hier und jetzt lieber nicht an! Diese wurden bereits gelöscht, oder von WordPress schon als „Häää?“ oder Spam markiert.

R5 GTL – meine Nummer 1

Seit dem ich den Artikel vom Herrn Kofler „Herr Kofler und sein erstes Auto“ gelesen habe, geht mir mein erstes Auto und unsere gemeinsame Zeit nicht mehr aus dem Kopf.

Führerscheinkurs, während dessen bereits ein Auto suchen, finden, kaufen, die Prüfung erfolgreich ablegen, am nächsten Tag mit satten 60.000 Schilling (für junge Leser: ehemalige österreichische Währung) in der Tasche ab ins Autohaus um den flotten Flitzer abzuholen. Das war der Anfang unserer gemeinsamen Zeit.

Da stand er! Mein Renault 5 GTL!

Wir triebens dann bunt miteinander!
Mit vollem Speed – laut Tacho satte 165 – ging die ersten Male über die Autobahn! Ich war der King! Ein Radio, dessen Leistung fast schon die des Autos überstieg, gab mir akustische den Rest. Der Sound des Autos hielt sich ja in Grenzen.

Das Thema Fahrzeugdesign wurde nach dem ersten kleinen Ausrutscher auf Schneematsch in Angriff genommen. Die ursprüngliche Stoßstange hatte sich in einer Hecke in viele kleine Einzelteile aufgelöst. Eine neue Vorderlippe musste her. Nicht exotisches, aber eben eine Neue.

Alufelgen! Ja das wäre schön gewesen!
Das Träumen hatte ein Ende, als ich erfuhr, dass eine Dame die Originalfelgen eines R5 Turbos verkaufte. Ich landete den Treffer! Einige Hunderter (Schilling) ärmer, war er gestylt. Mein R5 GTL.

Eine selbstgebaute Fußraumbeleuchtung machte den Innenraum zum Hingucker, dritte Bremsleuchten aus verchromten Nebelschlussleuchten (auf der Hutablage montiert, machten mich zum Tuning-King! So nen Schei.. hatte damals keiner!

Per Spaß nach Wien, nach Italien, nach Deutschland, durch halb Österreich, etc. Jeder nur erdenkliche Weg wurde unter die Räder genommen. Jedes auch noch so schmutzige oder lustige Erlebnis teilten wir miteinander. Sogar das erste erotische Rücksitzbank-Gefecht wurde in diesem Flitzer ausgef….!

Viele viele Kilometer rollten wir gemeinsam über die Straßen, bis ich einen möglichen Nachfolger sah und meinen R5 zurück zum Händler stellte! Ich tauschte meine kleine Renndose gegen einen Renault 11 Turbo!
Aber das ist eine andere Geschichte.

ER war HIER!!!!!

Ja ja, das hätten Sie nicht gedacht!

MEIN Blog hat ihn angelockt! DIE Fönwelle dieser Welt, die mächtigste Fönfrisur der Welt hat mich auf meinem Blog besucht, seinen Senf abgegeben und flott aber sinnfrei eine Antwort hinterlassen…

Siehe da!:

Geliftete Ärsche, U-Ausschisse, ein „Trumpeltier“, Messerstecher,…..

ER fühlte ich genötigt, zu diesem Artikel einen ….. Eintrag zu hinterlassen….

Nun ja, seit dem dies passiert ist, habe ich den Blog so eingestellt, dass ich vorher Einträge kontrollieren und dann erst für den geneigten Leser freigeben muss.

„Wer es glaubt, kann durchaus seine Erfüllung finden“! Für den Rest bleibt nur das Geräusch, wenn der Kopf auf die Tischplatte knallt!

Thanks Donald!

Die Pest oder doch die Grippe???

Angelehnt an den Beitrag von Amanita und angelehnt an diverse Berichte in den Medien, habe ich mich etwas mit dem Thema „Influencer“ beschäftigt.

Ein wirklich interessantes Thema! Kann man so sagen! Muss man aber nicht!

Laut gelegentlich glaubwürdigen Infos auf Wikipedia (Siehe Link), sind Influencer Einzelpersonen, Organisationen oder auch medial bereits völlig verbratene Individuen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit Ihren grippalen Auswürfen Geld zu verdienen und willigen Menschen damit den letzten Rest an selbstständigem Denken auszutreiben.
Unterstützt von Firmen, Konzernen und allen möglichen Finanzierern, lassen sich diese InfluencerInnen und Influemcer dazu verleiten, unsinnige Produkte, abstruse Dienstleistungen und Angebote samt dazugehörenden Anleitungen zu verbreiten.

Dies ist an sich ja nichts Schlechtes!
Influencer sind das billige und willige Werkzeug für eben diese Konzerne und Firmen, lassen sich kaufen, machen dann Werbung und versuchen, damit am Finanzamt vorbeizuschrammen und Geld zu kassieren.

Ist ja nichts Schlimmes!
Schlimm und bedenklich, finde ich persönlich nur den Gedanken, wie viele geistig völlig verbrannte und geistig inaktive Menschen es geben muss!

Man hängt schon Jahrzehnte an den Lippen der Werbeindustrie, lässt sich bewusst und unbewusst Dinge einreden, die man eventuell nicht, oder nur bedingt braucht, oder sich auch nicht leisten kann.

Aber der „Influencer“ setzt da noch einen drauf!
Als schlechtbezahlter, meist steuerbefreiter Eigenvermarkter mit geringem Hintergrund, setzt er sich hin, dreht ein nettes Filmchen, schießt dies ins WWW und hofft auf viele schlecht beleuchtete Menschen, die alles glauben und für bare Münze nehmen.

Hut ab, die Geschäftsidee ist der BÖÖÖÖÖRNER.
Man muss nur hohl, frech oder mutig genug sein.

30 Jahre – Ein Klassentreffen droht!

Vor vielen vielen Tagen war es schon einmal so weit!
Eine Einladung zu einem „Verdammt-wie-die-Zeit-vergeht!-Wir-werden-alt-Treffen“ stand an.
(Siehe: „Ichwurde eingeladen„)

Jetzt ist es wieder soweit. Die nächste „Erinnerung“ kam geflogen.
30 lange Jahre sei es wohl schon her, die letzte Klasse der Pflichtschule abgeschlossen zu haben.
Dazu sei ein Treffen aller Betroffenen angesetzt. Ich möge mich doch rechtzeitig per Telefon anmelden, der Einladung folgen…..

Einerseit juckt mich die Vorstellung derart überhaupt nicht, mich dazu anzumelden und auch noch hinzugehen, andererseits wäre es sicherlich interessant, sich die, inzwischen ebenfalls leicht gereiften Personen anzusehen, mit denen ich damals mehr oder weniger erfolgreich die Lehrer in den Wahnsinn trieb.
Einige Leidensgenossen, Mittäter, Verbündete, Freunde und Weggefährten habe ich ja über die Jahre immer wieder mal getroffen, oder sie in den sozialen Netzwerken verfolgt.
Andere sind völlig aus meinem Umkreis verschwunden, sind weder in den mehr oder weniger sozialen Netzwerken vorhanden, noch tauchen sie sonst irgendwie auf.
Meist sind es ja die Damen, die komplett von der Bildfläche verschwinden. Die Aufzucht der Kinder, der Haushalt, die Hege und Pflege der Liebhaber/Ehemänner oder Sonstigem lässt sicher wenig Zeit dazu.
Bei den Herren der Schöpfung sind interessanterweise einige dabei, die mit dem Internetz und Co durchaus umgehen, andere scheinen bei diesem Thema eher auf stumm geschaltet zu sein.
Aber nun ja, ist ja auch kein Kriterium. Im persönlichen Kreis trifft man sich ja auch nicht oft wie man sieht.

Ein Punkt ist für mich allerdings derzeit noch ein Thema: Wer war da alles mit dabei?

Der Ganze Sch.. ist schon derart lange her, dass ich mich nicht mehr an alle erinnern kann, die damals die Nachbartische in der Klasse bewohnt haben. 30 Jahre sind ja doch nicht gerade wenig Zeit.

Ob ich zu diesem Nachwuchsseniorenmeeting mit Hang zur Vergangenheitsbewältigung wirklich gehen soll oder nicht, wird noch entschieden.

Momentan geht der Trend eher zu: ……..