Aufgehängt, erschossen, erstochen, angezündet, erschlagen. Sagt mal, gehts noch?

Menschen erschlagen sich gegenseitig, erschiessen und verprügeln sich, ballern mit Schusswaffen auf Hochzeiten und bei anderen Festen durch die Gegend, zünden fremdes Zeug an, und so weiter und so weiter.

Sagt mal, gehts noch?

Wo ist denn die Grenze geblieben, die jeder oder zumindest fast jeder irgendwie mal hatte? Von biblischen Kluscheissereien will ich ja nicht sprechen, aber haben die Leute inzwischen jegliche form von Grenze übersehen? Überschritten offenbar auch schon!

Erschossen, angezündet, verprügelt, an- oder niedergestochen, angeschossen und sinnlos ruiniert. Ist das wirklich inzwischen eine normale Vorgehensweise, oder hauts den Leuten langsam wirklich den Vogel raus?

Viele kleben in Wohnghettos aufeinander, leben völlig perspektivlos irgendwie dahin, haben jegliche Aufgabe verloren. Von Zielen ganz zu schweigen. Aber muss man deshalb jede Form von Denken abschalten?
Ist es wirklich die völlig Verrohung durch die Medien, die Filme, in denen bei jedem zweiten Film eine Leiche von der Decke hängt? Sind es die Einflüsse aus Spielen, die die Youngsters derart verrohen lässt? Ist es die Perspektive, die Platznot, die Ziellosigkeit, die den Menschen die Schädeldecke sprengt?

Die Medien zu bemühen, ist inzwischen fast schon schlimmer, als sich einen guten alten Horrorfilm anzusehen. Bei dem wusste man zumindest, dass das rote Zeug Kunstblut oder Himbersirup war. Dass die geköpften Opfer allesamt am Abend mit einem Bier in der Hand, den Mörder feierten.

Oder ist es etwas das fehlende Hinterfragen von Dingen, die fehlende Logik, die mangelnde Bildung, das mangelnde Verständnis oder gar die Gesellschaft an sich, die langsam aber sicher völlig versagt.

Etwas völlig Ungebildetes vermittelt kein Wissen. Ein völlig abgestumpfter, perspektivloser, vielleicht auch schon verzweifelter Mensch, erzieht seine Kinder?
Tolle Aussichten!

Waffengeile Menschen, Schuss- und Stichwaffennärrische, Brutale, etc, gab und wird es immer geben. Das war „früher“ genau so, wie es heute immer noch ist. Aber die Anzahl Derer, scheint zu steigen. Der Klimwandel, das Ozonloch, der saure Regen, die Umweltzerstörung durch die Akkus der E-Autos, die Brände am Amazonas, all diese Dinge sind noch das kleinste Übel. Das kleinste, selbstgemachte Übel.

Ich persönlich, habe mich irgendwann mal dazu entschlossen, mich nicht zu reproduzieren, keine Kinder in die Welt zu setzen. Es bisher auch eingehalten.
Ich werde es auch weiterhin so beibehalten.
Die Aussage, Kinder wären unsere Zukunft, kann ich nur mehr bedingt verstehen, wenn ich mir dies Alles so ansehe, was aktuell berichtet wird.
Mag mancher es als egoistisch ansehen, dass ich zum Thema so denke. Ist es aber nicht.

Ein P muss reichen!

„P“ Nicht mehr und auch nicht weniger. Es ist genug. Ein P ist genug Striptease.
Kein Bild, auch kein verzerrtes, kein abgedunkeltes, fast unerkennbares, nix. Weiterlesen „Ein P muss reichen!“

Jetzt ist es wieder soweit! Die Wickeltanten mit Eisbein kommen!

Von oben nach unten betrachtet, erinnert mich das ganze immer etwas an Eistüten,
weiche, labbrige Eistüten. Oben beginnend eine Softkrone, also Mütze oder Schal-Kopf-Gebilde-Wickel-Dings, dann etwas Gesicht mit möglichst viel Schminke, noch besser Fettcreme, dass alles nur noch so glänzt.
Dicht gefolgt von einem Zweimannzelt in form eines Schales. Weiterlesen „Jetzt ist es wieder soweit! Die Wickeltanten mit Eisbein kommen!“

Die neue „WGMMADA“- SHOW!

Die neue „WGMMADA“- oder „Wer geht mir mehr auf den Arsch?“-Show!
Ein völlig neues, noch nie dagewesenes Format!
Not im TV, No! Im fucking Reallife! So richtig real und so!
Toll ne!

Aufgstellt haben sich die Mitstreiter um den Platz Nummer 1 in Sachen „Geht mir richtig auf die Nerven“, haben sich: Weiterlesen „Die neue „WGMMADA“- SHOW!“

Der fahrzeugreparierende Maurer. Nächste Episode.

Nach letztmaligem, offenbar minimal erfolgreichem Versuch, den scheppernden Wagen zu reparieren, wurde nun auf die Version „regelmässige Wartungsversuche“ umgestellt.

Nicht der einmalige, sinnvolle Versuch den Wagen zu reparieren ist das Ziel. Nö!
Offenbar wurde auf die allseits bekannte Methode namens „Ich hau jeden Tag mal drauf, gebe ca 15 Minuten Vollgas und das wars“ umgestellt.

Der tägliche Vollgaskampf mit dem scheppernden Dieselkahn, scheint zwar nicht gerade von Erfolg gekrönt zu sein, löst aber offenbar irgendwelche inneren Verspannungen beim Besitzer und der Besitzerin der Karre.

Ob es bereits zu einem autoerotischen Erlebnis wurde, ist zu bezweifeln. Es scheint den Besitzern inzwischen aber zum Ritual geworden zu sein, sich allabendlich am Fahrzeug zu versammeln um dem Gott des Selbstzünders zu fröhnen.

Rituelle Tänze werden ausgeführt. Rein ins Auto, starten, vollgas geben, raus aus dem Auto, einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto,  starten, vollgas geben, raus aus dem Auto, einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto, starten, vollgas geben, raus aus dem Auto,  einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto, und so weiter.

Dies dürfte den Göttern offenbar nicht gefallen. Sie treten die Versuche, die Karre repariert zu bekommen, offenbar mit Füßen,  bestrafen alles mit heftigen Regengüssen und Gewittern. Opfergaben sind offenbar auch angedacht.
Täglich nach den Versuchen, sich als Mechanikus zu verwirklichen, werden alkoholische Getränke in 500 ccm Größe vernichtet.
Dies scheint den Göttern zwar völlig egal, dem Besitzerpaar aber offenbar die nötige Ruhe zu geben, sich dem lärmenden Wagen hinzugeben.

Irgendwie scheint es so, als hätte ich den Begriff „autoerotische Handlung“ bisher völlig falsch interpretiert zu haben.

Sollten Sie mich heute Abend vermissen, finden Sie mich in meiner Garage vor. Mit 500 ccm Bier bewaffnet, meinen Diesel streichelnd und auf die göttliche Erlösung wartend! Ich teste das jetzt auch mal durch!
Amen, und immer genug Gummi unter den Reifen.

Dünnpfiff öffentlich rechtlich

Sich über die „Öffentlich unrechtmäßig kassierenden Fernsehsender“ aufzuregen, mag ja irgendwie dem Ansinnen des Herrn Don Quijote gleichen. Weiterlesen „Dünnpfiff öffentlich rechtlich“

Neiiiiiiiiinnnnn iiiiiiiiich biiiiiiiihiiiiin niiiiiiiiiiicht empfiiiiiiiiindliiiiiiiiiiiiich!

Lautstark, eindringlich, auf- und abschwellend, markant, ohrverdrehend, gänsehautproduzierend, krampfproduzierend, uvm.
So, oder so ähnlich kann man die Geräusche beschreiben, die wirklich nervige Heulbojen oder Sirenen verursachen
Meist werden solche Dinger eingesetzt, um vor schlimmen Dingen zu Warnen. Vor Stürmen, Bränden, Schwiegermüttern, Drachen, Atomangriffen, Bomben, eben Katastrophen aller Art. Weiterlesen „Neiiiiiiiiinnnnn iiiiiiiiich biiiiiiiihiiiiin niiiiiiiiiiicht empfiiiiiiiiindliiiiiiiiiiiiich!“