Tag 632: Ziele sind gefragt. Was soll passieren? Das Ergebnis ist bekannt, die Reise steht zur Debatte

Beschissen! Wirklich beschissen!

Das war und ist meine Antwort auf die Frage nach dem „Wie gehts!“
Aktuell ist Vieles zu entscheiden. Manches entscheidet sich von selbst. Einiges kann ich alleine eintcheiden, andere Dinge kann und will ich nicht alleine enstscheiden!

Wir haben bisher immer alles zusammen, sprich miteinander entschieden. Fakten hin, Fakten her, Entscheidung fertig. Weiterlesen „Tag 632: Ziele sind gefragt. Was soll passieren? Das Ergebnis ist bekannt, die Reise steht zur Debatte“

Tag 624 – 626: Hoffnung! Die bleibt! Es ändern sich nur die Dinge, auf die man hofft!

Machtlos und auch Hilflos, sitzt man daneben. Man kann nichts machen. Man kann nicht helfen. Auch wenn man möchte.

Infusionen, Blutkonservern, Schmerzmittel, uvm. Mit allen nur erdenklichen Mitteln wird gegen die Schmerzen und die Auswirkungen vom Krebs angekämpft. Es scheint aber nur mehr bedingt zu wirken. Weiterlesen „Tag 624 – 626: Hoffnung! Die bleibt! Es ändern sich nur die Dinge, auf die man hofft!“

Tag 623: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Angst

Von der Diagnose bis zum Tod.

Ein Weg, viele Schritte. Auf, ab.

Irgenwann, einige Zeit nach der Diagnose, den ersten Behandlungen, den ersten Nebenwirkungen und den ersten Tiefschlägen, werden die Gespräche zwischen den Partnern immer intensiver. Auch deutlicher. Sollte zumindest so sein.

Man „plant“ Dinge, obwohl ein „planen“ eigentlich nicht mehr möglich ist. Den Tackt gibt die Krankheit vor.
Man versucht also, gewisse Dinge hinzubekommen, noch hinzubekommen. Die Krankheit zwingt einem Termine auf, zwingt einen dazu, einiges zu verschieben, anders zu machen, damit umzugehen. Alles zu ändern. Weiterlesen „Tag 623: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Angst“

Tag 612 – Palliative Chemotherapie: nächster Versuch gescheitert

Es war uns (beiden) eigentlich schon klar, es schmerzt trotzdem. Weiterlesen „Tag 612 – Palliative Chemotherapie: nächster Versuch gescheitert“

Tag 597 Die (An)Spannung und die Angst steigt, die Konzentrationsfähigkeit sinkt.

Morgen soll es – laut Plan – mit der Chemo bei meiner mir Anvertrauten wieder weiter gehen. Ich bin nicht negativ eingestellt, bezeichne mich sicher nicht als Pessimist, auch nicht als klassischen Schwarzmaler, aber…. Weiterlesen „Tag 597 Die (An)Spannung und die Angst steigt, die Konzentrationsfähigkeit sinkt.“

Tag 591 – 594 Änderungen – Veränderungen? Was ist passiert? Was passiert? Viele offene Fragen…

Letzen Freitag, wie schon so oft, wurde wieder mal eine Kontrolle der Blutzusammensetzung im Krankenhaus gemacht. Blut abnehmen, warten bis die Ergebnisse da sind, warten auf den Arzt, Besprechung der Werte, eventuell Medikamente holen…
Wie schon so oft.
Mal gehts besser, mal gehts schlechter.
Wie schon so oft.

Vergangenen Freitag war Irgendwas anders. Weiterlesen „Tag 591 – 594 Änderungen – Veränderungen? Was ist passiert? Was passiert? Viele offene Fragen…“

Tag 568 – 570 Ein herber Rückschlag. Der Weg wird immer enger und steiler. Angst!

Es war Freitag.
Meine mir Anvertraute wurde „in allgemein gutem Zustand“ aus dem Krankenhaus entlassen. Die Freude allerseits war groß.
Ich erledigte noch den Einkauf, wir kochten gemeinsam. Soweit es eben ging, unterstützte sie mich dabei.
Die Nacht war ruhig, erholsam und ohne besondere Vorkommnisse.

Der Samstag.
Ich erledigte am Vormittag noch einige Kleinigkeiten, besorgte den verordneten Badewannenlifter, den Rollstuhl und andere Dinge, war kurz vor Mittag wieder zuhause.
Meine mir Anvertraute beschützte das Couchbett im Wohnzimmer vor wilden Tieren. Wie immer in den letzten Wochen und Monaten.
Ich begann uns etwas zu kochen, verräumte den Einkauf, wir plauderten über alles Mögliche.
Samstag Nachmittag drehte der Wind. Weiterlesen „Tag 568 – 570 Ein herber Rückschlag. Der Weg wird immer enger und steiler. Angst!“

Tag 560 Heute wieder ein Hoch! Die Gedanken rotieren trotzdem! Fragen über Fragen!

Heute Vormittag. Ein Anruf meiner mir Anvertrauten. Sie klang gut. Besser als die letzten Tage. Diverse Untersuchungen zeigen angeblich keine Verschlechterung bei den Metastasen im Kopf. Top!
Irgendwer sprach von mobiler Palliativbetreuung. Super Sache! 1-2mal am Tag kommt jemand vorbei, stellt die medizinische Versorgung sicher. OK!
Aber wie stellen wir die sonstige, alltägliche Versorgung sicher? Wie stellen wir die anderen Dinge sicher? Brauchen wir trotzdem oder doch eine 24 Std-Pflege.

Fragen, die sich alle erst morgen, nach dem Gespräch mit dem Oberarzt der Hospiz- und Palliativstation klären lassen. Wieder keine Antworten! Nur noch mehr Fragen.
Noch mehr Unsicherheiten. Zumindest für mich.
Die Fragen werden nicht weniger. Aber die Hofnung bleibt. Die Hoffnung, dass es doch wieder nach Oben geht.
Wir haben es jedoch beide schon mehrfach erlebt, dass nach einem Sonnentag umgehend wieder dunkle, graue Tage kommen. Es bleiben viele Fragen offen.

Fragen, nichts als Fragen!
Keine Antworten, nur offene Fragen! Weiterlesen „Tag 560 Heute wieder ein Hoch! Die Gedanken rotieren trotzdem! Fragen über Fragen!“

Tag 559 / 2 Nachtrag: „Besser wirds nicht“

Montag Abend.
Die letzte Nacht verlief anscheinend schlecht. Sehr schlecht. Unruhig, kein Schlaf, Probleme, Beschwerden.

Tagsüber viele Untersuchungen, Schwäche, Übelkeit, Angst. Weiterlesen „Tag 559 / 2 Nachtrag: „Besser wirds nicht““

Tag 556 – 559 Ein Wochenende im Krankenhaus

Wie schon vermutet, waren es wieder mal die Blutwerte, die komplett im Keller waren. Es folgten Blutkonserven, Infusionen und Medikamente.
Der Körper meiner mir Anvertrauten schafft es offenbar nicht mehr, mit alle dem Ganzen umzugehen bzw sich zu regenerieren.

Die Tatsache, dass sie letzte Woche so schwach war, lässt sich offenbar damit erklären.

Das sind Fakten.

Leider. Weiterlesen „Tag 556 – 559 Ein Wochenende im Krankenhaus“

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