651+ / Von der „Verlassenschaftsangelegenheit“ und dem Notar. Nächstes Kapitel

Am 6.5. hatte ich ja, wie hier berichtet, den Termin beim Notar, der alles „abwickeln“ soll, wie es so schön heisst.
An diesem Tag, bei diesem Termin, wurde alles aufgenommen, Daten geschaukelt, festgestellt, fürs Nachlassgericht vorbereitet etc.

Falsch gedacht. Fast alles liegt bzw blieb liegen.

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651 + / Vom Nachlass, dem Datenstriptease, dem digitalen Leben und dem „Rest“

Wie bereits im Eintrag vom 6.5.2020 (Notartermin zur „Verlassenschaftssache) erwähnt, muss laut Gesetz, das ganze Leben eines Menschen korrekt „abgewickelt“, alle Belege vorgelegt, alles ver- und gegengerechnet werden, Konten geschlossen werden (soweit vorhanden), Kredite bedient, Ämter informiert, und Bestätigungen eingeholt werden.

Nichts, was nicht machbar wäre. Es hat alles seinen Weg, dauert nur meist lange. Ist auch mühsam. Weiterlesen „651 + / Vom Nachlass, dem Datenstriptease, dem digitalen Leben und dem „Rest““

651+ / Von der „Verlassenschaftsangelegenheit“ und dem Notar

„Von der Wiege bis zur Bahre. Formulare, Formulare!“ Es ist definitiv so. Schon am Sterbebett, kam die Bürokratie daher. Jetzt, knapp einen Monat nach dem Tod meiner mir Anvertrauten, schlug das zuständige Gericht mit einem Termin beim Notar zu. Dieser wurde vom Verlassenschaftsgericht, oder wie sich das auch immer nennen mag, beauftragt, die „Abwicklung der Verlassenschaft“ durchzuführen. Weiterlesen „651+ / Von der „Verlassenschaftsangelegenheit“ und dem Notar“