Das harte Leben als begnadeter Heimwerker! Untertitel: Überleben im Nahkampf mit Werkzeugen!

Die Leidenschaft für Werkzeuge fast aller Art, wurde bei mir früh geweckt. Schon mein Großvater schien davon viral besessen gewesen zu sein, im Werkzeugfachhandel leicht als verschollen gemeldet zu werden.

Es scheint, als hätte ich da so einige Gene abbekommen.

Werkzeugtechnisch wurde ich inzwischen etwas vorsichtiger. Ich kaufe schon länger nicht mehr alles, was im Laden herumliegt und irgendwann mal brauchbar sein könnte.

Der gelegentliche Anflug eines klitzekleinen Anfalles, mich als Heimwerker betätigen zu müssen, schreit dann natürlich danach, jedes einzelne dieser Gerätschaften wieder mal ans Tageslicht holen zu können.

Es wird dann gesägt, gebohrt, gefräst, geflachdübelt, gehobelt, gestichsägt, gestemmt, geschliffen, getackert, gepressluft und so weiter. Bis es Blasen an den Fingern, blaue Flecken, aufgeschlagene Finger oder schmerzende Bandscheiben schneit. Dann ist entweder etwas Neues, oder ich fertig. Je nachdem, woran ich gearbeitet habe.

Bei mehr als 100qm Wohnfläche konnte ich mich als heimwerkender Sanierer ja schon austoben, dem Möbelbau, hab ich mich nur geringfügig gewidmet.

Eines der größten Projekte im Bereich „Ich baue etwas, das im Wohnzimmer steht“ durchgezogen habe, war ein riesiges Terrarium, das ich aus 2 alten Schränken gleicher Bauform gebaut habe.

Die restlichen Versuche, mir die Finger nicht zu amputieren, waren eher gröberer Natur!Türen für den Holzschuppen, etwas Ständerwerk für die Hütte, Verschalungen und etwas Zaun, war auch dabei. Nichts Schlimmes.

Bevor der Winter kommt, es wieder kalt wie Ferkel ist, man das Freie zum arbeiten meidet, sollte ich jedoch noch das Innenleben meiner

Abstell-Stauraum-Bastelwerkstatt-Fahrradgaragen-Holzhütte auf Trab bringen. Mal hab ich keine Zeit, keine Lust, es ist zu kalt, zu heiß, ich will nicht, etc. Irgendwas ist immer.

 

Jetzt wurde es dann aber Zeit. Weil:

Da drin ist Saustall in Reinkultur, alles Mögliche liegt oder steht am Boden rum, es gibt (noch) kein Licht, keine Steckdose, nichts… Ausser Saustall und Unordnung.

Daher hatte ich jetzt mal das Motto „Aufräumen, Regale montieren, Licht in die Hütte bringen“ ausgerufen.

Den Rest zeigt die Zukunft….

Mehr dann in den folgenden Wochen (Vielleicht)….

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