Penis – Hormontuning?

Na ja, das in der Überschrift erwähnte Wort, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.

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Stille Wasser sind tief! Der Sinn von stillem Mineralwasser bzw stillem Sprudelwasser?

Er erschliesst sich mir nicht so ganz! Der Sinn von stillem Mineralwasser.

Natürlich hat das Zeug seine Daseinsberechtigung!

Es gibt ja Gegenden auf dieser Weltkugel, in denen das Trinkwasser alles zwischen Cholere, Dünnpfiff und Auswurf von Speisen und Getränken auslösen kann. Aber im modernen Mitteleuropa?

Auch da hat das Zeug seine Daseinsberechtigung! Natürlich!

Es gibt ja Menschen, denen es die vielen kleinen Blubberbläschen, die das so im normalen, spritzigen Mineralwasser wohnen, irgendwo wieder raushaut. Entweder als kleines, feines Bäucherchen, als gestandenen Rülpser oder eben als Magen- und später dann Darmwind, dass die Heide wackelt.
Von gesundheitlich schwer angeschlagenen Menschen mal abgesehen, kenne ich persönlich keinen Menschen, der es nicht mit der kleinen Menge Blubber aushält, die in einem Glas Mineralwasser wohnt.
Ausser eben einigen Spezialfällen, die es in jeder Sportart gibt. Den Warmwassertrinker, den koffeinfreien Espresso-Trinker, den klassichen Warmduscher oder auch den Bierverdünner oder den Sektsprudler, der sogar die Bubbles aus der Promibrause prügelt.

Stilles Wasser!
Natürlich wirds produziert! Logisch! Alles was sich verkaufen lässt, einen Käufer oder Säufer findet, wird produziert und vermarktet.

Aber mal ehrlich!
Wenn ich mir jetzt so 20 bis 30 Liter Ultraspritzperlenbrause innerhalb weniger Minuten hinter die Kiemen drücken würde, hätte ich sicherlich das Problem, eine Körperöffnung zu finden, mittels derer ich den Druck schnellstens wieder abbauen könnte. Aus dem Bäuerchen, dem kleinen, würde da sicher ein ausgewachsener Landwirt mit EU-Förderung werden!

Aber bei einem kleinen Fläschchen Blubberwasser? Nö, das könnte man doch locker wegdrücken, wenn man kein Mimöschen wäre.

Die Vermutung, es könnte sich um einen Marketinggag handeln, auf den so manch empfänglicher Mensch hereinfallen würde, liegt da ja schon sehr nahe.
Sollte es nicht so sein, könnte man ja auch gleich ein normales Glas Wasser bestellen, dass durchaus gekühtl (aber natürlich nicht zu kalt) dem geneigten Gast den Durst rauben könnte.

Aber eben nur könnte, wenn man denn nicht soooo empfindlich gegen Blubber wäre .

Ach Gottchen, wie gewöhnlich doch so ein normales Leitungswasser ist….

Verstorben an Kasse 3!

„Kunde in Lebensmittelmarkt an Kasse 3 verstorben!“
so oder zumindest so ähnlich, würde sich das heute Erlebte sicherlich in so mancher Zeitung als Headline machen.

Es gibt bekanntlich Hektiker. Menschen, die alleine durch ihre hektische, nervige unentspannte Art auffallen, alle anderen völlig nervös machen und aus dem Konzept bringen.

Irgendwann die letzten Tage, durfte ich das krasse Gegenteil davon kennenlernen!

Ein Mann, geistig und körperlich weder beeinträchtig, noch irgendwie blöd, bescheuert oder besoffen, zeigt dem Rest der anwesenden Menschheit die körperliche Übersetzung des Wortes Zeit. Er schaffte es, Zeit körperlich darzustellen. Zur Freude Aller!

Einen Einkaufswagen mit 2 Händen derart langsam auszuräumen, die Dinge derart kompliziert auf das Band zu legen und sich selbst auch noch faultierartig 2 Meter zu bewegen, muss man erst mal schaffen.

Ich selbst,bin ja eher nicht so der hektische Typ, aber diese Slowdown-Show war der Hammer. Keine Bewegung war schneller als die eines Faultieres, das sich gerade zum kacken vom Baum schält. Der Typ hätte fast schon Moos am Rücken ansetzen müssen!

Das Band samt Kassenkraft, war derart schnell gegen ihn, dass er es nicht schaffte, 2 Artikel gleichzeitg am Band zu haben. Kaum hatte er seinen Chinakohl aufs Band bewegt, war dieser schon über den  Scanner gezogen und auf dem Haufen, der sich nach der Kasse bildete, gestapelt. Er, der Erfinder der Langsamkeit, hatte inzwischen gerademal die Hände am nächsten Artikel in seinem Einkaufswagen.

Der nachfolgende Kunde an der Supermarktkasse bot dann auch noch Hilfe an, da er eine Beeinträchtigung vermutete. Die Unterbrechung des Aufladevorganges musste der „Meister der Langsamkeit“ dann auch noch nutzen, seine Dinge im Wagen gerade zu legen, anstatt aufs Band zu befördern.

Ich hatte das Gefühl einzuschlafen. Nicht nur ich, auch andere Kunden staunten über diese „Slow-Hand-Shopping“-Variante.

Dass der Zahlungsvorgang dann eher einer Einschlafhilfe für  das Kassenpersonal glich, muss man nicht erwähnen.
Die Sache mit dem „Ich geh mal mit dem Wagen zum Auto“, verlief auch irgendwie so hektisch wie der 100 Meter Lauf einer sibirischen Permafrostschnecke bei minus 63 Grad.

Mann, bin ich froh, nicht zwischen Küchenrolle, Kloreiniger und Süßkram eingepennt zu sein. Aber, ein halber Urlaubstag ging für diesen Einkauf drauf! Und das nur an der Kasse 🙂

Jetzt ist es wieder soweit! Die Wickeltanten mit Eisbein kommen!

Von oben nach unten betrachtet, erinnert mich das ganze immer etwas an Eistüten,
weiche, labbrige Eistüten. Oben beginnend eine Softkrone, also Mütze oder Schal-Kopf-Gebilde-Wickel-Dings, dann etwas Gesicht mit möglichst viel Schminke, noch besser Fettcreme, dass alles nur noch so glänzt.
Dicht gefolgt von einem Zweimannzelt in form eines Schales. Weiterlesen „Jetzt ist es wieder soweit! Die Wickeltanten mit Eisbein kommen!“

Juli! Neustart!

Büros, Innendienst, geregelte Zeiten, Stempeluhren, jeden Tag zuhause, all das hatte ich. Es war Alltag.
Irgendwann, vor einigen Jahren, hat es sich dann ergeben, in den Außendienst zu wechseln. Cool!
Es war cool, neu, anders! Nicht den ganzen Tag im Büro zu sitzen, nicht alles fix zu haben, fast schon ungebunden und
irgendwie auch ungebunden zu sein.
Von einem Ort zum anderen zu düsen, die Tage bei Kunden zu verbringen, Abends ein nettes kleines Restaurant, noch ein 2 Mails,
jeden Tag in einem anderen Ort (fast zumindest), arbeiten nach den Zeiten des Kunden, keine Stempeluhr, nicht immer im Büro,
kein 8 bis 12, kein 13 bis 17Uhr, toll!

Es war wirklich anders! Es war toll!

Irgendwann drehte sich die Sache allerdings in eine etwas andere Richtung. Weiterlesen „Juli! Neustart!“

Werbung: Schwachsinn hat einen Namen!

Werbung.

An und für sich schon ein sehr schräges Thema, wenn man sich aber mal die Zeit nimmt, ins Detail zu gehen, tauchen die interessantesten Dinge hervor.

Werbung soll einen verleiten, steuern, animieren, ja überzeugen, etwa zu kaufen. Man soll es haben wollen, man soll sich das Produkt merken, es sich holen, es besitzen wollen!
Meins, meins, meins!!! So soll es laufen! Nicht anders!

Gezielt werden Plätze und Orte gesucht, an denen man den einfachen Mnschen mit eben solcher Werbung zudröhnen kann. Dem Kunden etwas aufs Auge drücken, ihn informieren, dass er es will, es braucht, es haben muss!!! Jaaaaa, das ist Werbung!

Dann aber, ja dann gibt es Werbeflächen, die einfach gnadenlos abkacken! Bitte entschuldigen Sie den AUsdruck, aber andere Ausdrücke wären hier nicht passend!

Werbung auf Toiletten? Yessssss! Auf einfachen Toiletten! Weiterlesen „Werbung: Schwachsinn hat einen Namen!“

Rasende Rollatoren auf dem „Highway to Hell“

Diese Woche. Abends im Restaurant.
Am Nebentisch einige sehr rüstige Rentner, sportlich gekleidet, junggeblieben, top drauf.

Einer aus der Truppe erzählt von einem Freund, der aktuell ziemlich schlecht auf den Beinen sei, da er ein neues Hüftgelenkt bekommen hätte. Das mit den Krücken würde nicht so klappen, also hätte er als Gehhilfe einen Rollator bekommen.

Im Gespräch, hat sich in dieser Rentnerbande die Sache zum humoristischen Salto hochgehschaukelt. einen dummen Spruch nach dem anderen, eine Spitzfindigkeit folgte der nächsten. Bis es zu folgender Idee kam: Weiterlesen „Rasende Rollatoren auf dem „Highway to Hell““