Richtungsweisend oder begrenzt denkend? Politischer Radikalismus?

Manchmal, wenn ich einem politisch völlig (über)motivierten Menschen zuhöre, frage ich mich, ob dessen Meinung in eine bestimmte Richtung weist (politisch gesehen), oder ob die Denkweise nicht auch schon begrenzt ist.
Das Wort beschränkt, nehme ich hierbei nicht in den Mund. Weiterlesen „Richtungsweisend oder begrenzt denkend? Politischer Radikalismus?“

Begriffe für’n Arsch: Nachhaltigkeit

Es gibt Begriffe, die sich ungefähr so verhalten wie Hundescheisse oder ein Kaugummi.
Wenn man reintritt, wirds lange sehr lästig, man bekommt die Sache nicht mehr weg, sie sind so nötig wie ein Pickel auf der Nase oder an einer anderen, ungünstigen Stelle. Weiterlesen „Begriffe für’n Arsch: Nachhaltigkeit“

Ein Brief an sich selbst?

Wie muss es sein, sich selbst einen Brief zu schicken? Einen ganz speziellen? Sich darin selbst zu fragen, was so passiert sei, was alles geklappt oder eben nicht geklappt hat, sich mit sich selbst zu unterhalten.

Sieht man aus der Ferne Dinge anders? Nimmt man sich dann wirklich aus den Dingen heraus? Klappt das überhaupt?

Wenn ja, kann eigentlich nur die Zeit eine bestimmte Rolle dabei spielen!

Man schreibt sich selbst einen Brief in die Zukunft. Das müsste doch klappen? Schreiben, absenden, vergessen, irgendwann den Brief dann an sich selbst adressiert wieder erhalten. So in 10-20 Jahren.

Lebt man dann noch? Kann man dann noch lesen? Kann man den Brief dann noch verstehen, ihn halten, ihn öffnen? Fragt man sich dann, was man damals wollte?

Fragen aus einer anderen Zeit? Aus „vor 30 Jahren“? Fragt man sich beim lesen, welcher Vollidiot das damals war? Wie klug der Typ damals war?

Die Post würde sicher daber helfen! Man liest doch öfter mal, dass Briefe erst nach 50 Jahren oder so erst zugestellt werden.

Interessanter Gedanke! Komischer Gedanke!

Will man sich dann eigentlich noch mit sich selbst unterhalten? Sich selbst lesen? Sich erinnern?

Zurück in die Zukunft? Wirklich? Schön? Keine Ahnung, aber der Gedanke ist interessant.
Man könnte einen Blogeintrag so steuern, dass er erst in 50 Jahren erscheint. Wen man schon lange verstorben ist. Schon lange sabbernd im Pflegeheim haust und sich täglich vollschei… Ach lassen wir das.

Was würde man denken? Würde man sich verfluchen für gewisse Aktionen? Würde man sich loben, wie toll man nicht alles geschafft hat?

Keine Ahnung, aber der Gedanke ist interessant.