SQL-Server: Ein fast schon intimes Verhältnis

Für Viele wird es ein völlig unbekanntes Thema sein, für andere weniger.

SQL-Server.

Für alle, die keine Ahnung haben, was das ist:
Das ist ein Programm von Microsaft, in dem und mit dem teilweise riesige Datenmengen gesammelt, bearbeitet und bereitgestellt werden können. So ziemlich Alles und Jeder, der es mit Daten zu tun hat, hat ein solches oder ähnliches Programm im Einsatz.

Sollten Sie schon jemals mit einem derartigen Programm zu tun gehabt haben, verstehen Sie dessen Eigenheiten möglicherweise. Nicht dass ich jetzt der begnadete Datenbänker wäre, aber die Installation, die Verwaltung und das Managementtool können einen schon gelegentlich in den Irrsinn treiben.

Man installiert. Hat Adminrechte, darf dann trotzdem die Hälfte nicht machen. Man muss sich erst einen Benutzer anlegen, der die Rechte des anderen Benutzers anpassen darf. Sollten Sie ein Update machen wollen/müssen/dürfen, wundern Sie sich nicht darüber, dass Sie zuerst Ihren Großvater mütterlicherseits schriftlich um Erlaubnis fragen müssen. Außerdem müssen Sie zuerst ein DotNet-Frameworx installieren, dass dann weitere Updates verlangt.

Sind Sie dann soweit, funktioniert die Sache nicht, da Sie zu Testzwecken ja bereits eine andere Version installiert hatten, die ebenfalls ihr eigenes Süppchen kocht!

Sie fummeln in den Eingeweiden des Programmes herum, das auf einem Server läuft, wünschen sich einen Erfolg, bekommen aber stattdessen eine Fehlermeldung, die Ihnen und den Rest der Nicht-Microsaftlern genau NULL sagt. Und jetzt wenden Sie sich dem Ding genauer zu! Sie werden intim mit dem Ding!

Sie Fummeln in dessen intimsten Stellen, Bereichen, und Eingeweiden herum, bis Ihnen der Saft ausgeht!

So lange, bis Sie draufkommen, dass ein simpler Neustart aller einzelnen Komponenten – nacheinander wohlgemerkt – alles rettet! Fertig! Nur wegen dieser Neustartroutine aller einzelnen Teile nacheinander!

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Der Montag, die blöde %&&“$§“?#

Glauben Sie niemals, Sie könnten einen entspannten Start in die Arbeitswoche hinlegen, nur weil Sie keinen Termin im Kalender haben!!!

Tun Sie das niemals!!! Denken Sie nicht mal dran!!

Ein Softstart mit Homeoffice. Dokumentationen schreiben, den liegengebliebenen Bürokram erledigen, Dinge von oder für Kunden erledigen, sie regelmäßig machen sollten, Updates und Sicherungen durchführen, sich auf den neuesten Stand bringen, Infos zu kommenden Terminen einholen, all das wäre geplant gewesen!

NÖ! Die EDV, diverse Viren, Bakterien, Ihr PC oder Laptop, irgend eines dieser Dinger haut Ihnen sicher den Dings auf den Bums!!

Ich habs heute geschafft, von allen diesen Dingen einen gewissen Anteil zu erhaschen!

Haben Sie z.B.: gewusst, dass nach der Installation des Office-2016-Pakets, Excel sich so gut versteckt, dass Sie es fast nie wieder finden?

Den Rest erspare ich Ihnen!