Tag 109: Der Tag danach.

Donnerstag, der Tag 109 nach X.

Gestern die große Untersuchung, heute rattern die Gedanken. Denken, denken, denken….

Am Montag soll ja die nächste Entscheidung fallen. Weiter Bestrahlungen oder nicht.
Pause oder nicht.

Denken…..

Aber auch hier gilt!:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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Fundstück des Tages: Eine Oma spricht Klartext!

Eine Oma spricht Klartext!

Sollte sich jemand persönlich angesprochen fühlen…. Das war nicht beabsichtigt!
Zumindest nicht von mir persönlich 🙂

Der röhrende Hirsch im Hotel

Was sich anhört, als würde es sich um pure Tierquälerei, oder einen Wildtierzoo bei einem Luxushotel anhört, war leider (nur) eine leichte Leistungsüberschätzung eines Hotelgastes.

Der gute Mann, ich glaube ein Franzose, hatte sich im schönen Tirol alkoholtechnisch derart überschätzt, dass er den „röhrenden Hirsch“ zum besten gab.

Am Abend, mein wohlverdienter Feierabend, saß ich im Hotelzimmer und ärgerte mich über den eigenartigen Krawall, den ich hörte. Anfangs hatte ich die Vermutung, dass die dünnen Wände der Hotelzimmer schuld wären.
Kurze Zeit später, wurde ich von einer netten, aber stark verärgerten Dame vom Reinigungsdienst des Hotel darüber informiert, dass eben dieser Hotelgast, desssen Alkoholspiegel stark über der Oberkante der Oberlippe lag, nicht im Zimmer, sondern im Stiegenhaus des Hotels „herumröhrte“ und erfolgreich die Dekoration deutlich veränderte.
Der Akkustik nach, hätte man vermuten können, eine Gruppe von Geweihträgern wäre beim Brüllen, anscheinend schaffte der gute Mann das aber völlig alleine.
Die akkustische Leistung habe ich mitbekommen, die optische musste ich lobenswerter Weise nicht begutachten.
Der nächste Morgen, die nächsten beiden Tage besser gesagt, hielt sich der gute Mann offenbar bei alkoholischen Getränken starkt zurück. Sein hochrotes Gesicht, die leicht trüben Augen waren jedoch für Viele Entschädigung genug. Für das Reinigungspersonal vermutlich zwar nicht, aber der Rest hat sich wirklich köstlich amüsiert.

16 versus 17: was war, was kommt!

Hallo liebe Leute!
2016 neigt sich dem Ende zu, verabschiedet sich mit all seinen Hochs und Tiefs in die Versenkung der Geschichte.
Nu ja, war es gut, war es schlecht? Ich würde mal behaupten: durchzogen!

Wie viele andere Jahre vorher, ist es extrem schnell vergangen, hat wieder mal einige Kratzer, Dellen, und Eindrücke hinterlassen, auf die man verzichten hätte können. Einiges wird/muss/soll sich verändern, bei anderem wurden bereits Überlegungen zur Veränderung getätigt. Auf Details möchte ich nicht mehr herumreiten, es reicht.

Einige Dinge haben auch positive Spuren hinterlassen. Ich zehre davon, so lange es geht. Details erspare ich Ihnen hier

Ich gebe dem Jahr 2017 jetzt einfach die Chance, sich zu entwickelnd, positive Veränderungen, allgemeine Beruhigung und einen Weg nach oben einzuschlagen!

Bleiben Sie gesund, rutschen Sie gut rüber, 
nutzen Sie die geschenkte Sekunde zu Mitternacht 
für einen positiven Gedanken, und machen Sie es gut!
Ein gutes neues Jahr!

Falsch abgebogen oder so

Es gibt Gegenden,  in denen man sich Zuhause fühlt,  es gibt aber auch Landstriche, die einem das fast unmöglich machen.
Da gurkt man quer durch die heimische Landschaft, hat Berge, Täler,  Flüsse um sich, biegt einmal dorthin ab, wohin man privat nicht reisen würde, und landet in einer Gegend,  die nicht für einen selbst bestimmt zu sein scheint!
Sinnlos, kurviges, meist flaches Land, Kurven, die keinen wirklichen Sinn haben, Berge, die keine sind, und Getränke die einem nicht schmecken…
Wo ist man gelandet?
In Niederösterreich in einer der Weingegenden von Österreich!
Nach einem langen Arbeitstag ein gepflegtes Bier und ein gutes Essen? Nicht hier in diesem Ort!
Nein, da gibts dann nur den Heurigen und einen „Weissen“ oder „Roten“… Davor auch noch eine andächtige Ansprache zum Thema „Riede, Lage, Bodengüte, trocken, herb, oder schieflage“ .. ja was will ich denn mit diesen Inputs? Schmeckt das Zeug aus dem Plastiktank oder nicht?
Warmes Essen? Nicht in der Buschenschank! Da gibts nur Hauerplatte oder Winzeraufschnitt!
Ne Jungs, das ist nicht des P’sGegend!

Politik, das Schlachtfeld der Ideologen

Die in Österreich gerade durchgeführte Wahl des Bundesoberwunderwutzis, ging ja etwas „knapp“ aus.

Knapp für einen, der anfangs nicht gerade eindeutig gewählt, dann, als es darum ging, eine Stichwahl zu veranstalten, von all denen gewählt wurde, deren eigene Farbe nichts zustande brachte..

Wer ist nun der echte Gewinner? Der, der den ersten Platz gerissen hat, oder der, der von Anfang an seine eigene Richtung offen gezeigt hat, und von Anfang an die hohe und konsequent hoch vorhandene Quote hatte.

Ich spreche von keiner Farbe – das ist ein anderes Thema – aber wer ist der tatsächliche Sieger???
Von Auswirkungen politischen Konsequenzen, etc. möchte hier nicht sprechen, Österreich hat gewählt – ich hoffe demokratisch und korrekt!

Es wäre die Zeit gekommen, das Rechts-Rechte und das Links-Linke wieder beiseite zu legen, und wieder etwas höflicher und netter miteinander umzugehen. Dieser Krieg ist vorbei und die Schlacht geschlagen! Der nächste Krieg steht uns sicher noch schnell genug bevor!

Bayrischer Willkommens-Regen

Was gibt’s? Na was wohl?: REGEN
Da freut sich der mental dem Bayrischen verbundene Mensch auf einen Termin in Bayern – man könnte diesen ja mit einem abendlichen Biergartenbesuch verbinden – NEIN, es muss zur Begrüßung schon mal sowas von zu regnen beginnen, dass einem alles vergeht…
Biergarten? NIx is‘ woan! A gschmeidiga Schoas is‘, sunst nix! Zefix!