Die Welt geht unter, wir werden alle sterben! Aber „Froschfurz im Glas“ kann Sie retten!

„Kommen Sie, staunen Sie, kaufen sie! Jetzt wieder neu im Angebot! Der einzigartige Froschfurz im Glas ist wieder da! Jetzt wieder im Handel erhältlich! Um nur 399,- wenn Sie sofort bei der Nachbarin Ihrer Friseurin deren Ihrer Tante bestellen!“ Weiterlesen „Die Welt geht unter, wir werden alle sterben! Aber „Froschfurz im Glas“ kann Sie retten!“

Lesbisch, Schwul, Bi, Transgender, Metbrötchen und Dosenbier! Der Grund warum hellblaue Autos zwar dreieckig, aber nicht lesbisch sein können!

Ich mag Dieses, mag Jenes, mag eigentlich kein Dosenbier, esse gerne Gulasch, aber nicht aus der Dose, habe homosexuelle sowie heterosexuelle Freunde, fahre ein blaues Auto und lebe für meine schwulen Freunde absolut pervers mit einer Frau zusammen.

Ein Outing! Mein Outing!
Musste mal gesagt werden! Weiterlesen „Lesbisch, Schwul, Bi, Transgender, Metbrötchen und Dosenbier! Der Grund warum hellblaue Autos zwar dreieckig, aber nicht lesbisch sein können!“

Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder

Ein böses, garstiges Wort? Eine sexistische, der groben Sprachkultur entsprungenes Wort? Tief aus den Untergründen der deutschen Sprache emporgehupft? Weiterlesen „Nicht für Jugendiche unter 16 Jahren geeignet: Froschfotzenleder“

Reality-TV und Tütensuppe

Zwei Dinge, die irgendwie nicht zusammenpassen und doch gleicher sind, als man denkt!

Die Reality-Show, die Reality-Doku oder wie Sie diesen mit Wackelkamera gefilmten Schwachsinn auch nennen mögen:

Eine Ansammlung an (noch) völlig unbekannten F-Promis, die sich irgendwie finanziell über das laufende Monat retten müssen, kämpfen medial gegen oder mit anderen Menschen aus der gleichen Liga.

Die Kamera, die natürlich völlig zufällig dabei ist, wackelt etwas, um den Eindruck eines echten Zusehers zu erwecken. Sollten Sie wirklich als Zuseher so mit dem Kopf wackeln, wäre ein Besuch beim Arzt epfehlenswert.

Die Geschichten, die in solchen Shows verbraten werden, haben einen Tiefgang einer Pfütze am Straßenrand.

Die seichten Geschichten in den klassischen Schundromanen, die Sie beim regelmäßigen Klogang oder beim Friseur sicherlich auch schon mal gelesen haben, würden Sie sicherlich als Gedankengänge eines miesen Schreiberlings abtun. Hier jedoch, hängen die Zuseher allerdingsdran wie die Kletten an der Hose, verfolgen jede einzelne Episode und wundern sich über nichts mehr. Warum auch? Ist ja alles echt! Wird ja im Fernsehen gezeigt!

All das und noch Vieles mehr, verhält sich auch bei Tütensuppen und Fertiggerichten so!

Seicht, eintönig und vorbestimmt sind neben den Inhaltsstoffen auch der Geschmack und der Geruch.

Alles schmeckt nach den klassischen Glutamaten, Geschmacksverstärkern und Geruchsintensivierern, alles ist irgendwie gleich.

Der Tiefgang beim Geschmack ist vergleichbar dem der Tiefe eine Pfütze am Straßenrand. Die Inhaltsstoffe sind ebenso vorgekauft, hingeschissen und gekünstelt wie bei so manchem TV-Reality-Schmarrn.

Aus 3,4,5 oder mehr echten Einzelteilen schnell mal etwas Schönes, Gutes oder auch Einfaches zu zaubern, schaffen nur mehr Wenige. Wenige derer, die das Fernsehen gestalten, Wenige derer, die noch echtes Essen gestalten.

Schade eigentlich. Besonders schade finde ich jedoch die Tatsache, daß schon die nächste Generation dies alles glaubt und für Echt befindet!

Tag 109: Der Tag danach.

Donnerstag, der Tag 109 nach X.

Gestern die große Untersuchung, heute rattern die Gedanken. Denken, denken, denken….

Am Montag soll ja die nächste Entscheidung fallen. Weiter Bestrahlungen oder nicht.
Pause oder nicht.

Denken…..

Aber auch hier gilt!:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Der röhrende Hirsch im Hotel

Was sich anhört, als würde es sich um pure Tierquälerei, oder einen Wildtierzoo bei einem Luxushotel anhört, war leider (nur) eine leichte Leistungsüberschätzung eines Hotelgastes.

Der gute Mann, ich glaube ein Franzose, hatte sich im schönen Tirol alkoholtechnisch derart überschätzt, dass er den „röhrenden Hirsch“ zum besten gab.

Am Abend, mein wohlverdienter Feierabend, saß ich im Hotelzimmer und ärgerte mich über den eigenartigen Krawall, den ich hörte. Anfangs hatte ich die Vermutung, dass die dünnen Wände der Hotelzimmer schuld wären.
Kurze Zeit später, wurde ich von einer netten, aber stark verärgerten Dame vom Reinigungsdienst des Hotel darüber informiert, dass eben dieser Hotelgast, desssen Alkoholspiegel stark über der Oberkante der Oberlippe lag, nicht im Zimmer, sondern im Stiegenhaus des Hotels „herumröhrte“ und erfolgreich die Dekoration deutlich veränderte.
Der Akkustik nach, hätte man vermuten können, eine Gruppe von Geweihträgern wäre beim Brüllen, anscheinend schaffte der gute Mann das aber völlig alleine.
Die akkustische Leistung habe ich mitbekommen, die optische musste ich lobenswerter Weise nicht begutachten.
Der nächste Morgen, die nächsten beiden Tage besser gesagt, hielt sich der gute Mann offenbar bei alkoholischen Getränken starkt zurück. Sein hochrotes Gesicht, die leicht trüben Augen waren jedoch für Viele Entschädigung genug. Für das Reinigungspersonal vermutlich zwar nicht, aber der Rest hat sich wirklich köstlich amüsiert.