100 zitronenblaue Ratepunkte vomVoodooschaaf! Ik freu mir!

Als Verfasser des Spieles „Das Mittwoch-Wasn-Das“ bringt das bloggende Schaf (na wann wohl?) jeden Mittwoch ein Bild ins Rennen. Darauf zu sehen, Dinge die die Welt nicht braucht, nicht kennt, nicht und niemals errät.

Oder eben nur FAST nicht errät!  „Grins!“

Ich habs geschafft, mir die 100 zitronenblauen Ratepunkte schriftlich vom Schaaaf persönlich einheimsen zu können!

Womit?

Na sehen Sie selbst!

www.voodooschaaf.org Mittwochs-Wasn-Das?

Der Gerät, der wo da so schön abbebilder wohnt, zeigt ein Gerät, dass Sie sich, dank magnetischer Hintergrundgegendingsbums ans Hemd magnetisieren können.
Daran wiederum, können Sie, elegant wie Sie sind, Ihre Brille parken.
Einhängen sozusagen.

Auflösung Hier:

Ratebild-Auflösungsdarstellungsberichtsbild

Gewonnen hab ich, nebst schriftlicher Erwähnung, natürlich die Ratepunkte in Zitronenblau! Diese werden umgehend gegen hopfenhaltige Kaltgetränke umgetauscht und feierlich dem Gott der Lüsternheit geopfert! Prost, Mahlzeit und herzlichen Dank ans Schaaaaf!

www.voodooschaaf.org

Stille!

Angeregt bzw aufgestachelt durch den Beitrag vom my-schreib-Blogger zum Thema „Stille“, hab ich mir das Thema für mich selbst mal etwas genauer angesehen.

Was sich erst sehr lapidar darstellt, wird nach reiflicher Überlegung wirklich zum interessanten Thema!

Die Stille! Warum wurde diese irgendwann zum bevorzugten akustischen Thema?

Ich vermute (für mich selbst gesprochen), dass es irgendwann einfach genug ist. Die Reizüberflutung durch medial verbreiteten, akustischen Müll. Musik, die als Dauergedudel aus allen Ecken und Enden kommt, meist meinen Musikgeschmack nicht mehr trifft, oder sich einfach zu oft und zu viel in die Ohren drängt.
Jedes Gerät, jedes Auto, jedes Ding, jedes Geschäft, jeder noch so blöde Aufzug, alles möchte und muss sich anscheinend akustisch bemerkbar machen.
Einmal nicht angeschnallt, piept das KFZ, die Dauerdudlerei im Radio, Im Aufzug, eben überall hängt meist sinnloses Getöne in der Luft.
Ein Spiel, egal welches, kommt nicht mehr ohne eine Endlosschleife von piependen Hintergrundgeräuschen aus.
Das Navi im Auto will mir natürlich seine Vorschläge unterbreiten, der nette Mann der Seitenbacher-Werbung haut einem zu oft die Müsliwerbung um die Ohren, der Geschäftsmann dreht am frühen Morgen mittels Beschallungsanlage schon mal an der Schraube für die Dauerbeschallung der Kunden.
Obs dann wirklich zur Umsatzsteigerung kommt, sei dahingestellt. Und so weiter und so weiter.
Tatsächlich kommt dann irgendwann der Zeitpunkt, an dem man sich nur mehr Ruhe wünscht, sich aufs Wesentliche konzentrieren möchte.
Ruhe, Entlastung der Trommelfelle und des dahintersteckenden Gehirns. (Falls es nicht schon völlig verdudelt ist)

Früher? Ja da gings noch ab! Ich konnte nicht ohne Krawall, Musik und getönter Ablenkung leben! Im Auto? Da musste es krachen!
AC/DC zum Starten, Hells Bells für die ersten Kilometer, gefolgt von den Guns, und anderen musikalischen Ergüssen.
Arbeiten ohne Musik? Nur dann, wenns gar nicht anders ging! Der Radio kam mit auf die Baustelle, stand im Büro, verfolgte mich bis ins letzte Eck, musste immer laufen.
Einkaufen ohne Musik? Vor vielen Jahren noch undenkbar! Es war entspannend, es musste aus allen Boxen dudeln um mich zu unterhalten. Abends mit Freunden im Lokal, an der Bar, in der Disco? Musik, laute Stimmen, Gebrüll, das Donnern aus den Boxen.

Heute bin ich froh, wenn der Radio aus ist, meine EDV die Klappe hält und ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann.
Ruhe! Stille!

Aber!
Stille kann auch erdrücken!
Im falschen Moment, zur falschen Zeit, kann Stille, gerade diese eiserne Stille, zur Last werden. Aber das erkennt man meist auch erst, wenn man es am eigenen Leib erlebt.

Juli! Neustart!

Büros, Innendienst, geregelte Zeiten, Stempeluhren, jeden Tag zuhause, all das hatte ich. Es war Alltag.
Irgendwann, vor einigen Jahren, hat es sich dann ergeben, in den Außendienst zu wechseln. Cool!
Es war cool, neu, anders! Nicht den ganzen Tag im Büro zu sitzen, nicht alles fix zu haben, fast schon ungebunden und
irgendwie auch ungebunden zu sein.
Von einem Ort zum anderen zu düsen, die Tage bei Kunden zu verbringen, Abends ein nettes kleines Restaurant, noch ein 2 Mails,
jeden Tag in einem anderen Ort (fast zumindest), arbeiten nach den Zeiten des Kunden, keine Stempeluhr, nicht immer im Büro,
kein 8 bis 12, kein 13 bis 17Uhr, toll!

Es war wirklich anders! Es war toll!

Irgendwann drehte sich die Sache allerdings in eine etwas andere Richtung. Weiterlesen „Juli! Neustart!“

Veränderung? Ja oder Nein? Wenn ja wie?

Es gibt Tage, die schreien geradezu nach Veränderung! Nicht im Privaten wohlgemerkt!

Soll man? Wie macht man es? Wann macht man es? Wohin soll der Weg gehen? Welche Optionen gibt es?  Fragen über Fragen…..

Ich sollte diese mal alle genauer durchgehen….

3 Bücher? Welche 3 blieben hängen?

Gestern hab ich irgendwo im Internet die Frage gelesen, welche 3 Bücher man als erste, bzw als die benennen würde, die bei einem „hängen geblieben“ wären.

Bei Vielen sind das klassische Kinderbücher, Liebesromane, der klassische Roman von XY, bei einigen angeblich das Grundbuch, das Sparbuch und das Telefonbuch.

Na ja, man muss Fragen dieser Art ja nicht immer ernst nehmen…

Ich hab z.B. eine ganz eigene Auswahl getroffen. Es sind Bücher, die bei mir irgendwie ganz besondere Eindrücke hinterlassen haben.

  1. 20.000 Meilen unter den Meer
  2. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
  3. Fahrenheit 451

Ja, ich habe diese Bücher wirklich gelesen. Ich habe diese Bücher sehr früh, fast schon als Kind gelesen. Ich habe sie auch mehrfach gelesen. Ich bin mir sicher, diese Bücher auch verstanden zu haben.

Eine Erklärung, warum es gerade diese Bücher waren, habe ich nicht. Ich habe sie in die Finger bekommen und geradezu verschlungen.

Vielleicht ist jemand der hier mitliest auch dabei, seine prägendsten, wichtigsten oder einfach die beliebtesten Bücher zu nennen.

Kommentare aus der Hölle

Ich möchte mal eine Frage in die Runde schubsen:

Denken manche Leute deutlich schneller als sie schreiben können, oder schreiben sie so wie sie denken?
Bei Ersterem, würde es mich nicht wundern, daß solch Wunderwerke an Kommentarbrei verbreitet wird. Na gut, gedacht, schnell getippt, fertisch is die Show.

Bei Zweiterem, verhält sich die Sache jedoch etwas anders. Sollte jemand wirklich einen derartigen Brei denken und ihn dann auch noch schreiben, wird es schlimm!

Manch Formulierung, manch ausdruckslose Wortsammlung, manch Knoten in Sätzen und Texten, sind echt der Brüller im Negativen. Da kann man direkt Angst bekommen.

Ich bin gewiss kein Intimfreund von Duden und Co, aber kennen sollte man solche Schriftstücke schon. So mancher Deutschlehrer hängt sicher schon vertrocknet an einer „Vichte oder Tahne“. Zumindest dann, wenn er/sie sich beim Versuch, mehr als Stroh in diverse Köpfe zu pusten, mehr als nur „Schei.. drauf“ gedacht hat.

Manchem oder Mancher, sollte man ernsthaft den Rat geben, zuerst zu denken, nochmals zu denken, dann langsam zu schreiben, es zu lesen, nochmals zu denken, nochmals zu lesen, es auszubessern, es zu lesen, zu denken, zu lesen, zu……..    und dann erst abzusenden oder auf Speichern zu klicken.

Beispiele, führe ich hier und jetzt lieber nicht an! Diese wurden bereits gelöscht, oder von WordPress schon als „Häää?“ oder Spam markiert.