Ein P muss reichen!

„P“ Nicht mehr und auch nicht weniger. Es ist genug. Ein P ist genug Striptease.
Kein Bild, auch kein verzerrtes, kein abgedunkeltes, fast unerkennbares, nix. Weiterlesen „Ein P muss reichen!“

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Der fahrzeugreparierende Maurer. Nächste Episode.

Nach letztmaligem, offenbar minimal erfolgreichem Versuch, den scheppernden Wagen zu reparieren, wurde nun auf die Version „regelmässige Wartungsversuche“ umgestellt.

Nicht der einmalige, sinnvolle Versuch den Wagen zu reparieren ist das Ziel. Nö!
Offenbar wurde auf die allseits bekannte Methode namens „Ich hau jeden Tag mal drauf, gebe ca 15 Minuten Vollgas und das wars“ umgestellt.

Der tägliche Vollgaskampf mit dem scheppernden Dieselkahn, scheint zwar nicht gerade von Erfolg gekrönt zu sein, löst aber offenbar irgendwelche inneren Verspannungen beim Besitzer und der Besitzerin der Karre.

Ob es bereits zu einem autoerotischen Erlebnis wurde, ist zu bezweifeln. Es scheint den Besitzern inzwischen aber zum Ritual geworden zu sein, sich allabendlich am Fahrzeug zu versammeln um dem Gott des Selbstzünders zu fröhnen.

Rituelle Tänze werden ausgeführt. Rein ins Auto, starten, vollgas geben, raus aus dem Auto, einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto,  starten, vollgas geben, raus aus dem Auto, einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto, starten, vollgas geben, raus aus dem Auto,  einmal rund ums Auto herum, rein ins Auto, und so weiter.

Dies dürfte den Göttern offenbar nicht gefallen. Sie treten die Versuche, die Karre repariert zu bekommen, offenbar mit Füßen,  bestrafen alles mit heftigen Regengüssen und Gewittern. Opfergaben sind offenbar auch angedacht.
Täglich nach den Versuchen, sich als Mechanikus zu verwirklichen, werden alkoholische Getränke in 500 ccm Größe vernichtet.
Dies scheint den Göttern zwar völlig egal, dem Besitzerpaar aber offenbar die nötige Ruhe zu geben, sich dem lärmenden Wagen hinzugeben.

Irgendwie scheint es so, als hätte ich den Begriff „autoerotische Handlung“ bisher völlig falsch interpretiert zu haben.

Sollten Sie mich heute Abend vermissen, finden Sie mich in meiner Garage vor. Mit 500 ccm Bier bewaffnet, meinen Diesel streichelnd und auf die göttliche Erlösung wartend! Ich teste das jetzt auch mal durch!
Amen, und immer genug Gummi unter den Reifen.

Kommentare oder Blödfug?

Kommtentare zu schreiben ist nicht leicht.
Zumindest nicht für Leute, die lesen, denken und verstehen als normale Funktion des Gehirns ansehen.

Andere, die, die Texte lesen, bei Zeile 2 oder 3 bereits auf Nebel im Gehirn umschalten, habens da offenbar einfacher.
Sie drängen sich nicht in Bücher, Magazine oder andere anstrengende Texte, lassen alles auf sich wirken und merken sich offenbar nur die beiden Zeilen, die sie gerade mit den Augen streicheln.

Sich hänegmattenartig von Wörtern, Sätzen und ganzen Texten in eine Art Trance versetzen zu lassen, muss schön sein.
Nichts bleibt hängen, nichts beschäftigt sie länger als die beschriebenen zwei bis drei Zeilen.
Die Absicht, mit Texten etwas Gesamtes, etwas Zusammenhängendes formulieren zu wollen oder können, scheint bei einigen Zeitgenossen, völlig unbekannt oder gar befremdlich zu sein.
Dies merkt man spätestens bei Antworten, Reaktionen oder eben Kommentaren, die einem entgegenfliegen.

Um die Wörter, Dummheit, Frechheit oder gar Blödheit nicht verwenden zu müssen, nenne ich das Ganze einfach mal Schreibblähungen!

Offenbar kann das menschliche Gehirn so etwas wie Gas produzieren, es mit Unsinn anreichern, zu den Fingern senden und einigen Schreibern dann über die Tasten springen lassen.
Anders kann es einfach nicht möglich sein, solch heiße Luft zu produzieren.
Unsinnigkeiten wie die, die einem als Kommentar teilweise vorgesetzt werden, sind wirklich grenzwertig.

Es beschäftigt mich, es muss mich beschäftigen, es ist mein Blog.
Mein kleiner, mickriger Blog, meine unwichtigen Einträge, allein das reicht einigen offenbar schon aus, Sinnlosikgeiten, Frechheiten und Dummheiten absondern zu müssen.
Ich möchte nicht wissen, welch Absonderlichkeiten sich andere Blogbetreiber antun müssen.

Ist es wirklich so schwer, zu lesen, zu erfassen, zu denken und dann erst zu schreiben?
Fast alle derjeniger, die hier Antworten, nette Worte oder einfach nur freundliche Kommentare verfassen, können das perfekt! Danke Ihnen!
Einige wenige treiben das allerdings negativ auf die Spitze! Da hilft nur mehr löschen, löschen, löschen!

Es ist teilweise schockieren, was einem da vorgesetzt wird! …und ich bin nicht empfindlich!

Für alle, die über das Stadium „RTL II, Big Brother oder Frauentausch“ nicht hinausgekommen sind, eine Zusammenfassung:

He! Alles lesen! Checken? Ja? Gut! Schreibste ganze Satz! Nett!
Nix gecheckt? Schreibste nix Scheiss! Gehste woanders!

Allen anderen Kommentaristinnen und Kommentaristen gilt mein herzlicher Dank!

Juli! Neustart!

Büros, Innendienst, geregelte Zeiten, Stempeluhren, jeden Tag zuhause, all das hatte ich. Es war Alltag.
Irgendwann, vor einigen Jahren, hat es sich dann ergeben, in den Außendienst zu wechseln. Cool!
Es war cool, neu, anders! Nicht den ganzen Tag im Büro zu sitzen, nicht alles fix zu haben, fast schon ungebunden und
irgendwie auch ungebunden zu sein.
Von einem Ort zum anderen zu düsen, die Tage bei Kunden zu verbringen, Abends ein nettes kleines Restaurant, noch ein 2 Mails,
jeden Tag in einem anderen Ort (fast zumindest), arbeiten nach den Zeiten des Kunden, keine Stempeluhr, nicht immer im Büro,
kein 8 bis 12, kein 13 bis 17Uhr, toll!

Es war wirklich anders! Es war toll!

Irgendwann drehte sich die Sache allerdings in eine etwas andere Richtung. Weiterlesen „Juli! Neustart!“

Tag 3

Stillstand, Erholung, Kraft tanken,…
Die Gedanken haben dafür allerdings weniger Zeit zur Ruhe.
Was kommt, was wird werden, wie wird es werden?
Die ersten Schritte gehen in die Planungsphase.
Jetzt kommt die Zeit der Fragen und der Hoffnung.

Die Angst ist geblieben, teilt sich aber mit der Hoffnung den Platz

Die Hoffnung stirbt zuletzt