Das Garagentor als Blick in die Vergangenheit …

Da stand ich. Diese braune Blechtür. In deren Mitte ein runder, schwarzer Knopf mit einem Schlüsselloch in der Mitte. Ausgebleicht von vielen Jahren Sonne, bearbeitet
von Wind und Wetter. Ich fummle mit dem Schlüssel rum, schaffe es das Schloss zu öffnen. Alles klemmt irgendwie. Links oben ans Tor gedrückt, gewackelt, gedruckt, und
schon ging es quietschend auf.
Ich kam mir vor, als würde ein Museum aufsperren. Ein sehr sehr kleines Museum, aber immerhin. Spinnweben hingen vom Tor, der Staub hing in der Luft.
Eigentlich wollte ich jetzt so stehenbleiben, mir dieses Bild ansehen, es mir einprägen, aber einerseits kannte ich das, was ich da sah, schon ca 40 Jahre sehr gut, andererseits
regnete es zu stark um da blöd vor einer Garage stehenbleiben zu wollen.

Ein Schritt und ich war im Trockenen, aber auch in der Vergangenheit. Weiterlesen „Das Garagentor als Blick in die Vergangenheit …“

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Ein bayrisches Wochenende!

Um den, von mir verfassten Beitrag „Das große Verschwinden schreitet voran“ nochmals kurz aufzugreifen, sei auch das Gegenteil vermerkt. Weiterlesen „Ein bayrisches Wochenende!“

Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Realisieren und verdrängen.
Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.

Könnten! Weiterlesen „Realisieren und verdrängen. Zwei Wörter, die unterschiedlicher nicht sein können.“

Was möchte bzw will man machen? Was ist/wird wichtig?

Irgendwann fragt man sich nach den eigenen Zielen, die man erreichen will. Nein, ich meine nicht die Karriere, sondern die Ziele, die irgendwann übrig bleiben.
Was möchte, was soll, was will man unbedingt noch machen?

Das Sollen fällt schnell mal aus! Kein Mensch kann einem ab einem gewissen Zeitpunkt mehr Dinge vorschreiben!
Es wird einfach zu unwichtig! Vieles wird unwichtig!
Das Wollen und das Möchten rutscht in den Vordergrund! Weiterlesen „Was möchte bzw will man machen? Was ist/wird wichtig?“

Tag 229 – 233 Lange Tage, viele Gedanken

Montag bis Freitag. Tage, die lange werden können.
Gedanken kamen auf.
Die Mutter der guten Bekannten, bei der nach der Krebsart erst gesucht werden musste, hat eine sehr schlechte Diagnose erhalten. Es ist ein Krebs, der die Nerven absterben lässt. Das Sprachzentrum, die Nerven in der Wirbelsäule, alles ist bereits betroffen.
Und noch so einige Informationen sind auf meine mir Anvertraute diese Woche eingeprasselt. Nichts, das sie jetzt persönlich betreffen würde, aber eben Dinge, die wieder zum denken und grübeln anregen….

Netter Besuch hat die triste Woche (dank Schlechtwetter und Kälte) für meine Frau etwas abwechslungsreicher gestaltet, sonst ist nicht viel passiert.

Ich war wiedermal dienstlich weit weg (Fahrzeit ca. 4 Stunden) und hab ebenfalls neben viel Arbeit gegrübelt.
Die Sache mit dem Außendienst, macht es in solchen Fällen wirklich nicht gerade einfacher. Aber irgendwie muss man ja Geld reinbringen. Das würde sonst das nächste Thema werden.

Wie man sieht: viele Gedanken!

Gedanken um Vieles, Gedanken um Alles! Es kann und darf einem einfach nicht egal sein. Es geht einfach Alles seine anderen Wege, einiges wird etwas anders, vieles verändert sich total und unumgänglich.

Die Konzentration ist momentan ein Thema. Die Ablenkung und ehemals Lieblingsbeschäftigung Lesen, ist nicht so ganz machbar. Die Konzentration lässt schnell nach, das Hirn macht Pause. Dann ist Schluss.

Dann sind sie wieder da. Die Gedanken! Viele Gedanken!

Darüber zu sprechen, macht es offenbar leichter, löst die Probleme zwar nicht ganz, machts aber eben leichter.

Nichts ist verloren, nichts wird aufgegeben!

Die Hoffnung stirbt zuletzt!