Tag 390 Man kann Tränen hören!

Ich sitze im Büro. Meine mir Anvertraute ruft aus dem Krankenhaus an, ich solle mich doch so gegen 16:00 richten, sie abzuholen.

Schweigen.

„Was kam raus?“ Weiterlesen „Tag 390 Man kann Tränen hören!“

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Tag 384 – 389 Ein Schlag in die Magengrube…. Die Lunge meldet sich wieder!

Gestern, Mittwoch, gings für meine mir anvertraute Ehefrau wieder ab ins Krankenhaus. Die nächsten 3 Tage Chemo und Immuntheraoie sollten folgen.

Sollten.

Wie von uns beiden schon fast vermutet, waren bzw sind die Blutwerte viel zu schlecht.

Nix mit Chemo!

Aber….. Weiterlesen „Tag 384 – 389 Ein Schlag in die Magengrube…. Die Lunge meldet sich wieder!“

Tag 366-383 Juli 2019: ein bewegendes Monat

Warum ich schon einige Tage nichts mehr geschrieben habe?

Einfache Sache! Es war was los! Ich hatte und habe derzeit einfach viel zu tun!
Aus meiner Seite aus gesehen, gabs einen flotten Wechsel zu einem neuen Arbeit- und Brötchengeber, der natürlich auch Zeit und Hirnschmalz benötigt.
Einerseits ist es die Umstellung an sich, das Ein- und Umgewöhnen, die Einlernphase, das Alles-ist-etwas-anders, andererseits ist es die Veränderung an der Art der Arbeit. Weiterlesen „Tag 366-383 Juli 2019: ein bewegendes Monat“

Tag 365 Ein Jahrestag der besonderen Art!

Heute vor genau einem Jahr. Es war ein Sonntag. Meine mir Anvertraute war irgendwie schon 1-2 Tage etwas „anders“.
An diesem Tag begann allerdings eine Reise, deren Stationen wir damals noch nicht mal annährend erahnen konnten. Deren Ende ebensowenig! Weiterlesen „Tag 365 Ein Jahrestag der besonderen Art!“

Kinskis Art oder Tourette als Chance, das Leben zu ertragen?

Gelegentlich, nicht immer, aber gelegentlich, gibt es diese Momente, an denen man sich doch mal gern laut fluchend auf eine tote Materie stürzen möchte, sie zerbeulen, zerdeppern, zerschlagen oder einfach nur wutentbrannt zerstören möchte.
Einfach mal „in die Luft gehen“!

Menschen, Handlungen, Aussagen, Aktionen, Reaktionen, all dies sind doch immer mal wieder Dinge, die einen zun rumbrüllen verleiten (können).
Oder eine gewisse Form der Verzweiflung!

Darf man aber nicht! Der Anstand, die Erziehung und sonstiges verhindern dies!

Wenn man sich jetzt die schönen Seiten einer sehr schlimmen Erkrankung rauspicken könnte, welche würden Sie nehmen????

Trourette vielleicht?

Sie dürften ungestraft fluchen, jemanden eine „dumme Sau“ nennen, „fi…en“, oder „Ars…och“ brüllen, sich austoben und keiner dürfte sich beschweren.

Diverse dieser Aussagen kommen ihnen bekannt vor? Erinnert sie dies irgendwie an Klaus Kinski und seine schon berühmten, legendären Aussagen?

Tourette lag hier eher nicht vor, aber er hatte den Mut, die Unverfrorenheit, die gefallene Schamgrenze um all dies sagen zu können.

Ob es gut ist, nicht Grenzen überschreitet, beleidigend oder verstörend ist?

Natürlich! Aber gelegentlich wäre es doch schön! Oder?

 

Zusatz: Ich möchte hiermit keinem Touretteerkranktem zu nahe treten, diese Erkrankung als Witz, als harmlos oder als anderweitig lustig hinstellen.
Ich durfte nur vor einigen Wochen, eine gewisse Zeit neben einer Familie mit einem, an Tourette erkrankten, fast erwachsenen Jugendlichen verbringen.
Ohne mich auch nur ansatzweise beschwert zu haben, erhielt ich innerhalb kürzester Zeit sehr viele Entschuldigungen, die nicht notwendig waren.

Tag 351 Aufwärts gehts! Ein Burger rettet den Tag!

Gestern ein Tiefschlag, heute wieder Sonnenschein. So könnte man es bezeichnen!

Ein Auf ein Ab, ein Hin ein Her! Man kann nicht sagen, wie es kommt und was kommt. Der massive Fieberschub von gestern, ist genauso schnell verschwunden, wie er gekommen ist.
Heute stehen die Fahnen auf müde, etwas schlapp, fieberfrei aber sonst soweit ok. Weiterlesen „Tag 351 Aufwärts gehts! Ein Burger rettet den Tag!“

Tag 347 – 350 Der nächste Tiefschlag ……

Die letzten Tag verliefen, dank der Hitze, etwas ruhiger. Ich Urlaub (der Rest vor der erwähnten Veränderung), meine mir Anvertraute, gemütlich und schon leicht nervös wegen der bevorstehenden, nächsten Chemotherapie.

Gestern noch ein kleiner Einkauf, heute ab ins Krankenhaus. 8:30 standen wir bereit. Soweit alles gut. Soweit, bis der nächste Tiefschlag kam.

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