Tag 273 – 274 Durchtauchen und/oder den Kopf hochhalten

Letzten Sonntag hat sich ja leider eine unserer bisher 3 Katzen in die Ewigkeit verabschiedet. Massive Probleme mit irgend einem Tumor, einem Gewächs oder ähnlichem in der Lunge. Es war laut der Tierärztin nichts mehr zu machen….

Diese Sache brachte natürlich einiges etwas in „Schieflage“. Weiterlesen „Tag 273 – 274 Durchtauchen und/oder den Kopf hochhalten“

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Tag 272 Irgendwie machts das Alles nicht einfacher

Es machts nicht einfacher.

Die Sache mit unserer Katze, die Sache mit dem Job im Außendienst, die Sache mit dem ewigen herumgedüse in ganz Österreich, in halb Deutschland, dem „nie zuhause sein“, dem ganzen Gewirkse,…..

All das rächt sich irgendwann.

Es rächt sich insofern, als man nie mal schnell Zeit für Dieses oder Jenes hat. Es bleibt viel an meiner Frau hängen, es muss Vieles dann schnell am Wochenende erledigt werden, es muss alles auf den Freitag, der vielleicht mal halbwegs verfügbar ist, verschoben werden.

Alles muss so gelegt werden, dass ich es auch aus der Ferne greifbar habe, alles muss gemanagt werden.

Nur! Ich bin kein Manager meines eigenen Lebens! Und schon gar kein Manager, der das Leben von Anderen managen soll, muss, darf.

Ich möchte da sein! Für meine Frau da sein! Mehr da sein.

Leben ist angesagt! Sich Zeit nehmen! Zeit zum Leben, Zeit zum Reden, Zeit füreinander, Zeit miteinander.

Wo schreibe ich das? Beim Verfassen dieses Textes, sitze ich schon wieder in einem Hotel. Sitze schon wieder in der Nähe eines Kunden, der Alles geregelt haben will. Diesmal „nur“ ca 200KM von Zuhause weg. Nur! Gegen die letzten Wochen ist das sehr sehr wenig.

Wie erkennbar ist, hinterfrage ich momentan so Einiges.

Warum? Ganz einfach. Irgendwie machts das Alles nicht einfacher.

Aber! Der Kopf bleibt oben! Untergehen ist nicht! Brust raus, Kopf hoch, Krone richten! Weitergehts!

Denn:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Es ist so! Und bleibt so!

Tag 258 – 271: Der letzte Weg der Katze

Der letzte Weg.  Der letzte Weg der Katze.
Eine unserer 3 Katzen, die Ruhigste und Vorsichtigste, war vor 3 Tagen noch etwas ruhiger als sonst, vor 2 Tagen hing sie ganz schlapp rum, schlief viel, aber wir dachten uns noch nichts. Sie machte das öfters mal.
Gestern aber, startete der Tag schon sehr eigenartig. Die Katze lag früh morgens neben dem Bett – wie immer – stand aber nicht mit uns auf, ging nicht mit in die Küche, sondern wollte/musste getragen werden….
Gegen Mittag dann kams ganz eigenartig.
Normalerweise gab sie nie wirklich viel Töne von sich. Maximal schnurren. Mehr nicht.
Gestern Mittag begann sie dann zu quietschen. Es hörte sich grauenhaft an. Als würde man eine alte Türe auf und zumachen… Sie verkroch sich dann zwar nicht, legte sich aber immer etwas abseits hin und versuchte auf dem Bauch liegen zu bleiben. Seitlich zu liegen, vermied sie.
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Tag 234 – 257 Es läuft……. Fast alles ist geregelt!

Einige von den geneigten Lesern hier in diesem Blog, haben die „etwas“ längere Pause bemerkt.

Einige haben sich sogar sehr nett und höflich nach dem aktuellen Stand der Dinge erkundigt! Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön!

Die Schreibpause ist und war notwendig, da ich persönlich derzeit beruflich wieder sehr flott eingespannt bin, viele viele Kilometer zwischen den Kunden und unserem kleinen Nest unterwegs bin und wir im Privaten einige Dinge erledigt haben, die auch Zeit in Anspruch genommen haben.

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Reality-TV und Tütensuppe

Zwei Dinge, die irgendwie nicht zusammenpassen und doch gleicher sind, als man denkt!

Die Reality-Show, die Reality-Doku oder wie Sie diesen mit Wackelkamera gefilmten Schwachsinn auch nennen mögen:

Eine Ansammlung an (noch) völlig unbekannten F-Promis, die sich irgendwie finanziell über das laufende Monat retten müssen, kämpfen medial gegen oder mit anderen Menschen aus der gleichen Liga.

Die Kamera, die natürlich völlig zufällig dabei ist, wackelt etwas, um den Eindruck eines echten Zusehers zu erwecken. Sollten Sie wirklich als Zuseher so mit dem Kopf wackeln, wäre ein Besuch beim Arzt epfehlenswert.

Die Geschichten, die in solchen Shows verbraten werden, haben einen Tiefgang einer Pfütze am Straßenrand.

Die seichten Geschichten in den klassischen Schundromanen, die Sie beim regelmäßigen Klogang oder beim Friseur sicherlich auch schon mal gelesen haben, würden Sie sicherlich als Gedankengänge eines miesen Schreiberlings abtun. Hier jedoch, hängen die Zuseher allerdingsdran wie die Kletten an der Hose, verfolgen jede einzelne Episode und wundern sich über nichts mehr. Warum auch? Ist ja alles echt! Wird ja im Fernsehen gezeigt!

All das und noch Vieles mehr, verhält sich auch bei Tütensuppen und Fertiggerichten so!

Seicht, eintönig und vorbestimmt sind neben den Inhaltsstoffen auch der Geschmack und der Geruch.

Alles schmeckt nach den klassischen Glutamaten, Geschmacksverstärkern und Geruchsintensivierern, alles ist irgendwie gleich.

Der Tiefgang beim Geschmack ist vergleichbar dem der Tiefe eine Pfütze am Straßenrand. Die Inhaltsstoffe sind ebenso vorgekauft, hingeschissen und gekünstelt wie bei so manchem TV-Reality-Schmarrn.

Aus 3,4,5 oder mehr echten Einzelteilen schnell mal etwas Schönes, Gutes oder auch Einfaches zu zaubern, schaffen nur mehr Wenige. Wenige derer, die das Fernsehen gestalten, Wenige derer, die noch echtes Essen gestalten.

Schade eigentlich. Besonders schade finde ich jedoch die Tatsache, daß schon die nächste Generation dies alles glaubt und für Echt befindet!

Tag 229 – 233 Lange Tage, viele Gedanken

Montag bis Freitag. Tage, die lange werden können.
Gedanken kamen auf.
Die Mutter der guten Bekannten, bei der nach der Krebsart erst gesucht werden musste, hat eine sehr schlechte Diagnose erhalten. Es ist ein Krebs, der die Nerven absterben lässt. Das Sprachzentrum, die Nerven in der Wirbelsäule, alles ist bereits betroffen.
Und noch so einige Informationen sind auf meine mir Anvertraute diese Woche eingeprasselt. Nichts, das sie jetzt persönlich betreffen würde, aber eben Dinge, die wieder zum denken und grübeln anregen….

Netter Besuch hat die triste Woche (dank Schlechtwetter und Kälte) für meine Frau etwas abwechslungsreicher gestaltet, sonst ist nicht viel passiert.

Ich war wiedermal dienstlich weit weg (Fahrzeit ca. 4 Stunden) und hab ebenfalls neben viel Arbeit gegrübelt.
Die Sache mit dem Außendienst, macht es in solchen Fällen wirklich nicht gerade einfacher. Aber irgendwie muss man ja Geld reinbringen. Das würde sonst das nächste Thema werden.

Wie man sieht: viele Gedanken!

Gedanken um Vieles, Gedanken um Alles! Es kann und darf einem einfach nicht egal sein. Es geht einfach Alles seine anderen Wege, einiges wird etwas anders, vieles verändert sich total und unumgänglich.

Die Konzentration ist momentan ein Thema. Die Ablenkung und ehemals Lieblingsbeschäftigung Lesen, ist nicht so ganz machbar. Die Konzentration lässt schnell nach, das Hirn macht Pause. Dann ist Schluss.

Dann sind sie wieder da. Die Gedanken! Viele Gedanken!

Darüber zu sprechen, macht es offenbar leichter, löst die Probleme zwar nicht ganz, machts aber eben leichter.

Nichts ist verloren, nichts wird aufgegeben!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

 

Tag 224 – 228 Es geht so dahin…. Mit allem Drum und Dran

Warum passiert hier nicht viel? Warum werden hier nicht mehr täglich Einträge geschrieben? Was ist los?

Einfache Fragen, die einfach beantwortet werden können: Weiterlesen „Tag 224 – 228 Es geht so dahin…. Mit allem Drum und Dran“